Rettungskette für Menschenrechte

Für Aufnahme von mehr Schutz suchenden Menschen und gegen das Massensterben an Europas Außengrenzen

Eine Woche vor der Bundestagswahl soll mit einer Menschenkette ein deutliches und engagiertes Zeichen für einen humanen Umgang mit Menschen auf der Flucht gesetzt werden. Die Rettungskette für Menschenrechte wird von Hamburg bis zur italienischen Adriaküste reichen. Anfang 2019 entstand die Idee zur Aktion aus Protest gegen die Beendigung der Seenotrettung durch die EU, die wachsende Kriminalisierung von Seenotretter*innen, die Zunahme von Pushbacks und damit die steigende Zahl ertrunkener Flüchtlinge auf dem Mittelmeer. Allein für dieses Jahr wir sie bereits mit über Tausend beziffert.

Wir als Kirchengemeinde wollen nicht tatenlos zusehen und engagieren uns deshalb bei der Rettungskette für Menschenrechte. 

Hier die Teilstrecken:

Hamburg Hbf. / Steintorwall Lohsepark (U HafenCity) U+S Elbbrücken S-Veddel Busbahnhof Georg-Wilhelm-Str. / Vogelhüttendeich Georg-Wilhelm-Str. / Rotenhäuser Str. Georg-Wilhelm-Str. / Trettaustr. Hohe Schaar / Kornweide Hannoversche Str. / Neuländer Hauptdeich Hannoversche Str. / Bhf. Harburg

Die Kirchengemeinde Tonndorf trifft sich ab 11.00 Uhr am Lohsepark (U-Bahn Hafencity). Die Aufstellung der Rettungskette erfolgt dann von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr.

Bei Fragen und Interesse bitte an Andrea Gräber vom Kirchengemeindrat wenden. 

 

Weitere Informationen

Veranstalter Ev.-Luth. Kirchengemeinde Tonndorf

Leitung Andrea Gräber; 0178 837 35 12 Harald Möller-Santner, Solidarische Stadt Hamburg

Ort Hamburg Weitere Veranstaltungen an diesem Ort

Link #HandinHand Rettungskette für Menschenrechte

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