Reformation in Hamburg

Auf dem Weg zum Jubiläum 2017

Reformation bedeutet für mich...

...sich immer wieder kritisch mit seinem Glauben auseinanderzusetzen.
Ich möchte nicht einfach irgendwelche Glaubenssätze als gegeben hinnehmen, sondern hinterfrage, was sie für mich bedeuten.

Annelott Bader, 38, Gebärdensprachdolmetscherin aus Bramfeld - Copyright: Mischa Leuschen
Annelott Bader, 38, Gebärdensprachdolmetscherin aus Bramfeld
Lutherfenster im Gemeindehaus der Bugenhagen-Kirchengemeinde - Copyright: Sabine Henning / kirche-hamburg.de
Lutherfenster im Gemeindehaus der Bugenhagen-Kirchengemeinde

Wo heute noch Luther drin ist

Wenn wir in zwei Jahren das Reformationsjubiläum feiern, ist es ein halbes Jahrtausend her, dass Luther seine Thesen an den Türen der Wittenberger Schlosskirche veröffentlichte. Ganz schön lange. Was hat die Reformation mit uns heute zu tun? Günter Wasserberg von der Arbeitsstelle Reformation im Norden nennt die sieben wichtigsten Punkte (weiter)

Reformation für Einsteiger - das Video

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Hamburger Reformation

Hamburg ist eigentlich keine der klassischen Reformationsstädte wie Wittenberg, Genf oder Zürich. In Hamburg zog die Reformation durch Luthers Freund Johannes Bugenhagen ein. Dafür hat die Reformation die Stadt nachhaltig geprägt.

Das Bildungs- und Sozialsystem lebt bis heute von den Ideen der Reformatoren, die musikalische Tradition ist ohne die Reformation so kaum denkbar - und als sichtbares Zeichen ist der Michel als evangelische Kirche auf fast jeder Ansichtskarte der Stadt zu sehen. Dies und vieles mehr zeigt die Website "Hamburger Reformation".

Reformation der Apfelbäume

Seit 2011 pflanzen Gemeinden in und um Hamburg Apfelbäume als Zeichen für Hoffnung und Nachhaltigkeit. Auf unserer Karte finden Sie alle Orte. (weiter)

Luther in Hamburg und an den Originalschauplätzen

Die Reformation war auch eine Medienrevolution. Eine neue Wort- und Bildsprache entstand. Auf dem Weg zum Jubiläumsjahr feiert die Evangelische Kirche eine Lutherdekade, die 2008 startete. Das Themenjahr "Bild und Bibel" eröffnete Reformationsbotschafterin Margot Käßmann am 31. Oktober 2014 in Hamburg. Sie forderte einen "wachen Geist" im Umgang mit Bildern (weiter)