Gongkonzert

Peter Heeren mit Werken von Moritz N. Jansen

Sie tönen mild und sie läuten zart, sie strömen kraftvoll und sie pulsieren
in Ruhe, sie schallen und jubeln, sie donnern aus der Ferne in weite Klangräume
hallend und sie gleißen in hellen Gesängen: Gongs haben eine unendliche Klangvielfalt!  Die Gongwerke von Moritz N. Jansen loten die Möglichkeiten der Gongklänge aus und offenbaren das facettenreiche Klangspektrum eines der wohl obertonreichsten Instrumente. Sie klingen - ganz nach Spielweise – in großen Räumen großartig, in kleinen differenziert und nuancenreich. Jede
Räumlichkeit ist für den kundigen Gongspieler geeignet. Peter Heeren beschäftigt sich seit
2000 besonders mit dem Thema Gongs und ihren Klangwirkungen. Für ihn war die Begegnung mit Gongs in einem Oratorium von Edward Elgar ein Schlüsselerlebnis. Zu jener Zeit war er auf der Suche nach einem Instrument, mit dem er die Grenzen der konventionellen Musikformen
überwinden konnte. Er studierte Kirchenmusik, Konzertreife und Komposition in Lübeck und Hamburg und ist mehrfacher Preisträger für sein Orgelspiel und für seine Kompositionen.
Viele seiner Werke wurden veröffentlicht.
Von seinen Kompositionen ragt das Ballett „Der Kredit“ für Tonband hervor, das auf der EXPO
2000 mehrere Male im Christus-Pavillon mit Giora Feidmann aufgeführt worden ist. Er ist Kirchenmusiker der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Marne. Peter Heeren hat Gong im In- und
Ausland, darunter in vielen Kirchen, gespielt. Seine 14 Gongs sind fast alle vom renommierten Gongbauer Rolf Nitsch in höchster Qualität handgearbeitet worden.
Der Eintritt ist frei

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