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Klimabewusstsein erden - Mitmachprojekt für Klimagerechtigkeit

Artenvielfalt durch eigene Saatguternte bewahren, Blühwiesen und Hotels für Insekten anlegen, Humus aufbauen und so einen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels leisten – das ist das Ziel dieses Projekts. Räume für Vernetzung, Spirituelles und Engagement eröffnen sich.

Sonntag, 1. August, 14.30 – 16.30 Uhr: 

Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten - Erfahrungsaustausch
Seit zehn Jahren gärtnern meine Freundin und ich in einem Hamburger Kleingarten, der uns vor allem als Nutzgarten-Experimentierfeld dient. Wir laden ein, uns zu besuchen und in geselliger Runde Erfahrungen mit Selbstversorgung aus dem eigenen Garten auszutauschen. Was ist euch besonders gut gelungen? Was möchtet ihr wissen? Mit Geschichten über einen alten Apfelbaum, Lauben-Sturmschäden, Permakultur-Kartoffel-Schichtmulchbeete, Staudengemüse-Anbau-Versuche und Schneckenzäune stellen wir euch unseren Garten vor.
Gastgeberin Christel Ketelsen, Ort Kleingarten in Steilshoop

Anmeldung frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558 220-159
Kontakt Pastorin Dr. Michaela Will

Gastgeberin Christel Ketelsen, Ort Kleingarten in Steilshoop


Sonntag, 8. August, 15 – 17 Uhr: 
Tauschbörse für Saatgut und Pflanzen

Samenfestes Saatgut selbst auszusäen, zu ernten und weiter zu schenken ist eines der Ziele des Mitmach-Projekts „Klimabewusstsein erden“ der Frauenarbeit der Nordkirche. Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags laden die Gartengruppe von Wir für Niendorf und das Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein dazu ein, Saatgut und Jungpflanzen zu tauschen. An einem Stand auf dem Tibarg gibt es Blühwiesensamen und Infos zum Projekt.
Gastgeber*in Gartengruppe, Wir für Niendorf, Ort Alte Schule, Tibarg 34, Niendorf
Leitung: Christel Prüßner, Pastorin Dr. Michaela Will
Anmeldung: frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558 220-159


Donnerstag, 9. September, 17.30 - 19.30: Online-Veranstaltung
Klimabewusstsein erden in der Kita
Den Klimawandel positiv beeinflussen kann jede*r von uns. Und je früher dieses Bewusstsein wächst, umso besser! Wenn wir lernen, wieder selber Humus aufzubauen, können wir aktiv werden und CO2 aus der Atmosphäre im Boden binden. Aber wie kann ich Humus aufbauen? Und: wie kann ich dieses Wissen für die Arbeit mit Kindern fruchtbar machen?  Das ist Schwerpunkt dieses Onlineseminars!
Wir tauchen ein in die Welt des Kompost und der Erstellung von pflanzlichen Jauchen, von  Pflanzenkohle und Bokashi. Darüber hinaus werden Erzieherinnen der Naturerlebnisgruppe in Trennewurth von Ihren Erfahrungen berichten und zeigen, wie dieses Wissen in den Alltag des Kindergartens integriert werden kann.
Im Rahmen des Projekts „Klimabewusstsein erden - Mut wächst“ gibt es die Möglichkeit, die Saat seltener samenfester Sorten in kleinen Mengen umsonst zu bekommen (www.klima-erden.de), damit sie im Eigenen angebaut werden können. Sie können helfen, diese Gemüsesorten zu erhalten.
Referentinnen Dr. Inga Hillig-Stöven, Biologin, Petra Kühl und Susanne Kämmereit, Erzieherinnen
Leitung Pastorin Natascha Hilterscheid, Frauenwerk Altholstein, Ort Zoom-Videokonferenz


Mittwoch, 15. September, 13.30 – 15.30 Uhr: Biodiversität auf dem Friedhof
Anlegen einer Blühwiese mit Bienenpatenschaften
Nach einer Einführung zum Thema Biodiversität auf Friedhöfen wird gemeinsam eine Blühwiese angelegt. Im Anschluss besteht bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit zum Austausch. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Bienenpatenschaft zu erwerben, bei der gegen einen finanziellen Beitrag zur Pflege der Blühwiese regelmäßig Honig erhalten werden kann. Bitte wetterfeste Kleidung mitbringen.
Referent*innen Lena Kühl, Klimabüro, Daniel Klandt und Friedhofsteam
Ort Friedhof Stellingen, Molkenbuhrstraße 6, 22525 Hamburg
Anmeldung bis 8. September: frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558 220-159


Samstag, 2. Oktober, 14 – 20 Uhr
 Boden, Klima, Nahrung – wie leben wir künftig?

Von Erde sind wir genommen, zu Erde werden wir wieder, heißt es in der Bibel. Das bedeutet: Menschen brauchen Erde, aus der sie werden können. Doch weltweit verlieren die Anbauflächen mehr und mehr Mutterboden. Was hat Adam, dessen Name so viel wie „Erde“ bedeutet, damit zu tun? Eine Humusrevolution fordert die Autorin Ute Scheub. Denn mit dem Aufbau von Humus könnte auf natürliche Weise Kohlenstoff im Boden gespeichert werden. Sogar im Pariser Klimaabkommen werden positive Auswirkungen thematisiert. Warum nicht gleich anfangen? Sie lernen den Zusammenhang von Wachsen, Werden und Vergehen und von Erde als Kohlenstoffspeicher in Theorie und Praxis. Nach einer Einführung auf digitalem Weg gibt es an verschiedenen Orten Workshops, um den Aufbau von Humus zu lernen und somit in kleinen Schritten etwas gegen den Klimawandel zu tun.
Referentinnen Ute Scheub, Autorin, Berlin, Pastorin Katja Hose, Frauenwerk der Nordkirche
Ort Zoom-Videokonferenz, anschließend Workshop vor Ort
Leitung: Dr. Inga Hillig-Stöven, Dr. Jan Menkhaus, Waltraud Waidelich und AG Klima der Frauenarbeit in der Nordkirche
Anmeldung: www.frauenwerk-nordkirche.de


Samstag, 16. Oktober, 15 – 17 Uhr
Interkulturelles Erntefest 

Das Projekt „Biologisch und interkulturell Gärtnern“ kennenlernen, ernten und gemeinsam feiern – so die Pläne für diesen Nachmittag.
Ort Gut Wulksfelde
Leitung: Dr. Michaela Will
Anmeldung: frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558 220-159


Dienstag, 16. November, 19 – 20.30 Uhr: Umkehren statt Hoffen
Online-Veranstaltung über biblische Zugänge zur Klimarettung
Referentin Dr. Luzia Sutter Rehmann, Titularprofessorin an der Theologischen Fakultät der Universität Basel
Ort Online-Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion
Anmeldung: frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558 220-159

Gefördert von BINGO! Die Umweltlotterie

Kontakt Pastorin Dr. Michaela Will
Anmeldung frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558 220-159


Slow Fashion Coach Qualifizierung

samstags, 11 - 17 Uhr
Dieses Programm bietet einen Einblick in die Textilindustrie: Auswirkungen der Bekleidungsherstellung auf die Umwelt, Bedingungen der Arbeiter*innen, Menschenrechte, textile Lieferkette. In sechs Veranstaltungsmodulen werden politische Initiativen und Kampagnen, NROs, Bekleidungsunternehmen, Menschenrechtsorganisationen und politische Akteur*innen vorgestellt. Die Teilnehmer*innen kommen mit Expert*innen aus den verschiedenen Bereichen in den Austausch und blicken gemeinsam auf Chancen und Herausforderungen. Auch politische Handlungsebenen, die kulturelle Bedeutung von Mode und der individuelle und gesellschaftliche Konsum werden in den Fokus genommen.
Eingeladen sind alle, die
• erfahren möchten, wie Kleidung entsteht und sowohl Menschenrechte als auch Natur geachtet werden können, während sie hergestellt, getragen und entsorgt wird
• sich für eine gerechtere und nachhaltige Modebranche einsetzen möchten
• mehr über soziale und ökologisch faire Kleidung erfahren und sich mit anderen darüber austauschen möchten.
Bei Teilnahme an allen Modulen erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Die Module können auch einzeln besucht werden; Anmeldungen für die gesamte Qualifizierung werden vorrangig bestätigt.
21. August: Modul 1:  Problematik der textilen Kette und die Kampagne für Saubere Kleidung, Ort Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Altona
11. September: Modul 2: Die Entsorgung von Kleidung & Upcycling-Workshop: Ort BASCH Barmbek, Wohldorfer Str. 30, Barmbek
25. September: Modul 3: Standards, Labels, ZertifizierungenOrt Zoom-Konferenz
30. Oktober: Modul 4:  Menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in der textilen Lieferkette, Ort Zoom-Konferenz
13. November: Modul 5: Naturzerstörung, CO2- Emissionen durch Kleidung, Alternativen, Ort Zoom-Konferenz
11. Dezember: Modul 6: Kulturelle Bedeutung von Kleidung – ins Handeln kommen Ort Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Altona

Veranstalterinnen Kampagne für Saubere Kleidung Hamburg, Felicia Brand und Johanna Koci, Regionalgruppe Hamburg, Diana Sanabria, Zentrum für Mission und Ökumene, Waltraud Waidelich, Frauenwerk der Nordkirche, Kelly Thomsen
Kosten 80 Euro,  für Hauptamtliche (Studierende, Azubis etc. frei)
Anmeldung frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558220-159
Gefördert von Bingo! Die Umweltlotterie, KED der Norkirche


grün und widerständig

Feministisch-theologisch-ökologischer Salon 

Wie können die verheerenden Klimaveränderungen gestoppt werden? Welche wirtschaftlichen Veränderungen sind notwendig? Was können Glaube und Theologie zu den notwendigen Veränderungen beitragen? Ausgehend von der Situation der pazifischen Inselwelt werden in diesem Halbjahr theologische Texte aus buddhistischer, christlicher und muslimischer Perspektive gelesen und diskutiert. Die Abende sind auch einzeln zu besuchen.
dienstags, 18.30 – 21.30 Uhr

24. August: Eine Insel geht unter (Silja Klepp)
14. September: Das Koan der Erde (Susan Murphy)
26. Oktober: lieben und arbeiten (Dorothee Sölle)
23. November: Aufruf zum Öko-Dschihad (Monika Zbidi)
14. Dezember: Eine Spiritualität für den ganzen Planeten (Sally Mc Fague)

Leitung Pastorin Dr. Michaela Will und Salonièren
Ort Denkträume, Grindelallee 43, Sauerberghof, Haus C, Rotherbaum, und als Zoom-Videokonferenz (Hybridveranstaltung)
Anmeldung frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558 220-159


© Michael Meyborg

Auf den Spuren von Dorothee Sölle - Hausbesuche bei Visionär*innen

Samstag, 28. August, 13 – 18 Uhr
Dorothee Sölle war eine Prophetin, die unermüdlich ungerechte Strukturen benannt und uns zum Widerstand aufgerufen hat. Was wirkt davon in unserer Kirche und Gesellschaft nach? Wir machen uns auf die Suche nach Menschen, die dieses Erbe weitertragen und besuchen zwei Projekte: Das KunstHaus am Schüberg ist der Ort des Künstlers Axel Richter, der anstößige Themen wie Rüstungsexporte, den G 20-Gipfel und die Friedensverantwortung der Stadt Hamburg aufgreift. Brot & Rosen ist eine christliche Lebensgemeinschaft im Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, die auch Geflüchteten eine Heimat bietet. Wir kommen mit den Menschen ins Gespräch darüber, was sie motiviert und trägt. Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Für Menschen mit Einschränkung gibt es eine Mitfahrgelegenheit.

Referent*innen Axel Richter, Kirchenkreis HH-Ost, Uta und Dietrich Gerstner, Brot & Rosen
Leitung Irene Pabst, Frauenwerk der Nordkirche, Dr. Stephan Linck, Ev. Akademie der Nordkirche
Ort Treffpunkt Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54, Altona
Kosten 20 €
Anmeldung www.frauenwerk.nordkirche.de


Zukunftswerkstatt – utopisch gedacht, praktisch gemacht

Workshop zur Zukunft der Textilindustrie

Dumping-Löhne, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, schädliche Chemikalien und Zwangsarbeit prägen die Textilindustrie. Die globale Pandemie verstärkt die Missstände der Branche erneut: Fabriken mussten schließen, große Modeketten stornierten Aufträge und bezahlten Ware nicht – dadurch blieben Löhne und Entschädigungen von Textilarbeiter*innen aus. Es ist offensichtlich: Veränderungen müssen her! Dieser Workshop bietet einen fachlichen Einstieg in die Problematiken der Textilindustrie und gibt im Anschluss daran Raum für Zukunftsvisionen. Wie könnte eine gerechtere und nachhaltigere Textilbranche aussehen? Und was braucht es dafür? Welche Verantwortung haben Konsument*innen, und was kann getan werden, um zu einem verantwortungsvollen Konsum beizutragen?
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fairen Woche Hamburg statt.

Samstag, 18. September, 11 – 15 Uhr
Veranstalterinnen Kampagne für Saubere Kleidung, Regionalgruppe Hamburg
Ort Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54, Altona
Anmeldung frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558220-159


In Zukunft leben ohne Atomwaffen - Online-Podiumsdiskussion

In Büchel in Deutschland lagert ein großes Arsenal an Atomwaffen. Schützen sie uns oder bedrohen sie das Leben der Menschen auf der Erde?
Dr. Inga Blum ist bei ICAN, der internationalen Kampagne gegen Atomwaffen, engagiert und wird ihre Argumente gegen Atomwaffen auch aus feministischer Sicht vorbringen. Hans-Juergen Misselwitz war Leiter der DDR-Delegation der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen. Er berichtet von der damaligen Idee eines friedlichen Ost-West-Verhältnisses. Der engagierte Christ war bis 1990 SPD-Mitglied des Bundestags.
Was hat ihn bewogen mit Christinnen und Christen im Januar dieses Jahres einen Unterschriften-Appell zu initiieren, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten?
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Akademietage statt.

Montag, 1. November, 19 – 20.30 Uhr
Referent*innen Dr. Inga Blum, ICAN, Hans Juergen Misselwitz, Parlamentarischer Staatssekretär a. D.
Leitung Irene Pabst und Waltraud Waidelich, Frauenwerk der Nordkirche
Ort Zoom-Videokonferenz
Anmeldung www.frauenwerk-nordkirche.de


Yalla, los geht‘s! - Interreligiöser Frauen-Theaterworkshop

Seit jeher lebt das Theater von interkulturellem Austausch: das Einfühlen in unterschiedliche Rollen, „den Duft der Anderen wahrnehmen“. Diese Erfahrungen erweitern den Horizont und sensibilisieren für die Realitäten Anderer. Das interreligiöse Theater macht die verschiedenen Lebenswelten mit allen Sinnen erfahrbar. Tanz und Musik sind künstlerische Mittel, die einen Perspektivwechsel ermöglichen. Wie ist es verschiedenen Frauen während der Pandemie ergangen? Was hat sie bewegt und woran konnten sie wachsen? Theater funktioniert in diesem Workshop nicht nur als Kunstform: Betont wird auch seine politische Dimension. In welcher Gesellschaft wollen junge Hamburgerinnen zukünftig leben? Anhand dieser Fragen kann an diesem Wochenende eine bunte Performance entstehen
Freitag, 5. November, bis Sonntag, 7. November
Leitung Nedra Ouarghi, Fachrat Islamische Studien, Julia Solovieva, Theaterpädagogin, Irene Pabst, Frauenwerk der Nordkirche, Pastorin Dr. Michaela Will
Orte:
Freitag, 16 – 20 Uhr:
Islamisch-Albanisches Kulturzentrum e. V., Kleiner Pulverteich 17-21, St. Georg (angefragt)
Samstag, 10 – 17 Uhr: Paul-Gerhardt-Kirche, Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 2, Altona
Sonntag, 10 – 14 Uhr: Jüdisches Kulturhaus, Flora-Neumann-Straße 1, Sternschanze

Kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, inklusive Imbiss
Anmeldung bis 15. Oktober:  frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558220-159


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Theologie geschlechterbewusst - kontextuell neu denken

Begleitetes Fernstudium

„Alle seid ihr einzig-einig im Messias Jesus!“ Ein Paukenschlag – dieser Satz des Paulus! Die antike Gesellschaft teilte Menschen ein nach Nationalität, sozialem Status und Geschlecht. Christliches Leben setzt Vielfalt in Verbundenheit dagegen. Seit gut 50 Jahren legt Feministische Theologie die Bibel
hierarchiekritisch, befreiend und erfahrungsbezogen aus. Das Fernstudium macht feministische Erkenntnisse stark und entwickelt sie weiter. Interkulturelle, interreligiöse und queere Perspektiven sowie eine kritische Männlichkeitsforschung kommen dazu. Bibel-Auslegung, Gottesbild, Glaube, Kirche und aktuelle ethische Fragen werden neu gedacht. Das Fernstudium vollzieht sich an der Schnittstelle von aktueller wissenschaftlicher Debatte und alltäglicher Lebenserfahrung. Es ist offen für alle Interessierten, die neugierig auf Theologie sind, Freude am Lesen haben und zur Selbstreflexion und Wertschätzung unterschiedlicher Sichtweisen bereit sind. Es wendet sich an Frauen, die in der Kirche beruflich tätig sind, an Ehrenamtliche und an andere Interessierte. Weitere Eingangsvoraussetzungen gibt es nicht. Erwartet wird: Durcharbeit von 7 Studienbriefen, Besuch von 7 Wochenend- Modulen plus einem Einführungs- und Abschlusstag sowie Mitarbeit in einer Regionalgruppe. Bei kontinuierlicher Teilnahme und Anfertigung eines Werkstücks wird ein anerkanntes Zertifikat ausgestellt. Die Wochenenden werden von Expertinnen begleitet, z. B. Prof. Dr. Ulrike Auga, Prof. Dr. Klara Butting, Natascha Hilterscheid, Dr. Ulrike Metternich.

Infoabend als Online-Veranstalung
Montag, 26. April, 18.30 – 20.30 Uhr
Leitung : Pastorin Susanne Sengstock, Frauenwerk der Nordkirche,

Beginn des Fernstudiums
Samstag, 7. August 2021, 10 – 16 Uhr
Wochenenden
24. – 26. September 2021: Aufbrüche, Kontexte, Grundlagen
12. – 14. November 2021: Bibel
21. – 23. Januar 2022: Christus Jesus
18. – 20. März 2022: Gott
10. – 12. Juni 2022: Spiritualität
16. – 18. September 2022: Kirche
11. – 13. November 2022: Ethik und ein Abschlusstag
Orte Kiel, Nordkolleg Rendsburg, Woltersburger Mühle Uelzen, Christophorushaus Bäk
Kosten Kursgebühr Frühbucherinnen bis 31. März 600 €, danach 650 €, Studienbriefe vom Comenius-Institut 240 €
Unterkunft und Verpflegung ca. 160 € pro Wochenende
Anträge auf Zuschüsse und Ermäßigung möglich
Anmeldung seminare@frauenwerk.nordkirche.de

Flyer zum Fernstudium hier herunterladen