Eine Monatsmiete für das pino Eine Monatsmiete für das pino

Einen Scheck über 1.500 Euro konnten Stadtwerkegeschäftsführer Henning Fuchs und Betriebsratsvorsitzender Hans-Peter Harlichs der Leiterin des Cafes Angelika Lahmann übergaben. Mit dieser Aktion solle die Arbeit für die Ärmsten der Gesellschaft anerkannt werden. „Ihre Arbeit ist sozial, kommunal verortet und ganz konkret. Ein solches Engagement unterstützen wir gerne“, sagte Fuchs.

 


Entscheidenden Anteil an der Spende haben allerdings die Pinosaurier. Diese Gruppe von Pinneberger Honoratioren unterstützen das Sozialcafe seit vielen Jahren durch die Vermittlung von Spenden und den Versuch, die Akzeptanz des pino zu fördern und zu stärken (mehr zu den Pinosauriern in der nächsten Ausgabe der Kirchenkreiszeitung ,forum').

Einen besonderer Dank gilt auch der Belegschaft der Stadtwerke. Dort werden sämtliche Werbegeschenke und Aufmerksamkeiten zu Weihnachten gesammelt und über eine Tombola verlost. Der Erlös der diesjährigen Tombola bildet etwa die Hälfte der Spende.

Die Leitung des pino cafe und die Pinosaurier sind bemüht, die Mieten für die Räume des Cafés durch Spenden und Miet-Patenschaften aufzubringen. Dadurch ermöglichen sie, dass auch weiterhin Gäste mit wenig einen anderen Preis bezahlen als ,normale’ Gäste. „Für viele ist Café mittlerweile zu ihrem Wohnzimmer geworden“, sagt Diakoniepastorin Maren von der Heyde. Denn: „Jede und jeder ist herzlich willkommen.“