Weihnachten mit Corona
...war anders

Dieses Jahr war vieles anders. Auch Weihnachten.

 

Was war anders - und besonders - in diesem Jahr ?

  • Wegen Corona haben wir ohne meinen Onkel gefeiert

  • wir waren nicht in der Kirche

  • Wir haben ohne Oma gefeiert

  • eigentlich war alles wie immer

  • ich habe das erste mal vegetarisch gegessen

 

Was war gut ...

  • wir waren alle zusammen

  • wir konnten mit Oma und Opa feiern

  • wir haben als Familie zusammen gefeiert

  • wir haben lecker gegessen

 

Was war war nicht gut ...

  • dass mein Onkel aus Kanada nicht kommen konnte

  • wir waren nicht zum Skifahren

  • es gab keine richtige Weihnachtsstimmung

  • ich war so müde

  • es waren nicht alle da


Lieblingslieder ?!

Hier ein paar Weihnachtslieder.

Ganz anders, als vielleicht gewohnt.

Hört mal rein ...

 

Zündkerzen - der #Hoffnungsleuchten-Song 2020

  • Das Lied muntert mich auf;

  • es passt so gut;

  • es gibt mir Hoffnung;

  • es passt zur Situation;

  • es hat eine tolle Melodie.

 

Weihnachten - Monatslied Dezember 2020

  • Das Lied hat eine schöne Melodie

  • und gute Bilder;

  • es gefällt mir einfach

 

C In dieser einen Nacht - Monatslied Dezember 2017

 


Die Weihnachtsgeschichte,
wie Lukas sie in der Bibel berichtet

... mit den Sätzen, die wichtig sind ...

Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.
Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, als Quirinius Statthalter war in Syrien.
Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids,
die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria.
Und er machte sich auf zusammen mit seiner Verlobten, die war schwanger.
Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte.
Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe;
denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie. 
Und sie fürchteten sich sehr. Aber

der Engel sprach:Fürchtet Euch nicht! Siehe, ich verkündige Euch große Freude, die allen Menschen widerfahren wird.

Denn Euch ist heute der Heiland, der Retter geboren,

welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

Ehre sei Gott in der Höhe

und Frieden auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander:
Laßt uns nun gehen und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns Gott kundgetan hat.
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.
Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.

Maria aber behielt alle diese Worte

und bewegte sie in ihrem Herzen.
Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

 

 


Die Geschichte der drei Weisen,
wie Matthäus sie in der Bibel berichtet

... mit den Sätzen, die wichtig sind...

Jesus wurde in Betlehem in Judäa geboren, zur Zeit, als König Herodes das Land regierte.
Bald nach seiner Geburt kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem  

und fragten: »Wo finden wir den neugeborenen König

der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um uns vor ihm niederzuwerfen.«
Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.  
Er ließ alle führenden Priester und Gesetzeslehrer im Volk Gottes zu sich kommen und fragte sie:
»Wo soll der versprochene Retter geboren werden?«  
Sie antworteten: »In Betlehem in Judäa. Denn so hat der Prophet geschrieben:  
›Du Betlehem im Land Juda! Du bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten in Juda, denn aus dir wird der Herrscher kommen, der mein Volk Israel schützen und leiten soll.‹«  
Daraufhin rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und fragte sie aus, wann sie den Stern zum ersten Mal gesehen hätten.  
Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: »Geht und erkundigt euch genau nach dem Kind, und wenn ihr es gefunden habt, gebt mir Nachricht! Dann will ich auch hingehen und mich vor ihm niederwerfen.«  

Nachdem sie vom König diesen Bescheid erhalten hatten, machten sich die Sterndeuter auf den Weg.

Und der Stern, den sie schon bei seinem Aufgehen beobachtet hatten, ging ihnen voraus. Genau über der Stelle, wo das Kind war, blieb er stehen.  

Als sie den Stern sahen, kam eine große Freude über sie.  

Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria.
Da warfen sie sich vor ihm zu Boden und ehrten es als König.
Dann holten sie die Schätze hervor, die sie mitgebracht hatten, und legten sie vor ihm nieder: Gold, Weihrauch und Myrrhe.  
In einem Traum befahl ihnen Gott, nicht wieder zu Herodes zu gehen.

So zogen sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück.