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Evangelisch-Lutherische Kirche in Hamburg Nordelbien

Gebetszettel


Liebe Gäste,
 
Ihr Gebet wird in das Gebetbuch der Haselauer Dreikönigskirche eingetragen. Am letzten Sonntag des jeweiligen Monats wird es im Gottesdienst gebetet und von der gottesdienstlichen Gemeinde getragen.



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44 Gebetszettel


Petra schrieb am 22.12.2011:
Lieber Gott,
ich bete in Gedanken schon eine ganze Weile zu dir.
Ich bete für meine über alles geliebte Tochter. Bitte bitte sende ihr einen Engel, jemanden der ihr einfach nur mal zuhört. Jemand der ihr Wege aufzeigen kann aus ihrer tiefen Angst, Depression und die vielerlei Störungen die ihre Psyche belastet. Lass sie jemanden finden, der ihr zeigt, dass es auch einen Weg aus ihren Essstörungen gibt.
Lieber Gott zeige ihr doch bitte, dass es auch für sie Wege aus ihrer tiefempfundenen Hoffnungslosigkeit gibt.
Es muss doch auch für sie Hoffnung geben. Wo ist die Hoffnung für sie.
Es kann doch nicht nur Medikamente geben. Wir sind so verzweifelt und das Krankenhaus.....niemand hört uns zu und absolut niemand hört unserer Tochter richtig zu. Sie möchte auf eine Art Hilfe, aber es war noch niemand da, der ihr die richtige geben konnte.
Sie ist schwer therapierbar und unglaublich schwierig, aber es muss doch irgendwo einen Engel für sie geben.
Lieber Gott nehme Wibke in deine Arme und zeige ihr einen Weg. Schicke ihr einen Engel.
Du hast meinen Vater schon früh genommen, bitte lass mir meine Tochter noch da.....bitte ich flehe dich an.
Danke. Amen..


Manuela Maria schrieb am 19.12.2011:
Gott,

ich möchte einfach einmal Danke sagen!!! Danke dafür, dass Du mich in den schweren Zeiten trotzdem hast erkennen lassen, dass in allem ein Sinn liegt. Danke für die vielen Menschen, die mich in diesem Jahr durch schwere Zeiten getragen haben. Danke für die Liebe und das Licht, dass ich in mir und anderen Menschen entdecken durfte und immer wieder sehen darf. Mit Deiner Hilfe habe ich schon viele Hürden meines Lebens gemeistert, ich bitte Dich um Kraft, Liebe und Weisheit für die schweren Momente, die noch folgen werden und erbitte Deinen Segen und Schutz für meine Familie, meine Freunde und all die Menschen, die Leid erleben.

Amen.


Hannah schrieb am 05.12.2011:
Lieber Gott,

bitte bitte steh meiner Mama bei und sende ihr einen Engel, der ihr hilft. Bitte lass sie erkennen, dass sie sich Hilfe suchen muss und sich nicht aufgeben darf, wie sehr sie uns allen und sich ihrer eigenen Seele wehtut. Bitte bitte lass sie Hoffnung schöpfen. Ich bitte Dich, ihr und mir die Kraft zu schenken, diese dunkle Zeit durchzustehen und ihr mit Deinem Licht den rechten Weg zu weisen. Sie ist ein guter Mensch,zu gut für diese Welt und hat schon so viel ertragen müssen. Ihr Herz ist aus purer Güte und Liebe geschaffen, bitte lasse sie diese endlich auch einmal selbst erfahren.
Bitte lasse sie und mich nicht allein.
Bitte nimm uns die unerträglichen seelischen Schmerzen und die Trauer ab.

Bitte stütze sie und hilf ihr wieder auf die Beine.
Lass sie wieder sie selbst sein und ihren Kummer verarbeiten. Lass sie das Schöne an dem Leben, dass Du ihr und mir geschenkt hast, wieder klar sehen.
Bitte lass nicht zu, dass sie sich immer mehr isoliert und von mir und anderen lieben Menschen entfernt.
Bitte zeige ihr, dass ihre zerstörenden Gedanken falsch sind und sie trügen.
Lass sie bitte erkennen, dass wir ihr helfen möchten.
Bitte gib mir auch die Kraft, alles Notwendige in meinem eigenen Leben in dieser schweren Zeit meistern zu können.
Bitte beschütze meine Mama,unsere Hunde, die ihr einziger Halt und ihre einzige Freude und Sicherheit sind, die Menschen, die uns lieb sind und mich sowie alle Menschen, die Deinen Schutz gerade erflehen. Erhöre uns bitte und lege Deine Liebe schützend um uns.
Bitte hilf dieser verzweifelten Mama und ihrem Kind.
Danke, lieber Gott, dass Du da bist.


Amen.


C.Maria schrieb am 26.11.2011:
Guter Gott,

ich danke Dir für Deine Begleitung. Bitte gib der Gemeinde auch was sie braucht. Lass die Menschen mehr miteinander als übereinander sprechen. Gib Frieden in diesen Tagen und bewahre vor Verwirrung und dem Bösen. Meine Anliegen sind immer noch die Gleichen und ich möchte weiter bitten und beten - so sei du mit mir und ich bleibe bei dir. Gib das Notwendige in dieser Zeit. Amen

C.Maria.


Daniela schrieb am 21.11.2011:
Lieber Gott,
bitte mach, dass Oma ihre Chemo heute gut übersteht und es ihr danach nicht allzu schlecht geht. Bitte lass sie den Krebs besiegen und schenk ihr noch ein paar schöne Jahre mit Opa. 69 ist doch noch viel zu jung und meine Oma hat so vielen geholfen und viel Gutes getan. Schenk meiner Familie und auch allen anderen die Kraft die schweren Aufgaben zu meistern sowie Zuversicht und Hoffnung! Und lass uns dabei bitte auch weiter das viele Schöne auf dieser Welt sehen! Danke für alles! Amen..


Tatjana schrieb am 06.11.2011:
Ich danke Dir, allmächtige Kraft, dass ich in Liebe leben und sehr viel Liebe geben kann. Und ich danke dir, allmächtige Kraft, dass ich Hoffnung und Zuversicht verbreiten und Menschen auf ihrem individuellen Weg motivieren kann und dass mir dieses sehr viel Freude bereitet.
Doch bitte ich darum, dass Du mir verhilfst, zu meiner vollständigen Kraft wieder zu finden, die es mir erlaubt, MIR SELBST gegenüber wieder aufrichtige Liebe, Hoffnung und Zuversicht zu geben und mich selbst wieder zu motivieren, auf meinem individuellen Weg weiter zu gehen. Eine 50-Std.-Woche als Alleinerziehende haben mich besonders in letzter Zeit sehr müde gemacht. Bitte nähre mich wieder mit Deiner unermesslichen, unendlichen Kraft - ich will sie freudig und dankbar in Empfang nehmen! Jetzt sofort!.


U schrieb am 12.10.2011:
Herr,
ich bitte Dich lass mein Paper trotz aller Fehler akzeptiert werden.
Amen.


Dr. Thomas Schneider schrieb am 29.09.2011:
Mein guter Gott, allmächtiger und ohnmächtiger Beobachter in unseren Seelen. In deinen Gemeinden bist Du verloren gegangen. Administration und Räson stehen über Nächstenliebe und Zuwendung. Die Ohren sind verschlossen, das Handeln ist rational, Kalkül.
Ich weiß nicht, ob Du in mir Sehen und Lesen kannst, oft ist die Last der Sorgen zu viel für mich, die die Menschen ausgerechnet zu mir bringen. Irgendetwas sagt mir, dass im Moment die Dinge in unserer Gemeinde schlecht stehen. Die Engel trompeten es von den Dächern, Kinder weinen, Erzieher sind krank, Eltern entrüstet – es rührt nicht die Ungerechten. Kein Ort zur Besinnung, zum Gebet, denn dein Platz des Kreuzes ist Tatort, befleckt.
Des Mahners Finger wird zur Zielscheibe der Scheinheiligen, die da im Unglauben glauben und Unrecht handeln.
Auch deine oberen Vertreter sind verschlossen - kein Platz, um Last zu teilen. Mit jeder verschlossenen Pfarrei wird Last zum Schmerz, die Augen tränen, unerträglich das Gebet über die ferne Sünde, ist sie doch schon längst mitten unter uns, ungebremst.
Ich bete. Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt sei dein Name, dein Reich komme (bitte schnell und endlich), dein Wille geschehe (so ich Ihn verstehe) so im Himmel als auch auf Erden, unser täglich Brot gib uns heute in Maßen und vergib uns unsere Schuld, denn wir sind zu sehr gefordert und wissen nicht mehr uns zurückzuhalten. Deshalb führe uns nicht zusätzlich in Versuchung sondern weise uns klar und deutlich den Weg, damit wir nicht Böses für Gutes halten und umgekehrt.
Denn Dein ist doch das Reich, das wir so lieben, auch wenn wir dabei sind die Kraft zu verlieren Deine Herrlichkeit und ewige Gerechtigkeit in den Taten der Menschen zu erkennen.

Thomas Schneider aus Norderstedt .


ute schrieb am 16.09.2011:
Lieber Gott hier bin ich knie vor dir nieder und flehe dich an hilf mir endlich und gib mir Antworten.
Ich kann nicht mehr ich habe jetzt nichts mehr mein Geld was mir zusteht vom Ex ist mir nicht überwiesen worden, der K ist noch nicht ausgezahlt worden. Ich bekomme keine Antworten auf meine Fragen. Lieber Gott warum, was soll das? Ich habe jetzt noch nicht einmal Geld für Brot und Butter für meine Tochter und mich.
Warum tust Du mir das an. Ich kann nicht mehr. Ich bin am Ende. So komm doch bitte und hole mich aus meiner tiefen Not. Laß bitte ein großes Wunder geschehen. Bitte..


C.Maria schrieb am 26.06.2011:
Guter Gott,

so will ich weiter hoffen obwohl es unsagbar schwer ist. Die Entfremdung meiner Tochter seit mehr als 4 Jahren. Der Hinterhalt, der so übel gelegt war, das fiese Mobbing das noch immer quält. Ich will in eine bessere Zukunft schauen , ich will nicht aufgeben, aber diesesmal scheint meine Kraft nicht auszureichen. Sende mir Kraft und liebevolle Menschen, denen ich wieder vertrauen kann- auf einer Basis der gegenseitigen Wertschätzung und Liebe. Der Schmerz der letzten Jahre ist oft unerträglich. Lass mich nicht im Zorn und Hass versinken- obwohl er gerechtfertigt ist. Beende die emotionale Quälerei,die da abgeht, damit ich wieder mein Leben und Lachen finden kann. Lasst uns füreinander beten.Ich bitte um Unterstützung gegen die Niederträchtigkeit. Amen.


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[ gedruckt am: 09.03.2009 ]

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