Armut darf kein Dauerzustand sein. Armut darf kein Dauerzustand sein.

Selbst mit Hand angelegt hat Propst Drope bei der Ausgabe von Lebensmitteln der Pinneberger Tafel. Mit dieser Aktion will er das Thema ,Armut’ wieder neu ins Bewusstsein rücken. „Armut muss in unserer Gesellschaft mehr thematisiert werden,“ betont Propst Drope. „Vor allem sollte immer wieder bewusst werden, dass eine Tafel kein Dauerzustand sein darf, so wichtig sie im Augenblick ist.“ 

Engagierte Gemeindeglieder der Lutherkirche richteten im September 2003 in Pinneberg eine Tafel ein. Dabei hilft die Pinneberger Tafel auf beiden Seiten des Tisches. Arbeitslose Jugendliche lernen auf der einen Seite im Rahmen der Hartz-IV-Gesetze Handel und Lagerhaltung in ,Echtzeit’. Auf der anderen werden zurzeit rund 300 Bürger hier versorgt.