Corona - Schutzkonzept für die Durchführung von Veranstaltungen und Gruppentreffen in unseren Gemeinderäumen (Sinstorfer Kirchweg 21)

Es gilt die „Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg“ (gültig ab 1. Juli bis 31. August + ggf. aktualisierte nachfolgende Verordnungen).  

Diese Verordnung ermöglicht es, wieder Gruppentreffen und Veranstaltungen in unseren Räumen durchzuführen.  Folgende Regeln gelten dafür bis auf Weiteres:

Vor der Veranstaltung/ Gruppentreffen:

  1. Die Leitung, d.h. ein oder zwei Personen pro Gruppe/ Veranstaltung, übernehmen die Verantwortung für die Einhaltung der Abstands- und Hygiene-Regeln. Dazu gibt es ein gesondertes Formular, das zu unterschreiben ist. Die Gruppenleitung macht sich mit den Regelungen vertraut.
  2. Der zeitliche Rahmen wird mit dem Kirchenbüro abgestimmt. Die Veranstaltung wird in den Gemeindekalender eingetragen. U. U. können Zeiten nicht mehr wie vor der Corona-Pandemie belegt werden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und auch kleinere Gruppen die größeren Räume brauchen.
  3. Die Teilnehmerzahl ist pro Raum begrenzt:

Großer Saal:              Maximal 19 Personen (bei musikalischen Veranstaltungen 16)

Kleiner Saal:              Maximal 8 Personen

Jugendetage:             Maximal 13 Personen im mittleren Raum, jeweils 5 in den weiteren Räumen (nur von einer Gruppe gleichzeitig zu nutzen)

Gartenraum:             Maximal 5 Personen

Pfadfinderbereich Altbau: Maximal 5 Personen

 

  1. Räumliche Trennung: Die Jugendetage wird durch den Altbau betreten. Wer die Jugendetage nutzt, nutzt die Toiletten im Altbau. Der Saal wird durch die Glastür im Neubau betreten bzw. durch die Barriere-freie Tür am Weg. Wer den Saal nutzt, nutzt die Toiletten im Neubau.

  1. Die Gruppenleitung sorgt für die Vorbereitung des Raumes. Stühle sind so zu stellen, dass in jede Richtung 1,5 Meter Abstand zur nächsten Person eingehalten werden. Kein gemeinsames Stühle-Stellen!
  2. Die Dokumentation ist vorzubereiten. In einem Umschlag werden die Kontaktdaten der Teilnehmer gesammelt (Vor- und Zuname, Anschrift und Telefonnummer). Dieser Umschlag wird verschlossen und außen mit folgenden Informationen versehen: Name der Veranstaltung, Datum, Zeitraum (Anfangszeit und Ende), Raum, Name(n) der Gruppenleitung. Dieser Umschlag wird nach der Veranstaltung in den Briefkasten der Gemeinde geworfen (Altbau, Briefschlitz links in der Tür). Die Informationen werden 4 Wochen lang aufbewahrt, dann ungeöffnet vernichtet, bzw. im Infektionsfall den Behörden zur Verfügung gestellt.
  3. Die Teilnehmer*innen werden am Eingang auf die Regeln hingewiesen.
  4. Personen mit den Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung ist der Zutritt nicht gestattet.
  5. Es ist darauf zu achten, dass auch vor der Tür, d.h. vor dem Betreten und nach Ende der Veranstaltung, der Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird (mit Abstand den Raum betreten/ verlassen)

Während der Veranstaltung:

  1. Beim Ankommen und Verlassen ist eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen.
  2. Während der gesamten Veranstaltung ist auf einen Abstand von 1, 5 Metern zu achten.
  3. Die Besucher*innen desinfizieren beim Betreten der Räume ihre Hände (Desinfektionsmittel steht bereit)
  4. Die Teilnehmer*innen nehmen ihre Plätze ein und bleiben dort nach Möglichkeit. Kein Herumlaufen im Raum!
  5. Es darf nicht gesungen oder getanzt werden. Bei Gesangsveranstaltungen (Chorproben) muss ein größerer Abstand zwischen den Anwesenden gehalten werden (2,5 Meter).
  6. Materialien, Spielgeräte etc. dürfen nur jeweils von einer Person benutzt und nicht weitergereicht werden. Wenn Material von verschiedenen Menschen genutzt wird, wird es zwischendurch desinfiziert.
  7. Toiletten: Wer die Toilette nutzt, desinfiziert sie anschließend mit dem bereitstehenden Desinfektionsmittel.
  8. Lüften: spätestens nach 60 Minuten wird der Raum gründlich gelüftet (Fenster weit öffnen, nicht kippen).

Essen und Trinken

  1. Nach Möglichkeit wird auf das gemeinsame Essen und Trinken verzichtet. Mitgebrachtes Essen und Trinken darf verzehrt werden.
  2. Wenn Speisen und Getränke gemeinsam verzehrt werden sollen: Die Speisen/ Getränke werden entweder vor der Veranstaltung an den Plätzen bereitgestellt. Oder es wird von einzelnen Personen serviert, die dabei einen Mund-Nasen-Schutz tragen und sich die Hände vorher gründlich gewaschen bzw. desinfiziert haben. Abgeräumt / aufgeräumt wird nach der Veranstaltung, um das Herumlaufen zwischen den Teilnehmern auf ein Minimum zu reduzieren. Essen/ Trinken im „Buffet-Stil“ ist nicht gestattet. Kein gemeinsames Abwaschen/ Aufräumen.

Nach der Veranstaltung/ dem Gruppentreffen

  1. Lüften.
  2. Tische werden abgeräumt und gereinigt (Desinfektionsmittel steht bereit)
  3. Der Umschlag mit den Kontaktdaten der Teilnehmer*innen wird in den Briefkasten der Gemeinde geworfen.

Toilettennutzung im Altbau für Gruppen, die das Außengelände nutzen

Gruppen, die sich bisher im Gemeindehaus getroffen haben und stattdessen das Gemeindehausgelände nutzen, können im Notfall die Toiletten im Altbau nutzen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Gemeindehaustür zwischen den Nutzungen verschlossen bleibt. Die Gruppenleitung  kontrolliert die Toiletten und desinfiziert diese (inkl. Türklinken) am Ende des Treffens. Für Toilettengänge gilt: Handdesinfektion, Maske, Abstand zu anderen (1, 5 Meter), Desinfektion der Toilette nach der Nutzung.

Gruppen, die das Außengelände nutzen und auch die Toiletten nutzen möchten, müssen ihre Treffen ebenso zeitlich abstimmen wie die Nutzer von Räumen im Gemeindehaus. Die Kontaktdaten der Teilnehmer müssen ebenfalls erhoben und im Gemeindebüro aufbewahrt werden.

 

Der Kirchengemeinderat der Ev. – luth. Kirchengemeinde Sinstorf,  Hamburg, 06.08.2020 

Gottesdienste regelmäßig sonntags, 10.00 Uhr - herzliche Einladung!

Anmeldung NICHT erforderlich! Kontaktdaten werden nicht gesammelt


Predigt für den 9. Sonntag n. Trinitats von Pn. Antje Schwartau

Predigt über Jeremia 1, 4 - 10

Evangelium: Matthäus 13, 44 - 46

44 Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker.

45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte,

46 und da er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

 

Predigttext: Jeremia 1 , 4 - 10

4 Und des Herrn Wort geschah zu mir:

5 Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker.

6 Ich aber sprach: Ach, Herr Herr, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung.

7 Der Herr sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.

8 Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der Herr.

9 Und der Herr streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund.

10 Siehe, ich setze dich heute über Völker und Königreiche, dass du ausreißen und einreißen, zerstören und verderben sollst und bauen und pflanzen.

 

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Liebe Gemeinde,

es gibt Menschen, die sondern sich aus. Freiwillig führen sie ein abgeschiedenes Leben: Steigen aus, ziehen in Zelte im Wald oder in einen Bauwagen am Stadtrand. Das normale, bürgerliche Leben lassen sie hinter sich, weil sie es als nicht richtig ansehen oder jedenfalls nicht richtig für sie. Mancher ist überfordert von den Zwängen und Regeln, nach denen unser Leben sich gestaltet, mancher fühlt sich unfrei durch die Spielregeln, nach denen sich das Leben der Mehrheitsgesellschaft richtet.

Das Gefühl: Da passe ich nicht rein, das passt nicht zu mir, das stimmt nicht für mich, ist stark in ihnen – und ich glaube, eigentlich können das viele von denen auch verstehen, die nicht so krasse Schritte gehen. Alles anders machen, alles richtiger machen, mich nicht überall einfügen und immer weiter funktionieren – das hat für viele Menschen eine große Faszination, auch wenn sie diesen Sehnsüchten dann doch nicht folgen.

Dass das Leben vielfältig ist, dass es immer auch noch anders geht, ist eine wichtige Erkenntnis, und mancher, der z. B. auf großen materiellen Wohlstand verzichtet, kann damit eine in unserer Zeit eine prophetische Rolle spielen.

Vom Propheten Jeremia haben wir heute im Predigtwort gehört: Gott hat ihn ausgesondert, er sucht es sich nicht aus, es ist nicht sein Traumberuf. Das Dasein als Prophet sondert ihn aus der Gesellschaft aus – er ist ein Unheilsprophet. Die Zerstörung Jerusalems sagt er voraus, beklagt er und muss sie schließlich miterleben. Niemand mag den Überbringer schlechter Nachrichten – und so wird Jeremia verfolgt. Aber am Ende behält er trauriger Weise recht.

Er hat die Wahrheit gesagt, Gott hat ihm sein Wort auf die Zunge gelegt, er konnte nicht anders. Er hat auf vieles verzichtet, auf Ansehen unter seinen Zeitgenossen, er lebt im Abseits.

Er wehrt sich zu Beginn: Ich bin zu jung. Ich bin nicht der Richtige, nicht richtig vorbereitet. Ich kann das nicht. Doch Gott traut es ihm zu und mutet es ihm zu.

Er wird Macht haben mit dem Wort Gottes auf seiner Zunge: Gott macht ihn mächtiger als Könige und Priester: Du wirst ausßreißen und einreißen und bauen und pflanzen.

Die Wahrheit hat macht, das Wort Gottes, das die Wahrheit ausspricht, hat Macht. So wie der Schatz im Acker oder die eine wertvolle Perle, von denen das Evangelium spricht.

Das Himmelreich die Verbindung zu Gott, nach oben, das ist das eine, wonach wir uns ausrichten sollen. Das ist wichtiger als alles andere. Dafür lohnt sich Verzicht – alles andere aufgeben, danach sich ausrichten, die falschen Kompromisse hinter sich lassen.

Diese Radikalität ist erfrischend – und wir verbinden sie oft mit den wilden Sturm und Drang-Jahren.

Mancher mag heute so auf „Fridays for Future“ gucken auf die Jugend, die in großen Scharen der Schule fernbleibt, Veränderungen einfordert. „Lass die Jugend demonstrieren“, mag mancher denken, ohne zu glauben, dass sich wirklich etwas ändert oder ändern kann. Mancher denkt vielleicht halb trotzig, halb resignativ: So wie es ist, ist das Leben nun mal. Warum soll ich auf die gewohnten Annehmlichkeiten verzichten. Mein Handeln macht doch den Kohl nicht fett.

Aber: Die Jugend ist drangeblieben und die Zukunft unserer Erde kann nun als Thema nicht mehr zu Seite gedrängt werden.

Sage nicht: Ich bin zu jung. Sagt Gott zu Jeremia.

Ich würde für uns heute auch sagen: Sage nicht: Ich bin zu alt. Denn wie alt oder jung jemand ist, sagt nichts darüber, ob er nicht doch noch Schätze finden kann in sich, auf seiner Zunge, Worte, die der Wahrheit helfen, der Gerechtigkeit, dem Frieden.

Sich für die Wahrheit einzusetzen, für das, was man als richtig erkannt hat, dem nachzugehen, das ist richtig, egal wie alt man ist.

Jeder von uns hat seine eigene Stimme, seine Möglichkeiten, sich auszudrücken. Niemand ist gezwungen, Dinge nachzuplappern, nur weil er meint, sich damit beliebt machen zu müssen.

Die Aufforderung, sich auszurichten, dem Guten zu folgen, hört nicht auf, gerade dann nicht, wenn man das Leben so einigermaßen bequem eingerichtet hat.

Verzicht und Ausrichtung ist ein wichtiges Thema unserer Zeit: Wie wollen wir nutzen, was wir haben, wo können wir auf Verschwendung verzichten. Was ist der Standard, den ein gutes Leben braucht? Die Antworten fallen sicher sehr unterschiedlich aus, je nachdem, woran man gewöhnt ist.

Das Himmelreich kann im Acker verborgen sein, in etwas so Elementarem wie schmutziger Erde. Das Himmelreich ist nicht in den Wolken, nicht in Prunk und Glitter, sondern kann uns ganz nah sein, zu unseren Füßen, so dass wir nur ein bißchen danach graben müssen.

Gottes Wahrheit, sein Frieden, ist wertvoll – wer diesen Frieden in sich trägt, der kann auf vieles verzichten. Der braucht nicht alles Mögliche, sondern eben nur das eine, Gottes Himmelreich, das sich finden lassen will.

Gott hat uns ausgesondert, auf die Schatzsuche nach dem Himmelreich zu gehen – in uns, unter uns.

Bleiben wir neugierig und mutig – egal wie alt oder jung.

Amen.

 

Aktuelle Situation aufgrund von Corona
Gottesdienste möglich - unter Einhaltung der Regeln!

Gottesdienste und Andachten in unserer Kirche unter Corona-Bedingungen

Für die Gottesdienste in unserer Kirche gilt (vorraussichtlich bis 31. August) folgendes Schutzkonzept:

 

Schutzkonzept für die Durchführung von Gottesdiensten in unserer Kirchengemeinde (neu ab 15. Juli 2020)

Es gilt die „Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg“ (gültig ab 1. Juli bis 31. August).  

Diese Verordnung ermöglicht uns das Feiern von Andachten und Gottesdienste in unserer Kirche.

Folgende Regeln gelten dafür bis auf Weiteres:

  1. Abstand: Wir schaffen die Möglichkeit, dass die Besucher beim Hereinkommen, während des Gottesdienstes und beim Verlassen der Kirche 1, 5 Meter Abstand voneinander halten können. Wir markieren Plätze, die maximal von 2 Personen (Angehörige desselben Haushaltes) besetzt werden können. Sitzplätze sind markiert.
  2. Ein*e Küster*in empfängt die Besucher am Eingang und weist auf die Maßnahmen hin.
  3. Begrenzung der Besucherzahl: Wir begrenzen die Zahl der Besucher weiterhin auf 20.
  4. Am Eingang gibt es die Möglichkeit zur Handdesinfektion.
  5. Die Besucher sind aufgefordert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  6. Ein- und Ausgang sind getrennt („Einbahnstraße“): Die Kirche soll durch den Haupteingang betreten und durch den Seitenausgang an der Südseite verlassen werden.
  7. Wir achten auf eine gute Belüftung des Kirchraumes.
  8. Wir feiern kürzere Gottesdienste von ca. 35 – 45 Minuten Länge.
  9. Im Gottesdienst findet kein Gemeindegesang statt.
  10.  Die Toilette kann benutzt werden, wenn im Anschluss an den Toilettengang die Flächen desinfiziert werden.
  11.  Menschen mit Symptomen einer Erkältungs- bzw. Grippeerkrankung sind vom Gottesdienst ausgeschlossen.

Eine vorherige telefonische Anmeldung ist nicht mehr erforderlich.

Die Kontaktdaten werden nicht erhoben.

Der Geschäftsführende Ausschuss der Ev. – luth. Kirchengemeinde Sinstorf, Hamburg, 15.07.2020

 

Änderungen zum oben genannten Vorgehen werden wir hier veröffentlichen.

Für Fragen, weitergehende Informationen oder seelsorgerliche Anliegen wenden Sie sich bitte per Mail oder Telefon an unser Büro oder an Pastorin Schwartau.

Gemeindebüro: gemeindebuero@kirche-sinstorf.de; Tel. 040 76 03 47

Pastorin Schwartau: antje-schwartau@kirche-sinstorf.de; Tel. 040 32849592

Bleiben Sie achtsam und gesund!

Ihr Kirchengemeinderat

Wir möchten auch hinweisen auf die Veröffentlichungen der Nordkirche:

www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/nordkirche-veroeffentlicht-handlungsempfehlungen-fuer-kirchliches-leben/

 


Hoffnungsläuten - Wir machen mit!

Wir machen mit bei der Aktion "#Hoffnungsläuten".

Jeden Mittag um 12Uhr läuten die Glocken unserer Sinstorfer Kirche.

Machen Sie mit!

Innehalten & Beten am Mittag.

Gottesdienst für zuhause

Als Vorschlag hier Angebote für zuhause:

Playlist der Nordkirche mit unterschiedlichen Gottesdiensten & Andachten:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLks8wp5k7ZnhpSvXjSNMAttk94hku9h4t

 


Herzlich willkommen...

... auf den Internetseiten der Kirchengemeinde Sinstorf!

Hier finden Sie Ansprechpartner, Angaben zu Gottesdiensten und Veranstaltungen und "dies und das".

Wir hoffen, Ihnen damit einen kleinen Einblick in unser Gemeindeleben geben zu können. Noch mehr hoffen wir, dass Sie bei uns vorbeikommen und sich alles in echt und von Mensch zu Mensch anschauen.


Tageslosung

Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen!

- Sacharja 7,10

Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt.

- 1. Korinther 1,28

© Ev. Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine

Unsere Kirche

Sinstorfer Kirche

Ev.-luth. Kirchengemeinde Sinstorf

Sinstorfer Kirchweg 21
21077 Hamburg

Tel.: +49 40 7600347
Fax: +49 40 70011053

Gemeindebuero@Kirche-Sinstorf.de
www.kirche-sinstorf.de

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Spenden

Für Spenden, die uns für die vielfältigen Arbeitsbereiche unserer Gemeinde zugewendet werden, stellen wir gerne Spendenbescheinigungen aus.

Kontoverbindung der Kirchengemeinde:
IBAN: DE46 2005 0550 1380 1232 55   BIC: HASPDEHHXXX
1380 123 255 Hamburger Sparkasse Blz: 200 505 50