Jeden Tag mittags um 12 Uhr - Hoffnungsläuten – Innehalten und Beten am Mittag


Halte inne, denk an das, was dich tröstet und stärkt.

 

Bitte für die Menschen, die Kraft brauchen!

 

Glocken rufen Christinnen und Christen seit vielen Jahrhunderten zum Gebet.

In dieser Zeit können sie zum Erinnerungsruf für alle werden, sich einmal am Tag Zeit zu nehmen, um in sich zu gehen und neue Hoffnung und Kraft zu schöpfen.

Die Glocken erinnern:  Es ist an der Zeit, sich zu besinnen auf das, was tröstet und stärkt und uns weiterträgt angesichts dieser globalen Krise.

Es ist gut, ein Ritual zu haben, das uns erinnert: Wir gehören zusammen!

 

Glocken erreichen die Ohren und Herzen sehr vieler Menschen auch bei Ausgangsbeschränkungen; auch, wenn sie einsam in Pflegeheimen und Krankenhäusern liegen; auch, wenn sie allein in ihren Wohnungen sitzen.

Sie wollen Verbundenheit stärken, Trost und Hoffnung spenden.

 

Solange in unseren Kirchen keine Gottesdienste gefeiert werden dürfen, ist es ja nicht sinnvoll, wenn dazu die Glocken sonntags einladen. Darum haben wir beschlossen, jeden Tag mittags um 12 Uhr für einige Minuten das volle Geläut erklingen zu lassen als Zeichen der Verbundenheit und Gelegenheit für ein persönliches Gebet.