 |
Hamburg - In Hamburg wird ein Inklusionsbüro eingerichtet, das die Belange von behinderten Menschen stärker einbringen soll. Das Büro werde Projekte und Initiativen anstoßen, damit behinderte Menschen ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, kündigte Hamburgs Behindertenbeauftragte Ingrid Körner an. Hamburg setze damit ein Zeichen zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen.
|
|
|
 |
 |
Hamburg – Die Gedichte der Theologin Dorothee Sölle sind bald auch in vertonter Form zu hören. Der Musiker Benjamin Scheuer wurde von der evangelischen Kirche beauftragt, eine moderne Messe zu komponieren. Unter dem Titel Missa- Stilles Geschrei“ sind die Texte Sölles in der Uraufführung am 24. Februar in der Blankenser Marktkirche zu hören. Das ist zugleich der Auftakt für mehr als 100 musikalische Aufführungen in Gottesdiensten, Konzerte und Vorträge im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, sagte Kreiskantorin Gudrun Fliegner vor Journalisten. Das Spektrum reiche dabei von der Gregorianik bis zur Moderne, darunter auch eine Udo-Jürgens-Messe mit dem Liedgut des Schlager-Entertainers.
|
|
|
 |
 |
Hamburg - Wie man die Zufriedenheit im Job steigert, auch wenn es nicht der Traumberuf ist - darüber berichtet die neue Ausgabe von “Himmel&Elbe“, die am Freitag (3.Februar) im Hamburger Abendblatt erscheint. Ursula Ott, stellvertretende Chefredakteurin bei Chrismon, rät, kleine Schritte zu gehen, um auch in beruflichen Sackgassen nicht zu verzweifeln. Besonders für die Generation 50plus liegt hier eine Herausforderung und zugleich eine Chance.
|
|
|
 |
 |
Hamburg/Gütersloh - Auch wenn die Kinderarmut in Hamburg leicht zurückgegangen ist, bleibt der Wert hoch. 2010 lebte in Hamburg jedes vierte Kind unter drei Jahren (24,0 Prozent) in armen Verhältnissen. Das teilte die Bertelsmann Stiftung bei der Vorstellung einer bundesweiten Studie am Mittwoch in Gütersloh mit. Gegenüber dem Vorjahr ging der Anteil um 0,8 Prozentpunkte zurück. Von den Kindern unter 15 Jahren lebten 22,8 Prozent in Armut, etwa so viele wie 2009.
|
|
|
 |
 |
Hamburg - Am Samstag beginnt im Thalia Theater die dritte "Lange Nacht der Weltreligionen" über die Schöpfungsmythen. Auf der Bühne lesen Schauspieler des Ensembles aus Erzählungen vom Beginn der Menschheit, skizzieren philosophische Miniaturen, Lyrik und Märchen. Das teilte die Akademie der Weltreligionen mit.
|
|
|
 |
 |
Hamburg - Der Hamburger Michel ist seit Dienstag mit einem blauen Banner verziert. Darauf steht die Losung des Kirchentags 2013 in Hamburg: "Soviel du brauchst". Bischöfin Kirsten Fehrs und Kirchentagspräsident Gerhard Robbers und weitere Helfer entrollten das Transparent auf dem Turm der Hauptkirche St. Michaelis. Das Motto stammt aus der Hebräischen Bibel: 2. Buch Mose, Kapitel 16, Vers 18.
|
|
|
 |
 |
Hamburg - Die "Zentrale Anlaufstelle Anerkennung" für Berufsabschlüsse ausländischer Mitbürger soll ihre Arbeit fortsetzen. Seit Oktober 2010 wurden rund 800 Migranten aus 90 Ländern beraten, wie die beruflichen Abschlüsse aus ihren Heimatländern anerkannt werden können. Das Projekt, das beim Diakonischen Werk Hamburg angesiedelt ist, soll nach Angaben der Sozialbehörde bis Ende 2013 verlängert werden.
|
|
|
 |
 |
Hamburg/Ratzeburg - Der Start der Nordkirche wird am Pfingstsonntag (27. Mai) mit einem großen Gründungsfest in Ratzeburg gefeiert. Dazu sind jetzt die 1.067 evangelischen Kirchengemeinden in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern eingeladen worden, teilte Kirchensprecher Frank Zabel mit. Die Nordkirche ist der jüngst beschlossene Zusammenschluss der Nordelbischen, Mecklenburgischen und Pommerschen Kirche mit insgesamt 2,3 Millionen Kirchenmitgliedern.
|
|
|
 |
 |
Hamburg - Politik und Gesellschaft prägen die Religionen weit mehr als umgekehrt. Das ist das Fazit einer Matinee der Hamburger Lessingtage, bei der Religionsvertreter am Sonntag die Frage "Was ist die bessere Religion?" diskutierten. Petra Bahr (Berlin), Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland, bekannte, dass Gefühl und familiäre Herkunft sie religiös weit mehr geprägt hätten als das intellektuelle Gespräch.
|
|
|
 |
 |
Hamburg - Knapp 2.000 Menschen haben am Sonnabend in der Hamburger Innenstadt gegen die Morde der rechtsextremistischen Terroristengruppe NSU und mögliche Verstrickungen des Verfassungsschutzes demonstriert. Nach übereinstimmenden Angaben von Polizei und Veranstaltern verlief der Protest ruhig. Zu der Demo unter dem Motto "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" hatten norddeutsche Initiativen aus dem alternativen Spektrum aufgerufen.
|
|
|