Kontakt | Presse | Sitemap | Suche | Impressum
Evangelisch-Lutherische Kirche in Hamburg Nordelbien

Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein



Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
Dr. Karl-Heinrich Melzer
Propst
Bezirk B
Max-Zelck-Straße 1
D-22459 Hamburg

Tel.: (0 40) 5 89 50-2 01
Fax: (0 40) 5 89 50-2 99

http://www.kirchenkreis-hhsh.de

HVV
Stadtplan

Weitere Informationen

Propst Dr. Karl-Heinrich Melzer ist leitender Geistlicher im Bezirk B des Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein. Daneben ist er Vorsitzender des Kirchenkreisvorstandes und innerhalb des Kirchenkreises zuständig für Verwaltung, Bau und Öffentlichkeitsarbeit.

Des weiteren ist Karl Heinrich Melzer

  • Mitglied der Nordelbischen Synode
  • Mitglied des Verbandssausschusses des Kirchenkreisverbandes Hamburg
  • Mitglied der Koordinierungskommission Hamburg
  • Vorsitzender der kirchlichen Seite der Gemischten Kommission Schule/Kirche

Geboren wurde er 1958 in Kiel, wuchs dort, in Hamburg, Hannover und Wyk auf Föhr auf. Zwischen 1979 und 1986 studierte er Theologie und Geschichte. Mit einer Arbeit über die Kirchenleitung im Zweiten Weltkrieg wurde er 1988 promoviert.

In der Kirchengemeinde Wahlstedt absolvierte er sein Vikariat; von 1990 bis 1999 war er dort auch als Pastor tätig. Nebenamtlich war er Öffentlichkeitsbeauftragter des Kirchenkreises Segeberg, Mitglied der Kirchenkreissynode sowie Mitglied der Nordelbischen Synode.

1999 wurde Karl-Heinrich Melzer zum Propst des Kirchenkreises Niendorf gewählt, der im Mai 2009 in den Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein überging.

Karl-Heinrich Melzer ist verheiratet mit Margitta Melzer; sie ist Pastorin in der Kirchengemeinde Hamburg-Eidelstedt. Gemeinsam haben sie drei Kinder.

© Ev.-Luth. Kirche in Hamburg
Max-Zelck-Straße 1, 22459 Hamburg
Tel.: 040 58950-221, E-Mail: info@kirche-hamburg.de, Internet: http://www.kirche-hamburg.de

[ gedruckt am: 09.03.2009 ]

Nachrichten

Ältere Menschen begleiten und besuchen
Die Zahl der älteren Menschen nimmt stetig zu und immer mehr Ältere leben allein. Begleitung und Fürsorge durch Familienangehörige sind nicht immer möglich. Viele ältere Menschen in unserer Stadt leiden unter Einsamkeit. Deshalb suchen wir Menschen, die gerne ältere Menschen besuchen und begleiten möchten.


mehr dazu

Bookmark

Diese Seite als
Startseite festlegen