10. Mai 2020 - Predigt am 4. Sonntag nach Ostern: Kantate

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Predigt für den Sonntag "Sonntag Jubilate“, 3. Mai 2020

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Predigt für den Sonntag „Misericordias domini“, 26. April 2020

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Gedanken zum Sonntag Quasimodogeniti (1. Sonntag nach Ostern) am 19. April 2020

„Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ Jesaja 40, 31


„Neue Kraft kriegen“ - das ist eine Verheißung für Menschen, die auf neue Kraft förmlich hinhungern und hindürsten.

„Ich habe dreimal geschlafen und sechsmal gegessen und es ist immer noch derselbe Tag“ - so schrieb mir eine Bekannte in diesen Tagen, in denen wir so vorsichtig sein und die Kontakte zur Außenwelt möglichst vermeinden sollen. Nicht ganz ernst gemeint, sondern eine spaßige Nachricht in diesen Zeiten des Corona-Virus. Aber zumindest am Aspekt des Essens ist etwas dran. Spüren  Sie das auch: die Mahlzeiten beginnen in diesen Tagen der Einschränkung einen ganz neuen Stellenwert einzunehmen: sie sind Taktgeber und geben uns neue Kraft im Warten auf das Ende der Krise.

Eigentlich sind wir Menschen das ja gewohnt. Spätestens, wenn end-lich die Urlaubszeit naht, fühlen sich Menschen ausgebrannt und kraft-los. Sehnen sie sich doch nach neuer Kraft für Leib und Seele. Zeit für mich selbst haben ist dann eine dieser Kraftquellen: dass ich ausruhen kann, Zeit zum Lesen finde, für Spazierengehen, Zeit ohne dienstliche E-Mails und ohne Kalender.

Auch dabei kommt dem Essen eine besondere Rolle zu. Es hält sprichwörtlich und tatsächlich Leib und Seele zusammen. Nicht das große Mahl muss es sein. Manchmal reichen Tomaten, Käse, Oliven und Brot – wie auf dem Bild. Einfache Zutaten können so lecker sein, vor allem wenn sie mit Ruhe und Zeit gegessen und mit anderen geteilt werden. Neue Kraft kriegen.

Essen und Kraft kriegen, das gehört zusammen. Wer im Rucksack unterwegs war, kennt, wie gut es tut, im Schatten auf einem Stein  auszuruhen, das Brot auszupacken, in die eine Wurst zu beißen oder mit dem Taschenmesser ein Stück vom Käse abzuschneiden, eine Tomate und ein Apfel – und mit klarem Wasser den Durst zu löschen. Neue Kraft kriegen.

Der Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder schrieb in der ZEIT: Eine der schärfsten Waffen der Diplomatie ist das Ochsenbäckchen. Das zeigte sich, als im Juli 2017 die mächtigsten Männer und Frauen der Welt im kleinen Saal unserer Elbphilharmonie zusammensaßen. Die Verhandlungen über die Konflikte im Mittleren Osten und in Nordkorea, den globalen Handelskrieg und die Klimakrise waren äußerst zäh verlaufen. Merkel habe das Arbeitsessen in ein Social Dinner verwandeln lassen, einen eher geselligen Abend mit erlesenen Speisen. Statt Tagesordnungspunkten und Arbeitspapieren wurden Ochsenbäckchen und Rinderfilets serviert. Am Tag darauf bedankte sich sogar Präsident Trump bei der Bundeskanzlerin. „Wunderschön“ sei der Gipfel gewesen, twitterte der US-Präsident.

Seit je lösen Menschen Konflikte beim Essen. Wer gemeinsam isst, erreicht, was sprechen allein oft nicht erreicht: Vertrauen wird geschaffen, Frieden gestiftet. Überdies ist Sprechen beim Essen entspannend. Psychologen haben herausgefunden, dass Gespräche beim Essen vielfältig sind. Die Essenden springen von Thema zu Thema und sind immer wieder auch beim Essen selbst. Gemeinsames Essen stärkt die Verbundenheit von Menschen.

Die am Tisch regelmäßig zusammensitzen und miteinander reden, bekommen neue Kraft. Und nicht nur das. Sie bekommen auch „sozialen Geschmack“, wie Fachleute das nennen: Kinder lernen bei Tisch Grundregeln des Zusammenlebens, Gebräuche und Normen, Gerechtigkeit (wie viel lässt man anderen übrig?), Hierarchie (wer darf zuerst nehmen?) und Respekt.

Die Kraft gemeinsamen Essens ist hoch zu schätzen. Glücksgefühle stellen sich ein, Leibgerichte heben die Laune. Doch wehe, es läuft nicht alles nach Plan. Zank droht. Im Oktober 1989 verließ Michail Gorbatschow bei seinem Besuch in (Ost-)Berlin zur Feier des 40. Jahrestages der DDR das Festessen noch vor dem Dessert. Diplomaten verstanden sofort: „Freunde, das war’s“.

Ob der Prophet Jesaja auch an gemeinsames und gutes Essen gedacht hat beim Nachdenken über neue Kraft? Auf jeden Fall hat er an den Gott gedacht, in dessen Dienst er stand. Menschen, die es nach neuer Kraft hungert und dürstet sind ansprechbar auf das, was den wahren Lebenshunger stillt. Manchmal Tomaten, Käse und Oliven – das langt. Und manchmal ein gutes Wort, das mir das Herz leichter macht und mich lachen lässt. Werden Sie nicht matt und müde, sondern lassen sich Gottes Kraft schenken. Amen.

Ihr Pastor Steffen Storck


Der tanzende, auferstandene Jesus und die Steine

Giandomenico Tiepolo (1727-1804) malte auf dem Deckengewölbe der Kirche San Polo in Venedig ein sehr ungewöhnliches Bild: der Auferstandene bewegt sich jenseits der sichtbaren Welt auf einer hellen Fläche in leuchtendem Beige wie ein Tänzer, eine Osterfahne in der Hand. Alles, was wir sonst von Osterbildern her kennen, eine Landschaft, die drei Frauen am Grab, die Wachen, den weggewälzten Stein, fehlt hier. Jesus tanzt für sich und doch vor aller Augen am Deckengwölbe einer Kirche in Italien in einer lichten Umgebung vor hellen Wolken in den Himmel hinein. Ein Fuß ist angehoben. Der andere Fuß scheint sich kraftvoll vom Boden abzudrücken , um einen Sprung zu ermöglichen – von einem Boden, den wir gar nicht sehen. Jesus bewegt sich hier bereits in anderen Sphären als den uns geläufigen. All das lässt diese Figur leicht, tänzerisch, schwebend erscheinen. Fast so, als ob Jesus mit wehender Fahne in den Himmel hinauf fliegt. Das scheint die Botschaft des Künstlers zu sein.

So irreal und losgelöst von allen normalen Dingen, liebe Leser*innen, erscheint mir in diesem Jahr das Osterfest. Ich kann es immer noch nicht wahrhaben, dass wir an diesen Festtagen nicht wie gewohnt, zusammen-kommen und miteinander feiern können. Ostern 2020 – ohne Grün-donnerstag mit gemeinsamen Agapemahl und Essen in unserer Tauf-kapelle. Kein Karfreitag mit einer stillen und angemessenen musikalischen Andacht zur Todesstunde des Herrn. Am Ostermorgen kein Einzug mit der brennenden Osterkerze in die dunkle Christus-Kirche, kein Ruf „Der Herr ist auferstanden“ - keine Antwort „Er ist wahrhaftig auferstanden.“ Kein fröhliches Osterfrühstück mit Osterzopf, Butter, Marmelade und Honig, Eiern und Schokolade nach den Gottesdiensten in unserer wieder umgebauten und geschmückten Taufkapelle. Kein gemeinsames Singen und Beten, keine Umarmen, sich Begrüßen und miteinander freuen. Die Kirche bleibt geschlossen und leer. Unwirklich und ohne Anhaltspunkt an alle vertrauten Elemente und Rituale – wie ich es selber ein Leben lang gewohnt war und bin – sollen diese Ostertage werden.    

Ich hatte am Ostersonntag in meiner Predigt geplant, diesem Bild des tanzenden, schwebenden Jesus die Kälte und Bewegungslosigkeit der Steine voranzustellen. So wollte ich das Ungewöhnliche, das Über-raschende des Gemäldes Tiepolos noch stärker zur Wirkung kommen lassen. Ich habe hundert Klappkarten für meinen Gottesdienst um 10 Uhr bestellt,  auf deren Vorderseite Kieselsteine abgebildet sind. Sie sind durchzogen von Linien, die mich an Lebenslinien erinnern. In meiner Osterpredigt wollte ich mit diesen beiden Gegensätzen von kalten Steinen und dem tanzenden Auferstandenen die Veränderung zeigen: keiner erwartet hinter den Steinen den tanzenden Jesus. Genau so wie keiner erwartet hat, dass hinter dem verschlossenen Grab je wieder Leben aufbrechen könnte...

Daneben steht auf der Vorderseite ein altes Wort des Kirchenvaters Irenäus von Lyon aus dem zweiten Jahrhundert: „Christus schlief im Tod ein und erwachte in der Auferstehung, weil Gott ihn rief.“

Gott hat Jesus Christus auferweckt von den Toten. Wir loben Gott, die Macht des Lebens, die ewige Schöpferkraft.

Mit dieser Osterbotschaft grüße ich Sie alle miteinander herzlich und bitte für alle Menschen in unser Christus-Kirche am Wandsbeker Markt, dass wir einander diese frohe Botschaft weitersagen. Wir bitten für alle Menschen, die sich nach die sich nach Frieden, Gesundheit und Gerechtigkeit auf der Welt  sehnen und für die, die ihr Leben und ihre Kraft dafür einsetzen, dass der Corona-Virus, die Krankheit und  der Tod nicht das letzte Wort auf dieser Welt haben soll: Gott schenke uns Durchhaltevermögen und Hoffnung in diesen schwierigen Zeiten. Wir bitten ihn für alle Menschen in unserer Nähe, die einsam, krank oder traurig sind, dass er ihnen Kraft und Trost schenkt und ihren Blick in eine gute Zukunft lenkst. Wir bitten Gott gerade in diesen Zeiten für alle Menschen, die zum Wohle anderer bedürftiger Menschen arbeiten: für die Rettungskräfte und Ärzte und Ärztinnen, die um das Leben von Menschen kämpfen. Für die Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen, in den Krankenhäusern und Hospizen. Für die Angehörigen von Pflegebe-dürftigen und Sterbenden: steh ihnen allen mit deiner Kraft bei und gib ihnen allen Wärme und Liebe für ihr Tun.

Auch wenn in diesem Jahr so vieles anders ist, vielleicht gerade dehalb: wir feiern und singen und tanzen in das Leben hinein, denn Christ ist erstanden: Trost für uns und die ganze Schöpfung. Rettung für die Welt und alle Menschen. Österliche Freude für den ganzen Kosmos über alle Zeiten hinweg. Christ ist erstanden. Halleluja! 

Die hundert Karten werde ich an der Eingangstür der Christus-Kirche auslegen – wenn Sie dort vorbeikommen, nehmen Sie gerne eine Karte mit.

Ihr Pastor Steffen Storck


Themenpredigt - Gründonnerstag - 75. Todestag Dietrich Bonhoeffer

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Predigt zum Palmsonntag am 05. April 2020

Eine Kurzfassung der Predigt zum Sonntag Palmarum von Pastorin Hella Hinrichsen finden Sie hier als PDF-Download.


Predigt zum Sonntag Lätare, 4. Sonntag der Passionszeit,
zum 22. März 2020, anlässlich des 250. Geburtstag von Friedrich Hölderlin

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Liebe Gemeinde,

auch zu Zeiten von Covid 19 gibt es wunderschöne Musik in unserer Christus-Kirche.

Matthias Höfs (Trompete) und Tillman Höfs (Horn) haben dankenswerterweise einige Stücke in der Kirche aufgenommen, die sie uns zum Anhören auf unserer Website zur Verfügung stellen.

Viel Spaß beim Hören,

Ihr und Euer Gerd Jordan (Kantor und Organist)

Beethoven - Duo Nr. 2 - Rondo -1 [Video]

Peiffer - Trumpet Excerpts Fantasy -1 [Video]

Telemann - Duette, 1. Satz, Dolce -1 [Video]

Telemann - Duette, 2. Satz, Largehtto -1 [Video]

Telemann - Duette, 3. Satz, Vivace -1 [Video]

Telemann - Duette, 4. Satz, Spirituoso -1 [Video]


Orgelmusik zur Passion

Liebe Gemeinde!

An dieser Stelle können Sie in Zeiten der Corona-Krise jeden Tag ein kurzes Orgelstück hören, welches ich an den Tagen davor an unserer schönen Orgel eingespielt habe. Erbauendes, Tröstendes, Aufmunterndes und Stärkendes wird Sie in dieser außergewöhnlichen Zeit begleiten. Wenn Sie einen musikalischen Wunsch haben, wenden Sie sich gerne an mich, vielleicht erklingt dann ja Ihr Stück an den nächsten Tagen.

Herzliche Grüße, Gesundheit und Gottes Segen,
Ihr Gerd Jordan, Kirchenmusiker.

 

  1. J.S.Bach Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit (Sinfonia aus der Kantate „Actus tragicus“)
  2. J.S.Bach Sinfonia aus der Kantate BWV 156
  3. Nils Wilhelm Gade Wie schön leuchtet der Morgenstern
  4. Passions-Choral EG 75 Ehre sei dir, Christe
  5. Passions-Choral EG 76 O Mensch bewein dein Sünde groß
  6. Passions-Choral EG 77 Christus, der uns selig macht
  7. Passions-Choral EG 78 Jesu Kreuz, Leiden und Pein
  8. Passions-Choral EG 79 Wir danken dir, Herr Jesu Christ, daß du für uns gestorben bist
  9. Passions-Choral EG 80 O Traurigkeit, o Herzeleid
  10. Passions-Choral EG 81 Herzlichster Jesu, was hast du verbrochen
  11. Passions-Choral EG 82 Wenn meine Sünd´ mich kränken
  12. Passions-Choral EG 83 Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
  13. Passions-Choral EG 84 O Welt, sieh hier dein Leben
  14. Passions-Choral EG 85 O Haupt voll Blut und Wunden
  15. Passions-Choral EG 86 Jesu, meines Lebens Leben
  16. Passions-Choral EG 87 Du großer Schmerzensmann
  17. Passions-Choral EG 88 Jesu, deine Passion
  18. Passions-Choral EG 96 Du schöner Lebensbaum des Paradieses
  19. Passions-Choral EG 97 Holz auf Jesu Schulter
  20. Passions-Choral EG 98 Korn, das in die Erde
  21. Dietrich Buxtehude Nun bitten wir den heiligen Geist, BuxWV 208
  22. Dietrich Buxtehude Nun bitten wir den heiligen Geist, BuxWV 209
  23. J.S.Bach Wer nur den lieben Gott läßt walten BWV 642
  24. J.S.Bach Wo soll ich fliehen hin BWV 646
  25. J.S.Bach aus der Partita „Sei gegrüßt Jesu gütig“ BWV 768
  26. Louis Vierne Berceuse
  27. Hans-André Stamm Paraphrase über Duo Gran
  28. Pietro Mascagni Intermezzo aus „Cavalleria rusticana“
  29. J.S.Bach Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639

Auszug aus: "An die Nachgeborenen" | Johanneum zu Lübeck

Liebe Gemeinde,

da ja Aufgrund der Coronakrise leider auch die 
musikalische Karfreitagsandacht zur Sterbestunde Jesu um 15:00 auf das 
nächste Jahr verschoben wird, gibt es  trotzdem die Möglichkeit etwas 
von der Veranstaltung "An die Nachgeborenen" zu hören.

Im Januar haben Julia Barthe, Sopran, Ines Fabig, Lesung und ich am 
Klavier im Lübecker Johanneum dieses eindrückliche Konzert gegeben. Es 
wurde im offenen Kanal Lübeck übertragen, und nun gibt es für unsere 
Gemeinde die Chance, zumindest einen Live-Mitschnitt dieser Übertragung 
zu hören. Wieder hat Georg Gröhn das Ganze auf unsere Webseite gesetzt,
vielen Dank dafür.

Herzlichst, Ihr Gerd Jordan, Kantor und Organist

Auszug Live-Mitschnitt: "An die Nachgeborenen" | Johanneum zu Lübeck

Programmheft als PDF

### Ostern von zu Hause ###

Aus dem aktuellen Newsletter der EKD

Leider können auch an Ostern keine Gottesdienste in unseren Kirchen gefeiert werden. Doch Ostern findet trotzdem statt! Auf der Seite „Ostern von Zuhause“ finden Sie Angebote, um das Osterfest zu Hause zu gestalten: Sie versammelt digitale Angebote, Fernseh- und Rundfunksendungen ebenso wie Andachten und Texte zum Lesen, Angucken und Mitfeiern. Die Osterfreude verbindet, auch wenn uns die aktuelle Maßnahmen räumlich voneinander trennen.

Klicken Sie bitte hier für die Webseite

Gottesdienstmaterialien für zu Hause

Auch wenn Sie an diesem Tag allein sind, auch wenn wir nicht zusammen sein können, verbindet uns an Ostern der Gottesdienst. Deshalb stellen wir hier Ideen für Gottesdienste und Andachten vor, die man zu Hause selber feiern kann.

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Digitale und TV Angebote zu Ostern

Hier finden Sie eine Auswahl der Oster-Angebote aus dem digitalen Bereich, dem Fernsehprogramm und dem Rundfunk.
Digitale und TV Angebite zu Ostern

Datenbank: Digitale Angebote aus den Landeskirchen

Deutschlandweit gibt es zahlreiche weitere digitale Angebote zu Ostern und auch darüber hinaus. In unserer Datenbank können Sie bundesweit in Inhalten aus zahlreichen evangelischen Landeskirchen suchen.

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