Antisemitismus ist kompliziert

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wie offen ist unsere Gesellschaft?

Lebensrealitäten von Menschen in unserer Stadt“ #machtwiderstandbunt

Wie offen ist unsere Gesellschaft? Was ist eigentlich jüdisch? Gibt es so etwas wie Alltagsantisemitismus? Welche Bilder von Jüd*innen haben wir? Oder haben wir nicht? Was hat Judentum mit Feminismus zu tun? Gibt es Worte, um unsere Erfahrungen sagbar zu machen? Im Judentum steht die Frage im Zentrum von Wissen. Und Fragen stellen ist ja in der Regelauch ein guter Anfang, um die Welt ein wenig besser zu verstehen. Der Workshop ist eine Einladung und ein Versuch, für einen Moment einen Einblick in jüdische Wirklichkeiten in Deutschland, jüdische Perspektiven auf Gesellschaft und Antisemitismus als Alltagsphänomen zu erhaschen.

Gefördert von der Ev. Akademie der Nordkirche

Referentin: Debora Antmann, Queer_Feministin, Aktivistin, Bloggerin („Don’t degrade Debs, Darling“), Online-Kolumnistin beim Missy Magazine, mit der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hamburg

Kosten: 5 €

Anmeldung: seminare@frauenwerk.nordkirche.de, Tel. 0431 55 77 91 12

 

Weitere Informationen

Veranstalter Frauenwerk im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein Max-Zelck-Straße 1, 22459 Hamburg

Leitung Irene Pabst, Frauenwerk der Nordkirche, Nedra Ouarghi, Fachrat Islamische Studien e.V., Tabea Reimers, Gender-Ausschuss Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, Galina Jarkova, Liberale Jüdische Gemeinde Hamburg, Delphine Takwi, Afrikanisches Zentrum Borgfelde, Marjan van Harten, Diakonisches Werk Hamburg, Dr. Michaela Will, Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein

Ort Jüdisches Kulturzentrum (Flora-Neumann-Straße 1, 20357 Hamburg-Sternschanze) Weitere Veranstaltungen an diesem Ort

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