Emanzipation durch Mode

Frauenbilder von Kaufrausch, Ausbeutung, Gerechtigkeit

Bilder von Mode sind geprägt von gierig shoppenden Konsument*innen, die dem Diktat männlich dominierte Modekonzerne folgen, und von ausgebeuteten handlungsunfähigen

Opfern in Nähfabriken. Wie tragen kulturelle Vorstellungen von Mode und Geschlecht dazu bei? Welche Geschlechtervorstellungen haben die zivilgesellschaftlichen Organisationen von Opfern und Täter*innen, vom Guten und Bösen? Welche Funktion hat eine technokratische Fachsprache zur Verbesserung der Produktionsbedingungen? Wir bringen unsere Erfahrungen aus der Kampagne für Saubere Kleidung und dem Textilbündnis mit der feministischen Expertise von Sonja Eismann zusammen. Welche Optionen jenseits des Verzichts gibt es als Handlungsalternative? Welche emanzipatorische Kraft könnte von denen, die Mode nähen und tragen, ausgehen?

Referentin: Sonja Eismann, Journalistin und Autorin, Missy Magazine

Kosten: 5 €, für Schüler- und Student*innen keine

Amedung: seminare@frauenwerk.nordkirche.de, Tel. 031 557 791 00

Weitere Informationen

Veranstalter Frauenwerk im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein Max-Zelck-Straße 1, 22459 Hamburg

Leitung Waltraud Waidelich, Frauenwerk der Nordkirche, CCC-Regionalgruppe Kampagne für Saubere Kleidung, Hamburg

Ort Dorothee-Sölle-Haus (Königstraße 54, 22767 Hamburg) Weitere Veranstaltungen an diesem Ort

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