- Copyright: Kreuzkirchengemeinde

Gemeindebrief-Verteiler gesucht !

 

 

Sie / Du 

  • haben / hast Lust auf frische Luft?
  • haben / hast alle Vierteljahr je ca. 1-1,5 Stunden Zeit?
  • gehen / gehst gerne spazieren?
  • sind / bist gerne für unsere Kirchengemeinde tätig?
  • vorzugsweise auch in Ihrer / Deiner unmittelbaren Umgebung?

Dann sollten wir uns unbedingt unterhalten! Wir suchen für diverse kleine Gebiete Verteiler für unseren Gemeindebrief. Vakant sind derzeit folgende Gebiete (ggf. sogar noch aufteilbar).

  • Voßbarg incl. Eckhäuser Hogenkamp, Kiefernweg
  • Fuchsbau, Hasenkehre
  • Scheneflder Landstraße (Ecke Nieland bis Ecke Japoppweg), Parkstraße

Wir freuen uns auf Ihren/Deinen Kontakt mit uns über das Kirchenbüro Frau Hachmann/Herrn Haack: Tel. 04101/62896 oder buero@kreuzkirche-pinneberg.de     kuester@kreuzkirche-pinneberg.de

 - Copyright: Michael Quitmann aus Elementen Kirche Hamburg

Hoffnungsläuten – Innehalten und Beten am Mittag (Abend***)

Halte inne, denk an das, was dich tröstet und stärkt. Bitte für alle Menschen, die Kraft brauchen! .

Wir erinnern dieser Tage an die eine Aktion der  Bischöfinnen und Bischöfe der Nordkirche, welche zu einer nordkirchenweiten Aktion aufriefen. In ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen mittags um 12 Uhr*** die Glocken läuten, als Zeichen der Hoffnung in schweren Zeiten.

Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine rufen viele Kirchengemeinden zu Friedensgebeten auf. Die Gläubigen bitten um ein Ende der Kampfhandlungen. In zahlreichen Kirchen werden auch die Glocken geläutet, als ein Zeichen für den Frieden. Wir wollen der Toten gedenken, für die Menschen in der Ukraine beten und dafür, dass die Verantwortlichen auf den Weg der Gewaltlosigkeit zurückkehren.

Mit jedem Tag spitze sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zu, sagte die Bischöfin Fehrs am Mittwoch auf der Kirchenkreissynode Hamburg-Ost. „Einen Ausweg aus der Spirale der Eskalation zu finden, wird immer dringlicher.“

Die Bischöfinnen und Bischöfe der evangelischen Nordkirche rufen die Verantwortlichen zur Wahrung des Friedens auf. „Erweiche die Herzen derer, die hart geworden sind“, heißt es in einem Gebet der russisch-orthodoxen Kirche. Unrecht und Unterdrückung müssten klar benannt werden, sagte Fehrs. „Aber zugleich gibt es keine Alternative zum Dialog.“ Es brauche jetzt Besonnenheit, gerade weil die Emotionen aufgewühlt seien.

Glocken rufen Christen seit vielen Jahrhunderten zum Gebet:

In dieser Zeit können sie zum Erinnerungsruf für alle werden, sich einmal am Tag Zeit zu nehmen, um in sich zu gehen und neue Hoffnung und Kraft zu schöpfen. Die Glocken erinnern:  Es ist an der Zeit, sich zu besinnen auf das, was tröstet und stärkt und uns weiterträgt . Es ist gut, ein Ritual zu haben, das uns erinnert: Wir gehören zusammen! Das uns fragt: Was ist jetzt wichtig? . Sie wollen Verbundenheit stärken, Trost und Hoffnung spenden. Die kürzeste Definition von Religion ist: Sich zurückbinden an das, was trägt und hält!

*** Wir läuten gem. Beschluss des Kichengemeinderats abweichnd um 18 Uhr. Grund dafür ist, dass sich unser Glockenturm mitten auf dem Gelände unserer Kinder-Krippe befindet, in welcher mittags noch voller Betrieb stattfindet.