Leiterin des Diakonischen Werkes Blankenese verabschiedet Leiterin des Diakonischen Werkes Blankenese verabschiedet

"Schon bei Ihrer Ausbildung als Diakonin waren Sie bekannt als sehr lebendige und für die Diakonie engagierte Schwester der Diakonenschaft." So skizzierte Dietrich Sattler, Vorsteher des Rauhen Hauses in Hamburg, die Diakonin und Diplom-Sozialpädgogin Elke Ukena-Seguin. Vor vielen Jahrzehnten war sie in der bekannten Diakonenschmiede ausgebildet worden. 

Am 21. September wurde Ukena-Seguin, heute Leiterin des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Blankenese e. V., in Groß Flottbek in den Ruhestand verabschiedet. "Ihre Herzlichkeit stand auch im Bewusstsein für die politische Dimension der diakonischen Arbeit", betonte Annegrethe Stoltenberg, Chefin des Diakonischen Werks Hamburg, vor den mehr als 200 Gästen aus Kirche und Politik bei dem Empfang nach dem Gottesdienst. 

Insgesamt 17 Jahre hat Elke Ukena-Seguin im Diakonischen Werk Blankenese gearbeitet, die letzten neun Jahre als dessen Leiterin. 45 Mitarbeiter und rund achthundert Ehrenamtliche arbeiten in seinen diakonischen Arbeitsbereichen mit. Zu den Einrichtungen des Diakonischen Werks Blankense gehören die Familienbildungsstätte Blankenese, die Elternschule Osdorf, das Suchthilfezentrum Hamburg West - Lukas, Rechtliche Betreuungen, die Vormundschaftsarbeit und der Fachbereich "Leben im Alter". 

Sieben Personen gestalteten den Abschiedsgottesdienst für Elke Ukena-Seguin (Foto von links):

Martin Jendis, stellvertretender Leiter des Diakonischen Werks Blankenese, Pastorin Susanne Huchzermeier-Bock, stellvertretende Pröpstin des Kirchenkreises Blankenese; Dietrich Sattler, Vorsteher des Rauhes Haus (verdeckt), Elke Ukena Seguin; Arnd Schomerus, Propst des Kirchenkreises Blankenese; Annegrethe Stoltenberg, Leiterin des Diakonischen Werks Hamburg; Friedrich Eckart Marwedel, Vorsitzender des Vorstands des Diakonischen Werkes Blankenese; Ute Zeißler, Leiterin des Projektes "Leben im Alter" im Kirchenkreis Blankenese.

Cornelia Strauß