Die Kandidatinnen und Kandidaten der Kreuzkirche

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Peter Bollwitt

Mein Name ist Peter Bollwitt, ich bin 65 Jahre alt und seit Juni im Ruhestand. Davor war ich als Aufsichtsperson mit diversen Sonderaufgaben bei einer Berufsgenossenschaft beschäftigt.
Ich kandidiere für den Kirchengemeinderat, da ich bei meinen Eltern erleben konnte, wie wichtig die Aktivitäten der Kirchengemeinde zur positiven Unterstützung bei der Gestaltung des Alltags sind.

Bei der zukünftigen Gestaltung des Gemeindelebens möchte ich meine langjährigen ehrenamtlichen und beruflichen Erfahrungen einbringen. Ich möchte an Lösungen von neuen Herausforderungen an die Gemeinde mitwirken (Beispiel: Die ungewissen Zukunftsausblicke vieler Menschen [Energiekrise, Inflation, ...] und die damit verbundenen Ängste).


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Mirjam Eustermann, Jg. 1987, Gymnasiallehrerin

Vor zwei Jahren bin ich als Vertreterin in den KGR mit eingestiegen und möchte nach dieser „Kennlernphase“ gerne weitermachen. Ich habe Freude dabei, Gemeindeleben mitzugestalten und möchte einen kleinen Beitrag leisten, dass unsere Kirche auch in Zukunft lebendig bleibt.

Dabei habe ich besonders meine beiden Kinder und andere Kinder der Gemeinde im Blick: Ich wünsche mir, dass sie so selbstverständlich mit den Geschichten, Liedern und Jahresfesten, mit der Gemeinschaft und dem Gottvertrauen großwerden können, wie ich es selbst erleben durfte.

Neben Angeboten für Familien sind mir außerdem die Themen Finanzen und Nachhaltigkeit ein Anliegen.


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Andreas Fabienke

Mein Name ist Andreas Fabienke, Jg. 1965, ich bin seit 1.9.1991 hauptamtlicher Kirchenmusiker der Kreuzkirche Wandsbek, seit 3 Jahren Organist an der Emmauskirche Hinschenfelde.

Ich kandidiere für den KGR der Kreuzkirche, weil ich gestalterisch am Bauwerk Pfarrsprengel tätig sein möchte und Dinge zu bewegen, die noch im Reisemodus sind. Hauptsächlich berufsbezogen durch die Verkündung durch die Musik und Gottesdienstgestaltung, aber nicht nur ...

Daneben vertrete ich als Mitarbeiter die Mitarbeiterschaft beider Kirchengemeinden. Auch wenn es noch rüttelt im Miteinander im Pfarrsprengel, sehe ich positiv nach vorne – und wichtig: immer in gegenseitiger Wertschätzung und Achtung miteinander.
 


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Katharina Gansmann

Ich bin 30 Jahre alt und wohne mit meinem Mann seit 5 Jahren im schönen Wandsbek.

Seit wir hier wohnen, haben wir die Gemeinde als sehr aktiv mit vielen Angeboten kennengelernt.
Dennoch fiel es uns recht schwer, außerhalb des Gottesdienstes im Gemeindeleben einen Platz und ein Angebot für unsere Generation zu finden. Daher möchte ich gerne im Gemeinderat ein Auge auf die Belange und Themen der jüngeren Generation werfen, aber auch bei Bestehendem mit anpacken, denn die Gemeinde hat viel zu bieten.

Als Lehrerin an einer Grundschule bin ich nah an jungen Familien. Gerne möchte ich diese Erfahrungen in die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde einbringen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir hierfür Ihr Vertrauen und Ihre Stimme schenken


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Martina Heering-Egg, Erzieherin (64 Jahre)

Meine Motivation für eine erneute KGR-Kandidatur? Ich möchte mich weiterhin für ein lebendiges Gemeindeleben einbringen, in dem sich alle Generationen angesprochen fühlen. Sei es in den Gottesdiensten, in verschiedenen Gruppen, auf Konfi-Camps oder auf Familienfreizeiten.

Mein Herz schlägt für die Kinder- und Jugendarbeit und für Freizeiten.

Jugendliche sollen durch ihr Einbringen in die Gemeindearbeit sichtbar sein, z.B. in der Mitgestaltung bei Familiengottesdiensten, bei der Unterstützung im Café GoInn bei Überkreuz, die Jugendband in den Gottesdiensten und als Teamer bei den Konfis und im Jugendtreff.


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Marianne Schmidt Jg. 1952, Sozialarbeiterin im Unruhestand

In der Gemeinde bin ich seit 1990 beheimatet. Krabbelgruppe, KiTa…Die Seniorenarbeit ist nach wie vor ein Herzensanliegen und spannend vor allem durch die anlaufende Vernetzung in der Region. Der Wunsch, Gottesdienste zu gestalten, hat zur Ausbildung als Lektorin geführt und zu unzähligen Andachten und Gottesdiensten in beiden Kirchen unseres Pfarrsprengels. Dass ich gerne schreibe, bemerken aufmerksame Leser des „WandseWort“, in der Redaktion arbeite ich gerne mit… und trotz aller Arbeit ist es toll, wenn wir es im Bauausschuss wieder einmal geschafft haben, ein Projekt abzuschließen.

Die Gemeinde und den Pfarrsprengel in die Zukunft zu begleiten und sie mitzugestalten ist eine reizvolle Aufgabe, der ich mich gerne stellen will.

Wir stehen vor schwierigen Zeiten mit sinkenden Mitgliederzahlen und weniger werdenden Einnahmen. Dem gilt es, mit Phantasie und Kreativität zu begegnen, damit Gemeinde ein Ort bleibt, wo sich Menschen begegnen und miteinander arbeiten und feiern - und alles unter den Segen Gottes stellen.


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Louis Tschöke

Ich heiße Louis Tschöke, bin 20 Jahre jung und habe im Jahr 2022 mein Abitur an der Brecht-Schule Hamburg absolviert. Derzeit bin ich unter anderem in der Kreuzkirche Wandsbek und als DLRG-Rettungsschwimmer aktiv. In meiner Freizeit treibe ich viel Sport und mache Musik.

Die Kirche birgt Vertrauen und Zugehörigkeit für jeden in jeder erdenklichen Situation. Mein Wille ist es, diesen Ort unseren Mitmenschen näherzubringen und besonders die Jugend einzubringen, denn sie sind unsere Zukunft und können helfen, neue Wege zu gehen. Sei es die inhaltliche Gestaltung von Gottesdiensten oder eine Hilfestellung für bedürftige Mitmenschen.

Ich bin überzeugt davon, dass wir in unserer Gemeinde eine tolle Grundlage haben, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Es gibt mir Kraft zu geben und es freut mich, wenn wir gemeinsam Neues probieren. In der heutigen Zeit haben wir vor allem in Großstädten das Problem der Einsamkeit des Einzelnen und das will ich ändern. Ich freue mich auf eine gemeinsame kraftspendende Zusammenarbeit.


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Jochen Wieseke

Mein Name ist Jochen Wieseke und ich bin 54 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus Frankfurt am Main, habe lange Zeit in Berlin gelebt und wohne nun seit 5 Jahren in Hamburg. Von Beruf bin ich Krankenpfleger und Dipl. Pflegewirt (FH) und arbeite im Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf.

In die Kreuzkirche bin ich gekommen, als ich eine christliche Gemeinde gesucht habe, in der ich mich zuhause fühlen kann. Hier bin ich seit einiger Zeit im Küsterteam. Mein Herz schlägt für die Ökumene und für eine Gemeinde, in der jede*r sich zuhause fühlen kann und wir uns gegenseitig aufgrund unserer Vielfalt bereichern. Gerne würde ich als Mitglied des Kirchengemeinderates mit anderen an diesen und weiteren Themen arbeiten.


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Kathrin zu Solms, Alter: 58 Jahre, verheiratet, Versicherungskauffrau

In der Gemeinde arbeite ich ehrenamtlich als Prädikantin und mein Herz schlägt für das Feiern von Gottesdiensten. Mich beschäftigt die Frage nach unserer Spiritualität im Alltag oder was Christsein heute bedeutet. Über diese Themen komme ich gerne mit Menschen ins Gespräch. Ich möchte mich im Bereich Gottesdienstgestaltung schwerpunktmäßig engagieren.

Die Kirchen sind im Umbruch – wo geht es hin mit unserer Gemeinde? In dieser Herausforderung orientiere ich mich an dem Kirchentagsspruch: "Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und Gott bei dir sucht: nichts anderes als Gerechtigkeit üben, Freundlichkeit lieben und aufmerksam mitgehen mit deinem Gott.“