Gottesdienst sonntags um 10.00 Uhr - Anmeldung empfohlen!

Abstand halten - Hände desinifzieren - Maske tragen

Wir feiern jeden Sonntag um 10.00 Uhr Gottesdienst. Maximal 30 Besucher können in die Kirche kommen.

Wer sicher gehen möchte, dass er einen Platz bekommt, sollte sich bis Freitag, 12.00 Uhr, im Gemeindebüro anmelden:

per Mail: gemeindebuero@Kirche-Sinstorf.de

Tel.: 040/ 760 03 47

Wir verteilen Platznummern, um das Hin- und Herlaufen im Mittelgang der Kirche zu vermeiden.

Bitte tragen Sie im Gottesdienst eine Maske - mit Maske ist das Singen erlaubt.

Bitte desinfizieren Sie am Eingang Ihre Hände.

Bitte halten Sie 1, 5 Meter Abstand zu anderen Besuchern und unseren Mitarbeitern.

Wenn ein Gottesdienst "ausgebucht" sein sollte, bieten wir einen zweiten um 11.00 Uhr an.


Corona - Schutzkonzept für die Durchführung von Veranstaltungen und Gruppentreffen in unseren Gemeinderäumen (Sinstorfer Kirchweg 21)

Es gilt die „Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg“ (gültig ab 1. Juli bis 31. August + ggf. aktualisierte nachfolgende Verordnungen).  

Diese Verordnung ermöglicht es, wieder Gruppentreffen und Veranstaltungen in unseren Räumen durchzuführen.  Folgende Regeln gelten dafür bis auf Weiteres:

Vor der Veranstaltung/ Gruppentreffen:

  1. Die Leitung, d.h. ein oder zwei Personen pro Gruppe/ Veranstaltung, übernehmen die Verantwortung für die Einhaltung der Abstands- und Hygiene-Regeln. Dazu gibt es ein gesondertes Formular, das zu unterschreiben ist. Die Gruppenleitung macht sich mit den Regelungen vertraut.
  2. Der zeitliche Rahmen wird mit dem Kirchenbüro abgestimmt. Die Veranstaltung wird in den Gemeindekalender eingetragen. U. U. können Zeiten nicht mehr wie vor der Corona-Pandemie belegt werden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und auch kleinere Gruppen die größeren Räume brauchen.
  3. Die Teilnehmerzahl ist pro Raum begrenzt:

Großer Saal:              Maximal 19 Personen (bei musikalischen Veranstaltungen 16)

Kleiner Saal:              Maximal 8 Personen

Jugendetage:             Maximal 13 Personen im mittleren Raum, jeweils 5 in den weiteren Räumen (nur von einer Gruppe gleichzeitig zu nutzen)

Gartenraum:             Maximal 5 Personen

Pfadfinderbereich Altbau: Maximal 5 Personen

 

  1. Räumliche Trennung: Die Jugendetage wird durch den Altbau betreten. Wer die Jugendetage nutzt, nutzt die Toiletten im Altbau. Der Saal wird durch die Glastür im Neubau betreten bzw. durch die Barriere-freie Tür am Weg. Wer den Saal nutzt, nutzt die Toiletten im Neubau.

  1. Die Gruppenleitung sorgt für die Vorbereitung des Raumes. Stühle sind so zu stellen, dass in jede Richtung 1,5 Meter Abstand zur nächsten Person eingehalten werden. Kein gemeinsames Stühle-Stellen!
  2. Die Dokumentation ist vorzubereiten. In einem Umschlag werden die Kontaktdaten der Teilnehmer gesammelt (Vor- und Zuname, Anschrift und Telefonnummer). Dieser Umschlag wird verschlossen und außen mit folgenden Informationen versehen: Name der Veranstaltung, Datum, Zeitraum (Anfangszeit und Ende), Raum, Name(n) der Gruppenleitung. Dieser Umschlag wird nach der Veranstaltung in den Briefkasten der Gemeinde geworfen (Altbau, Briefschlitz links in der Tür). Die Informationen werden 4 Wochen lang aufbewahrt, dann ungeöffnet vernichtet, bzw. im Infektionsfall den Behörden zur Verfügung gestellt.
  3. Die Teilnehmer*innen werden am Eingang auf die Regeln hingewiesen.
  4. Personen mit den Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung ist der Zutritt nicht gestattet.
  5. Es ist darauf zu achten, dass auch vor der Tür, d.h. vor dem Betreten und nach Ende der Veranstaltung, der Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird (mit Abstand den Raum betreten/ verlassen)

Während der Veranstaltung:

  1. Beim Ankommen und Verlassen ist eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen.
  2. Während der gesamten Veranstaltung ist auf einen Abstand von 1, 5 Metern zu achten.
  3. Die Besucher*innen desinfizieren beim Betreten der Räume ihre Hände (Desinfektionsmittel steht bereit)
  4. Die Teilnehmer*innen nehmen ihre Plätze ein und bleiben dort nach Möglichkeit. Kein Herumlaufen im Raum!
  5. Es darf nicht gesungen oder getanzt werden. Bei Gesangsveranstaltungen (Chorproben) muss ein größerer Abstand zwischen den Anwesenden gehalten werden (2,5 Meter).
  6. Materialien, Spielgeräte etc. dürfen nur jeweils von einer Person benutzt und nicht weitergereicht werden. Wenn Material von verschiedenen Menschen genutzt wird, wird es zwischendurch desinfiziert.
  7. Toiletten: Wer die Toilette nutzt, desinfiziert sie anschließend mit dem bereitstehenden Desinfektionsmittel.
  8. Lüften: spätestens nach 60 Minuten wird der Raum gründlich gelüftet (Fenster weit öffnen, nicht kippen).

Essen und Trinken

  1. Nach Möglichkeit wird auf das gemeinsame Essen und Trinken verzichtet. Mitgebrachtes Essen und Trinken darf verzehrt werden.
  2. Wenn Speisen und Getränke gemeinsam verzehrt werden sollen: Die Speisen/ Getränke werden entweder vor der Veranstaltung an den Plätzen bereitgestellt. Oder es wird von einzelnen Personen serviert, die dabei einen Mund-Nasen-Schutz tragen und sich die Hände vorher gründlich gewaschen bzw. desinfiziert haben. Abgeräumt / aufgeräumt wird nach der Veranstaltung, um das Herumlaufen zwischen den Teilnehmern auf ein Minimum zu reduzieren. Essen/ Trinken im „Buffet-Stil“ ist nicht gestattet. Kein gemeinsames Abwaschen/ Aufräumen.

Nach der Veranstaltung/ dem Gruppentreffen

  1. Lüften.
  2. Tische werden abgeräumt und gereinigt (Desinfektionsmittel steht bereit)
  3. Der Umschlag mit den Kontaktdaten der Teilnehmer*innen wird in den Briefkasten der Gemeinde geworfen.

Toilettennutzung im Altbau für Gruppen, die das Außengelände nutzen

Gruppen, die sich bisher im Gemeindehaus getroffen haben und stattdessen das Gemeindehausgelände nutzen, können im Notfall die Toiletten im Altbau nutzen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Gemeindehaustür zwischen den Nutzungen verschlossen bleibt. Die Gruppenleitung  kontrolliert die Toiletten und desinfiziert diese (inkl. Türklinken) am Ende des Treffens. Für Toilettengänge gilt: Handdesinfektion, Maske, Abstand zu anderen (1, 5 Meter), Desinfektion der Toilette nach der Nutzung.

Gruppen, die das Außengelände nutzen und auch die Toiletten nutzen möchten, müssen ihre Treffen ebenso zeitlich abstimmen wie die Nutzer von Räumen im Gemeindehaus. Die Kontaktdaten der Teilnehmer müssen ebenfalls erhoben und im Gemeindebüro aufbewahrt werden.

 

Der Kirchengemeinderat der Ev. – luth. Kirchengemeinde Sinstorf,  Hamburg, 06.08.2020 


Predigt am 18. Oktober - 19. Sonntag nach Trinitatis

von Pastorin Antje Schwartau

Predigttext: Epheser 4, 22 – 32

 

Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet. 23Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn 24und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.

25Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind. 26 Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen 27und gebt nicht Raum dem Teufel. 28Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit eigenen Händen das nötige Gut, damit er dem Bedürftigen abgeben kann. 29Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Gnade bringe denen, die es hören. 30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung. 31Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung seien fern von euch samt aller Bosheit. 32Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.

 

Evangelium: Markus 2, 1 - 12

1Und nach etlichen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war. 2Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort. 3Und es kamen einige, die brachten zu ihm einen Gelähmten, von vieren getragen. 4Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, gruben es auf und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag. 5Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.

6Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen: 7Wie redet der so? Er lästert Gott!  Wer kann Sünden vergeben als Gott allein? 8Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen? 9Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin? 10Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten: 11Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim! 12Und er stand auf und nahm sogleich sein Bett und ging hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.

 

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Amen.

Liebe Gemeinde,

„I will quickly change.“ Wenn man im Englischen sagt, dass man sich umzieht, benutzt man das Wort „change“ – ändern, verändern – als Kurzform für die Kleidung wechseln oder verändern.

Das ist schnell dahingesagt und sich umzuziehen dauert im Alltag ja auch nicht besonders lang.

Sich umziehen – eine der schnellsten Veränderungen, die man an seinem Erscheinungsbild vornehmen kann.

Ein online-Versandhandel wirbt im Moment mit der besonderen Bedeutung der Veränderung – politisch und persönlich. Individualität und Bedeutung wird unterstrichen in der Veränderung – natürlich auch der Veränderung des Aussehens. Das kommt politisch und ethisch anspruchsvoll daher, aber man darf wohl vermuten, dass es dem Händler hauptsächlich darum geht, die Lust auf Neues zu wecken, damit möglichst viele Menschen dann auch online den passenden Look zusammenkaufen: Genau die richtige Kleidung, die die Persönlichkeit auf den Punkt bringt, jedenfalls für heute. Gleich morgen kann es sich auch wieder ändern – und dann muss etwas Anderes geshoppt und bestellt werden.

Veränderungen prägen unser Leben – alle paar Monate gibt es etwas Neues, lebenslang muss gelernt werden. Die Bereitschaft zur Veränderung wird erwartet: Wer nicht abgehängt werden will muss mitmachen.

Wenn es nur so einfach wäre, wie ein anderes Kleidungsstück anzuziehen. Und wenn  jede Veränderung doch auch nur so schön wäre wie der modische Pullover, der mir wie angegossen passt und auch noch sehr gut steht. Aber schon ohne die Moden und Verlockungen durch Konsumgüter, müssen wir uns an eine sich verändernde Wirklichkeit anpassen, müssen Abschied nehmen, Verluste verkraften uns neuen Herausforderungen stellen. „You have to cut the cloth accordingly.“  - sagt man im Englischen: Man muss den Stoff passend zuschneiden, d.h. man muss sein Leben den eigenen Möglichkeiten entsprechend einrichten. Das ist weise, aber eben auch nicht schnell getan: Wer die Trauer um einen geliebten Menschen verarbeiten muss, wer sich mit den Einschränkungen einer Krankheit abfinden muss, mit dem Verlust von Wohlstand, mit dem Verlust von Mobilität oder sozialen Kontakten – der hat daran oft länger zu knabbern als es dauert, sich umzuziehen oder ein Kleidungsstück zu schneidern.

Und doch weiß, wer es einmal geschafft hat, wie heilsam es ist, sich Veränderungen zu stellen.

Paulus ermutigt im Predigtwort für heute zur Veränderung – und er benutzt dabei das Bild von den Kleidern, die man wechselt: „Legt den alten Menschen ab, erneuert euch, zieht den neuen Menschen an.“ – und das ist wunderbar motivierend, weil er eben nicht auf dem herumhackt, was nicht gut ist, sondern positiv ausmalt, was wir werden können: Menschen, die sich nicht selbst zugrunde richten, die frisch und neu sind in Geist und Sinn, die Gott entsprechen in Gerechtigkeit und Heiligkeit, die nicht lügen, nicht sündigen, hilfsbereit sind, gnädig, freundlich.

Ja, das Kleidungsstück hätte ich gern, das Paulus da für uns schneidert – wer wäre nicht gern so gut? Und wer lebt nicht gern in einer Umgebung, in der das für alle gilt als Ideal: Die Sonne nicht über dem Zorn untergehen lassen. Kein faules Geschwätz, keine Lästerung, kein Geschrei, kein Hass-Botschaften, keine Irreführung, kein Schüren von Angst und Unsicherheit. Genau die richtige Kollektion für unsere Gegenwart und wohl jede Gegenwart.

„Erneuert euch in eurem Geist und Sinn“ – das ist leider nicht ein für allemal getan. Es ist eher eine Haltung, die das Ziel der Gerechtigkeit und Heiligkeit immer vor Augen hat.

Paulus weiß, es gibt auch Streit, Menschen geraten aneinander, haben verschiedene Auffassungen: „Wenn ihr zürnt, so sündigt nicht.“ – Lasst die Wut nicht mit euch durchgehen, lasst die destruktiven Kräfte nicht Macht über euch gewinnen, lasst euch nicht von eurem Ärger bestimmen, lasst euch nicht von Angst, Zorn, Missgunst oder gar Hass vergiften – so verstehe ich die Aufforderung von Paulus, wenn er sagt: „Gebt nicht Raum dem Teufel.“

Wir sind nicht perfekt und müssen es auch nicht sein, aber es gibt eine Richtung für unsere innere Haltung, die auch unser Tun und Lassen bestimmen soll.

Es gibt in unserer Welt eine Lust an der Hetze, eine Lust an Feindbildern, einem Unwillen zur Mäßigung wenn es darum geht, andere auch nur verbal in den Schmutz zu ziehen; eine Lust am Skandal, eine Lust an einfachen Botschaften und einfachen Feindbildern. „Trügerische Begierde“ würde Paulus es nennen, faules Geschwätz für ein kurzes, oberflächliches Überlegenheitsgefühl.

Und vielleicht merkt man manchmal nicht mal, dass man sich dem angeschlossen hat – weil es doch alle so sehen, weil es gängige Meinung ist.

„Erneuert euch in Geist und Sinn.“ Legt von euch ab den alten Menschen – wenn man sich umzieht, dann kann es sinnvoll sein, in den Spiegel zu sehen.

Und für uns als Menschen unter Menschen ist es gut zu reflektieren, mit was für Einstellungen und Haltungen wir der Welt begegnen.

Mancher mag sich unter Druck fühlen und das Gefühl haben, dass die ganze Welt sich gegen ihn verschworen hat, dass ihm die Umwelt trügerisch und lügnerisch begegnet. Aber selbst wenn es so sein sollte, bleibt immer noch die Freiheit, die eigene Haltung zu überdenken, mehr und mehr die Wut an den Nagel zu hängen. Bitterkeit, Grimm und Zorn vergiften als erstes den, der das in sich spürt und nicht die, gegen die das gerichtet ist.

Sich erneuern, das Alte abzulegen, das kann schwer sein, weil man an alten Rechnungen hängt, die noch nicht beglichen sind: Da und da hat mir jemand Unrecht getan und ich kann die Wut darüber nicht hinter mir lassen. Oder: Ich habe das und das nicht richtig gemacht und die Schuldgefühle plagen mich und kommen immer wieder an die Oberfläche.

Schuld kann lähmen und uns daran hindern weiter zu gehen. Vergebt einander, sagt Paulus. Denn euch hat Christus vergeben.

Christus wartet darauf, uns neu einkleiden zu können in Gerechtigkeit, Heiligkeit, Wahrheit, Gnade, Freundlichkeit. Er hält uns dieses unglaublich schöne Kleid hin – probieren wir es an. Amen.


Aktuelle Situation aufgrund von Corona
Gottesdienste möglich - unter Einhaltung der Regeln!

Gottesdienste und Andachten in unserer Kirche unter Corona-Bedingungen

Für die Gottesdienste in unserer Kirche gilt ab 1. September folgendes Schutzkonzept:

 

Schutzkonzept für die Durchführung von Gottesdiensten in unserer Kirchengemeinde

Es gilt die „Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg“ (gültig ab 1. Juli bis 31. August + ggf. aktualisierte nachfolgende Verordnungen).

Diese Verordnung ermöglicht uns das Feiern von Andachten und Gottesdienste in unserer Kirche. Auch Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen sind in der Kirche wieder möglich.

Folgende Regeln gelten dafür bis auf Weiteres:

  1. Abstand: Wir schaffen die Möglichkeit, dass die Besucher*innen beim Hereinkommen, während des Gottesdienstes und beim Verlassen der Kirche 1, 5 Meter Abstand voneinander halten können. Wir markieren Plätze, die maximal von 2 Personen (Angehörige desselben Haushaltes) besetzt werden können. Sitzplätze sind markiert.

  2. Ein*e Küster*in empfängt die Besucher*innen am Eingang und weist auf die Maßnahmen hin.

  3. Begrenzung der Besucher*innenzahl: Die Besucher*innenzahl ist begrenzt:

  • Maximal 30 Personen dürfen in die Kirche, wenn auf der Empore nur ein*e Musiker*in die Veranstaltung an der Orgel begleitet.

  • Maximal 25 Personen dürfen in die Kirche, wenn auf der Empore der hintere Bereich an der Orgel von Musiker*innen mit genutzt wird (kleine Ensembles).

  • Maximal 17 Personen dürfen in die Kirche, wenn die gesamte Empore von Musiker*innen mit genutzt wird.

  1. Am Eingang gibt es die Möglichkeit zur Handdesinfektion.

  2. Die Besucher sind aufgefordert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

  3. Ein- und Ausgang sind getrennt („Einbahnstraße“): Die Kirche soll durch den Haupteingang betreten und durch den Seitenausgang an der Südseite verlassen werden.

  4. Wir achten auf eine gute Belüftung des Kirchraumes.

  5. Gottesdienste und Konzerte sind zeitlich begrenzt und sollen nur ca. 35 – 45 Minuten dauern.

  6. Abendmahl: Wir feiern Abendmahl nur mit Einzelkelchen und kleinen Tellern für das Brot.

  7. Gemeindegesang: Es darf hinter der Maske leise mitgesungen bzw. gesummt werden.

  8. Die Toilette kann benutzt werden, wenn im Anschluss an den Toilettengang die Flächen desinfiziert werden.

  9. Menschen mit Symptomen einer Erkältungs- bzw. Grippeerkrankung sind von Gottesdiensten und Konzerten ausgeschlossen.

  10. Bei Gottesdiensten werden keine Kontaktdaten mehr erhoben.

  11. Bei Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen werden die Kontaktdaten erhoben und 4 Wochen aufbewahrt. Die Daten werden in einem verschlossenen Umschlag sicher verwahrt und nur für den Fall genutzt, dass Ansteckungen nachverfolgt werden müssen. Wenn sie für diesen Zweck nicht gebraucht werden, werden sie unbesehen nach 4 Wochen zerstört.

 

Dieses Schutzkonzept gilt ab dem 1. September 2020

Der Kirchengemeinderat der Ev. – luth. Kirchengemeinde Sinstorf, Hamburg, 06.08.2020

 

Änderungen zum oben genannten Vorgehen werden wir hier veröffentlichen.

Für Fragen, weitergehende Informationen oder seelsorgerliche Anliegen wenden Sie sich bitte per Mail oder Telefon an unser Büro oder an Pastorin Schwartau.

Gemeindebüro: gemeindebuero@kirche-sinstorf.de; Tel. 040 76 03 47

Pastorin Schwartau: antje-schwartau@kirche-sinstorf.de; Tel. 040 32849592

Bleiben Sie achtsam und gesund!

Ihr Kirchengemeinderat

Wir möchten auch hinweisen auf die Veröffentlichungen der Nordkirche:

www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/nordkirche-veroeffentlicht-handlungsempfehlungen-fuer-kirchliches-leben/

 


Hoffnungsläuten - Wir machen mit!

Wir machen mit bei der Aktion "#Hoffnungsläuten".

Jeden Mittag um 12Uhr läuten die Glocken unserer Sinstorfer Kirche.

Machen Sie mit!

Innehalten & Beten am Mittag.


Gottesdienst für zuhause

Als Vorschlag hier Angebote für zuhause:

Playlist der Nordkirche mit unterschiedlichen Gottesdiensten & Andachten:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLks8wp5k7ZnhpSvXjSNMAttk94hku9h4t

 


Herzlich willkommen...

... auf den Internetseiten der Kirchengemeinde Sinstorf!

Hier finden Sie Ansprechpartner, Angaben zu Gottesdiensten und Veranstaltungen und "dies und das".

Wir hoffen, Ihnen damit einen kleinen Einblick in unser Gemeindeleben geben zu können. Noch mehr hoffen wir, dass Sie bei uns vorbeikommen und sich alles in echt und von Mensch zu Mensch anschauen.


Tageslosung

Der HERR erweckte den Geist des Volkes, dass sie kamen und arbeiteten am Hause des HERRN Zebaoth, ihres Gottes.

- Haggai 1,14

Lass nicht außer Acht die Gabe in dir, die dir gegeben ist.

- 1. Timotheus 4,14

© Ev. Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine

Unsere Kirche

Sinstorfer Kirche

Ev.-luth. Kirchengemeinde Sinstorf

Sinstorfer Kirchweg 21
21077 Hamburg

Tel.: +49 40 7600347
Fax: +49 40 70011053

Gemeindebuero@Kirche-Sinstorf.de
www.kirche-sinstorf.de

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Spenden

Für Spenden, die uns für die vielfältigen Arbeitsbereiche unserer Gemeinde zugewendet werden, stellen wir gerne Spendenbescheinigungen aus.

Kontoverbindung der Kirchengemeinde:
IBAN: DE46 2005 0550 1380 1232 55   BIC: HASPDEHHXXX
1380 123 255 Hamburger Sparkasse Blz: 200 505 50