Sommerserie Glück – was ist das? - Teil 6

Nadja Preyer beendet gerade ihren Bundesfreiwilligendienst (BFD) in der Jugendkirche

 

 

"Glück bedeutet für mich persönlich:

Treffen mit Freunden. Kochen. Zusammen lachen!

Und: Gutes Essen macht glücklich! Musik hören und auflegen. Den Kopf frei zu haben.

Glück erfahre ich auch, wenn ich etwas schaffe, was ich mir schon länger vorgenommen habe. So bewerbe ich mich jetzt für den Studiengang Medienwissenschaften.“

 

Ulrike Timm, Sekretärin und Organisatorin aus der Jugendkirche in Flottbek

 

„Es gibt so viele Facetten des Glücks. Für mich entstehen die tiefsten Glückgefühle aus der Begegnung mit Menschen. Indem man angenommen wird, wie man ist. Glück heißt auch, wertzuschätzen, dass ich in einem freien demokratischen Land lebe, dass ich gesund bin und in Urlaub fahren kann.

 

Ganz wichtig ist für mich auch das Glück, das ich in der Natur erlebe. Dort gelingt es, den Alltagstrubel zu vergessen. Wenn es mir gelingt, in der Arbeit achtsam zu sein, mich und andere wertzuschätzen – noch ein Moment des Glücks.“

 

 

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  • Aus: Stefan Klein, Die Glücksformel oder wie die guten Gefühle entstehen, Hamburg 2007.
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