Die Kandidatinnen und Kandidaten der Emmauskirche

 - Copyright: Karen Diehn

Agnes Diehn, Jahrgang 1952, Rentnerin

Seit der Gründung der Emmaus-Gemeinde 1965 beteilige ich mich in verschiedenen Gruppen am Gemeindeleben. Seit 1996 sowohl im Vorstand des Förderkreises der Emmauskirchengemeinde als auch im Kirchengemeinderat gestalte ich die Gemeindearbeit aktiv mit. Als gewählte Beauftragte für die Ehrenamtlichen der Gemeinde organisiere ich bei Festen etc. deren Mithilfe.

Ich möchte für die nächsten drei Jahre einerseits ein wenig die Individualität der Emmaus-Gemeinde und ihr Gemeinschaftsgefühl erhalten und gleichzeitig im Pfarrsprengel auf eine regionale Gemeinschaft hinarbeiten.


 - Copyright: Karen Diehn

Gunter Drewes, Jahrgang 1958, Rentner

Die Emmauskirche und unser Sprengel ist mein Zuhause. Ich fühle mich als Teil dieser Gemeinschaft und möchte gerne etwas zurückgeben. Seit 50 Jahren arbeite ich ehrenamtlich in der Kirche mit und möchte auch in Zukunft das Gemeindeleben mitplanen und mitgestalten. Ich leite den monatlichen Gesprächskreis; mein Herz schlägt besonders für unsere neuen Aktionen „Mit Herz und Ohr“ und „Post für Dich!“.


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Rüdiger Ebeling

Rüdiger Ebeling, Jahrgang 1968, seit 34 Jahren Kirchengemeinderatsarbeit, davon die letzten vier Jahre als Vorsitzender. Mich zeichnen viel Erfahrung und Historienwissen, aber auch Offenheit für neue Themen und Entwicklungen aus.

Mir ist es eine Herzensangelegenheit, die sehr enge Zusammenarbeit mit der Kreuzkirche in einem Pfarrsprengel und das weitere Zusammenwachsen in der Region (Tonndorf & St. Stephan) aktiv zu gestalten. In diesem gemeinsamen Konzert der Region möchte ich die verschiedenen Interessen zu einem Ausgleich bringen und gemeinsam neue, abgestimmte Angebote entwickeln, die auch in 10 Jahren Menschen erreichen. Dabei helfen mir meine Managementerfahrungen aus der freien Wirtschaft


 - Copyright: Karen Diehn

Sabine Gellermann, Jg. 1959, Steuerberaterin

Emmaus ist schon seit vielen Jahren meine Heimat und ich schätze auch die lebendige Gemeinschaft hier. Die Leistungen gerade von den Ehrenamtlichen beeindruckt mich auch immer wieder, da sie ein Zeichen der Verbundenheit mit der Gemeinde sind. Seit 2016 bin ich als Mitglied im Kirchengemeinderat tätig. Ich mag meine Gemeinde und bin als Küsterin und bei anderen Aktivitäten immer gerne bereit mich aktiv einzubringen.

Als Zahlenprofi widme ich mich auch den Finanzen und bin daher auch im Finanzausschuss tätig. Meine Arbeit im Kirchengemeinderat würde ich gerne fortsetzen, um weiterhin für die Gemeinde da zu sein.


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Dr. Martin Nassua

Ich bin Martin Nassua, Dr. Martin Nassua. Jahrgang 1961. Angestellter, Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg.

Unsere Gesellschaft ist im Wandel und unsere Gemeinde auch. Wenn ich das Vertrauen geschenkt bekomme, will ich mich gerne für die Zukunft von Emmaus engagieren.

Ich möchte aktiv am Gemeindeleben teilnehmen, gerne auch Gottesdienste mitgestalten und wo immer inhaltliche Themen zur Sprache kommen, möchte ich mich einbringen. Kollegiales Miteinander ist für mich die Richtschnur.

In diesen Tagen ist es wieder einmal der Psalm 31, an den ich mich halte. Meine Arbeit (an der Uni) stelle ich unter dieses Wort.


 - Copyright: Karen Diehn

Dr. Ludwig Schleßmann, geb. 1963, Lehrer

Seit ich im Herbst 2019 in den Kirchengemeinderat berufen wurde, betrachte ich mich in erster Linie als Mitglied des Pfarrsprengels, wohnhaft und in Nähe zu Emmaus und doch in vielem sehr verbunden mit Kreuz.

Gute Verwaltungsarbeit ist für die Gemeinden geradezu überlebenswichtig und doch schlägt mein Herz besonders für die geistlichen Impulse: Was hält uns als Gemeinschaft innerlich zusammen? Gottesdienst ist mir wichtig: Welche Schätze gilt es zu bewahren und wieder neu zu entdecken? Was bewegt die Menschen spirituell, die in unserem Viertel leben?

Ich möchte mich dafür einsetzen, auf sie zuzugehen, vor allem auf junge Menschen und Familien, die die Zukunft der Kirche ausmachen.


 - Copyright: Ev.-Luth. Emmaus-Kirchengemeinde Hinschenfelde

Cornelia Stoye, Jg.1953, Lehrerin im Ruhestand

Seit 1985 wohne ich mit meiner Familie in Hinschenfelde. Seit 2017 bin ich im Kirchengemeinderat und war beteiligt an der Gründung des Pfarrsprengels „Ev.-luth. Kirchen in Wandsetal“, der aus der Emmauskirche und der Kreuzkirche besteht.

Angesichts der Entwicklungen in der Kirchengemeinde unterstütze ich sehr die Zusammenarbeit der Kirchen in der Region. Mein Ziel ist es vor allem im kirchlichen Rahmen Wege zu finden, die Schöpfung zu beschützen und zu bewahren.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Erfahrungen und Kontakten in der Region die Arbeit für die Gemeinde bereichern kann.


 - Copyright: Karen Diehn

Karen Wieprecht, 50 Jahre, Teamleiterin Außendienst

Ich wurde vom früheren Pastor „mitgeschnackt“ und blicke bald auf die ersten sechs Jahre Arbeit im KGR zurück. Was Entwicklung angeht, bin ich ungeduldig. Deshalb liegt mir am Herzen, die aus meiner Sicht eher verkrusteten Teile der Kirche schnell zu ändern. Das halte ich für wichtig, um uns dem christlichen Miteinander und dem Bewahren der Schöpfung widmen zu können. Dies gern auf neuen Wegen – ohne heute bestehende Gemeindestrukturen. Denn wir haben auch außerhalb unserer kirchlichen Gebäude etwas mitzu­teilen – die Frohe Botschaft. Darum engagiere ich mich gern in der Konfi-Arbeit und in der Sommerkirche im Stadion. 


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Martin Wieprecht, Jg. 1964, Mediendienstleister

Seit mehreren Jahrzehnten bin ich im Kirchengemeinderat tätig. Meine Schwerpunkte sind die Finanzen und technische Belange. Auch fühle ich mich verantwortlich, die Ökologie und Nachhaltigkeit im Blick zu behalten.

Für die Zukunft ist mir wichtig, die Zusammenarbeit im Pfarrsprengel und in der Region zu stärken, um Kirche auch bei sinkenden Mitgliederzahlen und schwächer werdenden Finanzen handlungsfähig zu halten. Diesbezüglich sehe ich große Herausforderungen auf uns zukommen.