Bibel feministisch gelesen - Online-Gesprächskreis

Feministisch die Bibel lesen – was heißt das?

Aus feministischer Perspektive lesen sich viele biblische Texte anders. An jedem Abend steht ein Text im Zentrum. Ausgehend von einer kurzen Einführung in das jeweilige biblische Buch und kurzen Impulsen werden die biblischen Texte gemeinsam gelesen und diskutiert. Erkenntnisse aus feministischer Theologie, Sozialgeschichte und jüdisch-feministischer Auslegung werden hinzugezogen. Interreligiöse und transkulturelle Perspektiven weiten den Blick.

An diesem ersten Abend steht die Frage im Zentrum, was das Besondere an einem feministischen, geschlechtersensiblen Blick auf biblische Texte ist. Dazu gibt es eine kurze Einführung in die Geschichte des Feminismus und unterschiedliche Positionierungen heute. Im Blick auf die Bibelauslegung geht es u.a. um folgende Fragen: Was ist die Hermeneutik des Verdachts und warum gehört es dazu, antijüdische Auslegungen aufzudecken und zu korrigieren? Was kennzeichnet aktuelle feministische Bibelauslegungen?

Anmeldung:  ev.frauenwerk@kk-oh.de, Tel. 04521 8005-211

Weitere Termine:

14. September: Jerusalem, die Hure (Ezechiel 22,1–16)
12. Oktober: Gott bin ich und nicht ein Mann (Hosea 11,1–11)
2. November: Fürchte Dich nicht, Ackererde (Joel 2,18–27)
7. Dezember: Sie kennen das Tun des Rechten nicht (Amos 3,9 – 4,3)

 

Weitere Informationen

Veranstalter Ev.-Luth. Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein Max-Zelck-Straße 1, 22459 Hamburg

Leitung Astrid Faehling, Ev. Frauenwerk Ostholstein, Julia Jünemann, Ev. Frauenarbeit Plön-Segeberg, Irene Pabst, Frauenwerk der Nordkirche, Pastorin Dr. Michaela Will

Virtueller Ort

Der Link wird nach der Anmeldung verschickt

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