Klimafasten - So viel du brauchst...

Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag ist die Zeit der Einkehr und Umkehr. Traditionell gilt diese Zeit auch dem Verzicht. Das Motto „So viel du brauchst“, unter dem die Aktion Klimafasten steht, zeigt, dass es nicht immer weniger sein muss, sondern manchmal auch mehr. Zum Beispiel mehr Zeit für Familie, Freunde und für sich selbst. Oder mehr Zeit sich zu bewegen und das Auto mal stehen zu lassen.

Nehmt euch Zeit, um herauszufinden, wie viel ihr braucht. Auf dieser Seite findet ihr Tipps und Anregungen, die euch dabei helfen, die gewohnten Wege zu verlassen und Neues auszuprobieren. Nicht nur in der Fastenzeit!

Klimafasten 2019: 6. März - 18. April

Materialien

www.klimafasten.de

 

Klimafasten in der Nordkirche

www.kirchefuerklima.de/klimafasten

 - Copyright: Lena Kühl
Kirche der Stille

1. Woche: Zeit für mich, für Einkehr und Umkehr

Fasten heißt innehalten und zur Ruhe kommen. Sich Zeit zu nehmen für sich selbst und um Gewohnheiten zu überdenken. Es geht darum Dinge bewusst zu tun und dafür achtsam zu werden, was einem wichtig ist.

Nehmt euch Zeit die vielen Routinen im Alltag zu hinterfragen, denn dann fällt es leichter, Abläufe zu verändern, Neues auszuprobieren und das Leben zu entrümpeln!

    • Tagebuch schreiben: Wo stehe ich, wohin gehe ich...
    • Spaziergänge unternehmen: alle Sinne schärfen.
    • Einen Tag ohne Handy und Internet leben.
    • Den Ort der Ruhe in meiner Wohnung schöner gestalten.
    • In der Kirchengemeinde zu einer Andacht, einem Gesprächskreis oder Filmabend rund ums Klimafasten einladen. www.klimafasten.de
    • Gott für die Schöpfung danken, z.B. mit Morgen- und Abendgebeten.
    • Lesen statt fernsehen oder am PC sitzen.
    • Orte der Einkehr und Ruhe aufsuchen und dort verweilen: z.B. meine Taufkirche, ein Kloster www.orden-online.de, eine Bank im Wald, den Lieblingsplatz meiner Jugend
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Fahrradverkehr

2. Woche: Zeit, um anders unterwegs zu sein

Autofahrer*innen in Hamburg suchen jährlich rund 52 Stunden nach einem Parkplatz. Und damit nicht genug: Zusätzlich verbringen sie jedes Jahr etwa 44 Stunden im Stau.

Nutzt die Zeit, um anders unterwegs zu sein und entdeckt gewohnte Strecken neu – aktiv mit dem Fahrrad oder gemütlich mit einer Zeitung in der Bahn!

    • Eine Woche ganz auf das Auto verzichten. Sie werden mehr schaffen, als Sie annehmen!
    • Bus und Bahn ausprobieren. Viele Verkehrsverbünde bieten ein spezielles „Fastenticket“ an. Oder nutzen Sie Apps wie den digitalen Reiseplaner Qixxit.
    • Mit Ihrem Kind zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten gehen. Diese Strecken sind wichtige Erlebniswege und fördern die Selbständigkeit Ihres Kindes.
    • Mit dem Rad in der Stadt unterwegs sein. Es gibt mehrere Anbieter öffentlicher Fahrradverleihsysteme, z.B. www.stadtrad.hamburg.de, www.nextbike.de/de, www.callabike-interaktiv.de/de
    • Ein E-Bike oder Lastenrad ausprobieren. www.dein-lastenrad.de
    • Die Aktionen „Stadtradeln“ oder „Mit dem Rad zur Arbeit“ kennenlernen. www.stadtradeln.de, www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de
    • Eine temporäre Spielstraße zusammen mit Ihrer Kommune initiieren. Wie das gehen kann, erläutert der VCD-Leitfaden zur Rückeroberung der Straße. www.vcd.org/strasse-zurueckerobern
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Vegetarisch kochen

3. Woche: Zeit, um achtsamer zu kochen und zu essen

Essen ist ein Grundbedürfnis und wir tun es jeden Tag. Es ist allgegenwärtig; zu jeder Tageszeit bekommt man irgendwo Essen her. Doch wissen wir eigentlich vorher unser Essen kommt? Unter welchen Bedingungen wird es angebaut bzw. produziert? Essen muss heutzutage oft schnell gehen. Die wenigsten nehmen sich Zeit dafür, um sich mit ihren Ernährungsgewohnheiten auseinanderzusetzen. Diese Woche ändern wir das.

Lasst uns gemeinsam über die Herkunft unserer Nahrung und unsere Essgewohnheit nachdenken.

    • Zeit nehmen zum selber Kochen und Genießen, dazu auch Freunde einladen oder in der Gemeinde eine Reste-Kochaktion organisieren.
    • Den Lebensmitteln auf den Grund gehen. Erfahren Sie, woher die Lebensmittel kommen, z.B. der Fisch, der Honig, die Mohrrübe.
    • Sich informieren über die Aktion „Mitnehmen statt wegwerfen! Für eine neue Restaurantkultur“. www.zugutfuerdietonne.de
    • Sich über den Nachhaltigen Warenkorb informieren und als App nutzen. www.nachhaltiger-warenkorb.de
    • Leitungswasser statt Tafel- oder Mineralwasser trinken.
    • Mit Kindern Kräuter in einen Topf aussäen und später ernten und essen.
    • Auf Fleisch verzichten und vegetarische oder vegane Rezepte mit fairen und regionalen Zutaten ausprobieren, z.B. mit dem Kochbuch „Mahlzeit Gemeinde! Die Nordkirche kocht“. www.kirche-fuer-klima.de/klimafasten
 - Copyright: Madeleine, Alternulltiv
Madeleine von Alternulltiv

4. Woche: Zeit, um weniger zu kaufen und zu verbrauchen

Vor nunmehr 3 Jahren hat mich das Zero-Waste-Fieber gepackt und es hält nach wie vor ununterbrochen an. Dabei soll gesagt sein: Auch wenn "Zero-Waste" wörtlich "Kein Müll" bedeutet, geht es hier auf keinen Fall nur ums Absolute! Ich bin zwar davon überzeugt, dass jeder Einzelne von uns seine Müllproduktion mithilfe von bewussten Konsumentscheidungen drastisch reduzieren kann, aber es gilt IMMER: jeder so viel und doll, wie er will. Es geht nicht darum, irgendjemanden zu belehren oder gar zu beurteilen, sondern darum, beim individuellen Weniger-Müll-Schlachtplan Hilfestellung zu leisten oder überhaupt einmal für dieses Thema Interesse zu wecken.
Madeleine, Alternulltiv

 

    • Auf Überflüssiges verzichten und bei jedem Einkauf fragen: Brauche ich das wirklich? Und: Nicht ohne Einkaufszettel in den Supermarkt gehen!
    • Kaputte Kleidung nähen und defekte Geräte reparieren (lassen): www.repaircafe.de oder von Freunden helfen lassen.
    • Upcyceln – aus gebrauchten Dingen etwas Neues herstellen. https://utopia.de/0/selbermachen/upcycling
    • „Weitergeben statt wegwerfen“: Alles, was man schon länger nicht benutzt hat, kommt in Umzugskartons und wird bei Bedarf herausgenommen. Was am Ende der Fastenzeit noch im Karton ist, kann weitergegeben werden. https://utopia.de/ratgeber/minimalismus-methoden/
    • „24 Stunden ohne“ – einen Tag ohne Geldbörse und Einkauf leben.
    • Nachbarschaftsnetzwerke nutzen, um selten benötigte Werkzeuge und Haushaltsgegenstände zu verleihen und auszuleihen. www.pumpipumpe.ch, blog.fairleihen.de
    • Stückgut: Am Felde 91, Mo–Fr, 10–19 Uhr, Sa 11–17 Uhr.
    • Ohne Gedöns: Tannenhof 45, Mo, Di, Do, Fr 9–18.30 Uhr, Mi 9–14.30 Uhr, Sa 9.30–14.30 Uhr.
    • Bio.lose: Osterstraße 81, Mo–Fr 8-20, Sa 8-18 Uhr. (teilweise unverpackt)
    • Twelve Monkeys: Hopfenstraße 15b, Mo–Sa 10–20 Uhr. (teilweise unverpackt)
  • Altona
    HausDrei (Hospitalstraße 107, 22767 Hamburg)
    Nächste Termine: 14.04.2018, 09.06.2018, 08.09.2018, jeweils 14 - 17 Uhr
    www.haus-drei.de

    Bergedorf
    Der Begleiter (Harders Kamp 1, 21031 Hamburg)
    Nächste Termine: 08.04.2018, 10.06.2018, 12.08.2018, 14.10.2018, 09.12.2018, jeweils 15 - 18 Uhr
    www.unser-bergedorf.de

    Eidelstedt
    Eidelstedter Bürgerhaus (Alte Elbgaustraße 12, 22523 Hamburg)
    Nächster Termin: 21.04.2018
    www.ekulturell.de

    Eppendorf
    Kulturhaus Eppendorf (Julius-Reincke-Stieg 13a, 20251 Hamburg)
    Nächster Termin: 14.04.2018, 14 - 17 Uhr
    www.martinierleben.de

    Harburg
    Vineyard Hamburg (Außenmühlenweg 10b, 21073 Hamburg)
    Nächste Termine, 21.04.2018, 23.06.2018, 25.08.2018, 20.10.2018, jeweils 11 - 14 Uhr
    www.repaircafe-harburg.de

    Norderstedt
    Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harksheide (Kirchenplatz 1, 22844 Norderstedt)
    Nächste Termine: 02.06.2018, 25.08.2018, 13.10.2018, 24.11.2018, jeweils 14 - 17 Uhr
    www.repaircafe.org

    Pinneberg
    Ev.-Luth. Lutherkirche Pinneberg, Gemeindehaus (Kirchhofsweg 53 a, 25421 Pinneberg)
    Nächste Termine, 09.06.2018, 08.09.2018, 10.11.2018, jeweils 14 - 17 Uhr
    www.luther-pinneberg.de

    Sasel
    Ort: unterschiedlich
    Nächste Termine: 26.05.2018 (Ort: Gut Karlshöhe), 25.08.2018, 01.12.2018, jeweils 14 - 17 Uhr
    www.repaircafe-sasel.de

    Stellingen
    Nachbarschaftstreff "Gegenüber" (Försterweg 52, 22525 Hamburg)
    Nächster Termin: 14.04.2018, 20. Oktober 2018, 11 - 15 Uhr
    www.hamburgerwohnen.de

    Wandsbek
    alsterdorf assistenz ost gGmbH (Von-Bargen-Straße 18, 22041 Hamburg)
    www.alsterdorf-assistenz-ost.de

    Wilhelmsburg
    Termin: jeden letzten Freitag im Monat, 16 - 19 Uhr
    Ort: westend - hoffnungsorte hamburg (Vogelhüttendeich 17,  21107 Hamburg)
    www.repaircafe.org

    (Stand: März 2018, alle Angaben ohne Gewähr)

  • Diakonie ElternLaden
    Königstraße 54, 22767 Hamburg
    www.diakonie-elternladen.de

    Verkauf von Kleidung gegen geringe Gebühr
    Spendenannahme: montags bis freitags 10 - 16 Uhr, mittwochs geschlossen
    Ausgabe: montags bis freitags 10 - 16 Uhr, mittwochs geschlossen

    Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eidelstedt
    Eidelstedter Dorfstraße 19, 22527 Hamburg
    Tel. 0151 562845 47
    www.kirchengemeinde-eidelstedt.de

    Kleiderausgabe gegen eine geringe Gebühr, die vollständige für soziale Projekte gespendet wird.
    Spendenannahme: dienstags 16-19 Uhr
    Ausgabe: donnerstags 16-19 Uhr

    Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schnelsen
    Christopherushaus
    Anna-Susanna-Stieg 10, 22457 Hamburg
    https://www.kircheschnelsen.de/kleiderkammer.html

    Kleiderausgabe an geflüchtete Menschen sowie Bedürftige aus dem Stadtteil
    Spendenannahme: montags 9 - 17 Uhr
    Ausgabe: ersten Mittwoch im Monat von 17 - 19 Uhr,
    Schutzgebühr pro Sack: wenn geöffnet 10 Euro / wenn geschlossen 8 Euro (Schutzgebühr kommt im vollen Umfang geflüchteten Menschen)

    Ev.-Luth. Luther-Kirchengemeinde Bahrenfeld
    Regerstraße 73, 22761 Hamburg
    Tel. 01575-5026859
    www.lutherkirche.net

    Kleiderausgabe für geflüchtete Menschen in der ZEA Schnackenburgallee
    Spendenannahme: dienstags und mittwochs 10 - 16 Uhr / donnerstags 10 - 20 Uhr
    Ausgabe: regelmäßig in der Zentralen Erstaufnahme Schnackenburgallee

    Ev.-Luth. Maria-Magdalena-Kirchengemeinde
    Achter Born 127, 22549 Hamburg
    www.maria-magdalena-kirche.de

    Kleiderkammer in Zusammenarbeit mit der Kleiderkammer Wilhelmsburg
    Spendenannahme über die Container der Kleiderkammer Wilhelmsburg
    Ausgabe: donnerstags 12 - 13:30 Uhr

    (Stand: März 2018, alle Angaben ohne Gewähr)

  • Ortsangaben und Termine entnehmen Sie bitte den jeweiligen Webseiten:

    Ev.-Luth. Melanchton Kirchengemeinde Hamburg-Groß Flottbek
    Zweimal im Jahr Kinderkleidermarkt
    www.melanchthonkirche-hamburg.de

    Ev.-Luth. Emmaus-Kirchengemeinde Hamburg-Lurup
    Zweimal im Jahr Kinderkleidermarkt
    www.kirche-hamburg.de

    Ev.-Luth. Kirchengemeinde Niendorf
    Zweimal im Jahr Kinderkleidermarkt
    www.kirche-in-niendorf.de

    (Stand: März 2018, alle Angaben ohne Gewähr)

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Erneuerbare Energien

5. Woche: Zeit, um weniger Energie zu verbrauchen

Wir alle nutzen Energie – zum Heizen, zum Wäschewaschen, zum Beleuchten der Wohnräume. Meist ist uns gar nicht klar, wie viel Energie wir im Alltag verbrauchen. Energiesparen ist leicht umzusetzen und spart Geld und Ressourcen.

Diese Woche wollen wir uns Zeit nehmen, uns zu fragen, wo wir selbst Energie sparen können und woher wir überhaupt unsere Energie herbekommen.

    • Die Wäsche mit 30°C statt 40°C waschen und auf der Leine trocknen. Bei der Spülmaschine das Eco-Programm wählen.
    • Den Kuchenteig von Hand rühren und Treppen steigen statt Lift fahren.
    • Kühltemperaturen prüfen bei Kühlschrank (optimal 7°C) und Tief kühlgerät (optimal -18 °C), Gefrierfach von der Eisschicht befreien. Kühlgeräte gehören zu den größten Stromverbrauchern in unseren Haushalten. www.umweltbundesamt.de/publikationen/energiesparen-im-Haushalt
    • Zimmertemperaturen messen: Mit einem Grad weniger ist es oft ebenso behaglich und Sie sparen 6 % Energie. Energiebewusstes Lüften senkt die Heizkosten noch weiter. www.vzhh.de/energie/30569/Heizen.pdf
    • Prüfen, ob die Heizung regelmäßig gewartet wird. Installateure stellen die Steuerung optimal ein und prüfen, ob Heizungspumpen effizient laufen.
    • Bei Neukauf eines elektrischen Gerätes, auf die beste Energieeffizienzklasse achten. www.die-stromsparinitiative.de
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6. Woche: Zeit, um anders mit Geld umzugehen

Auch Banken können nachhaltig sein. Zum Beispiel, wenn sie ihr Geld nicht in Unternehmen anlegen, die in der Rüstungsindustrie oder Atomwirtschaft tätig sind oder Kinderarbeit unterstützen. Gleichzeitig können Banken durch gezielte Investitionen besonders ökologische und soziale Projekte fördern.

Nehmt euch Zeit für einen Bankwechsel und lasst die Kröten wandern!

    • Erste Schritte gehen zu einer Geldanlage mit Sinn: Den Wechsel zu einer Bank prüfen, die ihre Geldanlagen an ökologischen und ethischen Kriterien orientiert. www.geld-bewegt.de, www.urgewald.org, („Ist meine Bank ein Klimakiller?“), www.suedwind-institut.de („Nachhaltige Geldanlagen“)
    • Informieren, ob Sie Geld bei einer regionalen Bürger-Energiegenossenschaft anlegen können, die die Energiewende mit dem Ausbau der erneuerbaren Energie voranbringt.
    • Informieren, wie Sie mit Ihren Rücklagen armen Menschen weltweit eine Chance geben können, sich wirtschaftlich zu entwickeln. www.oikocredit.de
    • Mit Spenden weltweit Klimagerechtigkeit fördern. www.brot-fuer-die-welt.de
    • Beschließen, den CO2-Ausstoß der nächsten Urlaubsreise zu kompensieren. www.klima-kollekte.de
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Globus auf Tafel

7. Woche: Zeit, um gemeinsam über Veränderungen nachzudenken

Industrieländer gelten in der Entwicklungszusammenarbeit als wirtschaftliches Vorbild. Aber sind sie das wirklich angesichts ihres immensen Energieverbrauchs? Könnten Microgrids, autarke Stromnetzwerke die Familien, Dörfer und Regionen mit erneuerbarer Energie versorgen, zum Vorbild für uns werden? Wer ist überhaupt Vorbild für wen? Wer lernt was von wem? Wer stellt wem die richtigen Fragen? Und wo muss Transformation ansetzen, um globale Wirkung gegen den Klimawandel zu entfalten? Das sind Themen und Fragen, die mich – nicht nur – anlässlich der Aktion „So viel Du brauchst“ beschäftigen und die ich gerne mit anderen diskutiere.

Klaus-Michael Täger, Ökumenische Arbeitsstelle Kirchenkreis Hamburg-Ost

    • In den Gottesdiensten der Karwoche oder zu Ostern über die Fastenaktion berichten.
    • Ostern zu einem öko-fairen „Fastenbrechen“ einladen und Erfahrungen beim Klimafasten mit lieben Menschen teilen. www.klimakochbuch.de
    • Festlegen, welche Hinweise aus dieser Broschüre auch nach der Fastenzeit für mich wichtig bleiben.
    • Einen Vorschlag für meine Gemeinde überlegen, was sie für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit tun kann. www.ekd.de/agu, www.klima-allianz.de
    • Die Energien aus dem Fasten für neue Initiativen in meinem Wohnort nutzen, z.B. für die Planung eines ökumenischen Tags der Schöpfung aller christlicher Kirchen im September.
    • Initiativen und Projekte besuchen, die anders leben und neue Wege gehen. www.solidarische-landwirtschaft.org, http://anstiftung.de/urbane-gaerten