Corona - Schutzkonzept für die Durchführung von Veranstaltungen und Gruppentreffen in unseren Gemeinderäumen (Sinstorfer Kirchweg 21)

Es gilt die „Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg“ (gültig ab 1. Juli bis 31. August + ggf. aktualisierte nachfolgende Verordnungen).  

Diese Verordnung ermöglicht es, wieder Gruppentreffen und Veranstaltungen in unseren Räumen durchzuführen.  Folgende Regeln gelten dafür bis auf Weiteres:

Vor der Veranstaltung/ Gruppentreffen:

  1. Die Leitung, d.h. ein oder zwei Personen pro Gruppe/ Veranstaltung, übernehmen die Verantwortung für die Einhaltung der Abstands- und Hygiene-Regeln. Dazu gibt es ein gesondertes Formular, das zu unterschreiben ist. Die Gruppenleitung macht sich mit den Regelungen vertraut.
  2. Der zeitliche Rahmen wird mit dem Kirchenbüro abgestimmt. Die Veranstaltung wird in den Gemeindekalender eingetragen. U. U. können Zeiten nicht mehr wie vor der Corona-Pandemie belegt werden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und auch kleinere Gruppen die größeren Räume brauchen.
  3. Die Teilnehmerzahl ist pro Raum begrenzt:

Großer Saal:              Maximal 19 Personen (bei musikalischen Veranstaltungen 16)

Kleiner Saal:              Maximal 8 Personen

Jugendetage:             Maximal 13 Personen im mittleren Raum, jeweils 5 in den weiteren Räumen (nur von einer Gruppe gleichzeitig zu nutzen)

Gartenraum:             Maximal 5 Personen

Pfadfinderbereich Altbau: Maximal 5 Personen

 

  1. Räumliche Trennung: Die Jugendetage wird durch den Altbau betreten. Wer die Jugendetage nutzt, nutzt die Toiletten im Altbau. Der Saal wird durch die Glastür im Neubau betreten bzw. durch die Barriere-freie Tür am Weg. Wer den Saal nutzt, nutzt die Toiletten im Neubau.

  1. Die Gruppenleitung sorgt für die Vorbereitung des Raumes. Stühle sind so zu stellen, dass in jede Richtung 1,5 Meter Abstand zur nächsten Person eingehalten werden. Kein gemeinsames Stühle-Stellen!
  2. Die Dokumentation ist vorzubereiten. In einem Umschlag werden die Kontaktdaten der Teilnehmer gesammelt (Vor- und Zuname, Anschrift und Telefonnummer). Dieser Umschlag wird verschlossen und außen mit folgenden Informationen versehen: Name der Veranstaltung, Datum, Zeitraum (Anfangszeit und Ende), Raum, Name(n) der Gruppenleitung. Dieser Umschlag wird nach der Veranstaltung in den Briefkasten der Gemeinde geworfen (Altbau, Briefschlitz links in der Tür). Die Informationen werden 4 Wochen lang aufbewahrt, dann ungeöffnet vernichtet, bzw. im Infektionsfall den Behörden zur Verfügung gestellt.
  3. Die Teilnehmer*innen werden am Eingang auf die Regeln hingewiesen.
  4. Personen mit den Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung ist der Zutritt nicht gestattet.
  5. Es ist darauf zu achten, dass auch vor der Tür, d.h. vor dem Betreten und nach Ende der Veranstaltung, der Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird (mit Abstand den Raum betreten/ verlassen)

Während der Veranstaltung:

  1. Beim Ankommen und Verlassen ist eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen.
  2. Während der gesamten Veranstaltung ist auf einen Abstand von 1, 5 Metern zu achten.
  3. Die Besucher*innen desinfizieren beim Betreten der Räume ihre Hände (Desinfektionsmittel steht bereit)
  4. Die Teilnehmer*innen nehmen ihre Plätze ein und bleiben dort nach Möglichkeit. Kein Herumlaufen im Raum!
  5. Es darf nicht gesungen oder getanzt werden. Bei Gesangsveranstaltungen (Chorproben) muss ein größerer Abstand zwischen den Anwesenden gehalten werden (2,5 Meter).
  6. Materialien, Spielgeräte etc. dürfen nur jeweils von einer Person benutzt und nicht weitergereicht werden. Wenn Material von verschiedenen Menschen genutzt wird, wird es zwischendurch desinfiziert.
  7. Toiletten: Wer die Toilette nutzt, desinfiziert sie anschließend mit dem bereitstehenden Desinfektionsmittel.
  8. Lüften: spätestens nach 60 Minuten wird der Raum gründlich gelüftet (Fenster weit öffnen, nicht kippen).

Essen und Trinken

  1. Nach Möglichkeit wird auf das gemeinsame Essen und Trinken verzichtet. Mitgebrachtes Essen und Trinken darf verzehrt werden.
  2. Wenn Speisen und Getränke gemeinsam verzehrt werden sollen: Die Speisen/ Getränke werden entweder vor der Veranstaltung an den Plätzen bereitgestellt. Oder es wird von einzelnen Personen serviert, die dabei einen Mund-Nasen-Schutz tragen und sich die Hände vorher gründlich gewaschen bzw. desinfiziert haben. Abgeräumt / aufgeräumt wird nach der Veranstaltung, um das Herumlaufen zwischen den Teilnehmern auf ein Minimum zu reduzieren. Essen/ Trinken im „Buffet-Stil“ ist nicht gestattet. Kein gemeinsames Abwaschen/ Aufräumen.

Nach der Veranstaltung/ dem Gruppentreffen

  1. Lüften.
  2. Tische werden abgeräumt und gereinigt (Desinfektionsmittel steht bereit)
  3. Der Umschlag mit den Kontaktdaten der Teilnehmer*innen wird in den Briefkasten der Gemeinde geworfen.

Toilettennutzung im Altbau für Gruppen, die das Außengelände nutzen

Gruppen, die sich bisher im Gemeindehaus getroffen haben und stattdessen das Gemeindehausgelände nutzen, können im Notfall die Toiletten im Altbau nutzen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Gemeindehaustür zwischen den Nutzungen verschlossen bleibt. Die Gruppenleitung  kontrolliert die Toiletten und desinfiziert diese (inkl. Türklinken) am Ende des Treffens. Für Toilettengänge gilt: Handdesinfektion, Maske, Abstand zu anderen (1, 5 Meter), Desinfektion der Toilette nach der Nutzung.

Gruppen, die das Außengelände nutzen und auch die Toiletten nutzen möchten, müssen ihre Treffen ebenso zeitlich abstimmen wie die Nutzer von Räumen im Gemeindehaus. Die Kontaktdaten der Teilnehmer müssen ebenfalls erhoben und im Gemeindebüro aufbewahrt werden.

 

Der Kirchengemeinderat der Ev. – luth. Kirchengemeinde Sinstorf,  Hamburg, 06.08.2020 

Gottesdienste regelmäßig sonntags, 10.00 Uhr - herzliche Einladung!

Anmeldung NICHT erforderlich! Kontaktdaten werden nicht gesammelt

Predigt am 15. Sonntag n. Trinitatis, 20. September 2020

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Liebe Gemeinde,

ich sehe mir gern kleine Modell-Welten an, z. B. Puppenstuben oder kleine Papier-Theater oder auch schön gestaltete Aquarien mit einer Unterwasserlandschaft: Das Leben im übersichtlichen Format, das einem das gute Gefühl vermittelt, das unübersichtliche große Ganze einmal in einem klaren Rahmen vor Augen zu haben, das komplexe Durcheinander der Welt mal betrachten zu können aus der Distanz in einem Ausschnitt, zu dem ich nicht selbst dazugehöre.

Das Beruhigende daran ist vielleicht auch, dass man sich vorstellt, das eigene Leben könnte so eine klare, übersichtliche Ordnung haben, liebevoll eingerichtet wie eine Puppenstube, alles an seinem Platz.

Wenn wir die Schilderung der Schöpfung aus dem ersten Buch Mose hören, dann sind wir auch ein bisschen wie Zuschauer, die vor Augen gemalt bekommen, wie Gott die Dinge von Anfang an eingerichtet hat. Im zweiten Buch Mose wird vom Paradiesgarten erzählt, aber vorher noch von der Erschaffung des Menschen. Als der erste Mensch geformt wird, ist da noch nichts Grünes auf der Erde. Da ist nur: Erdenstaub und Wasser und daraus macht Gott den ersten Menschen. Anders als in der Schilderung von der Schöpfung in 7 Tagen, ist der Mensch hier das allererste belebte Wesen – als herausgehobenes Schöpfungswerk eben nicht der krönende Abschluss, sondern gleich das allererste.

Gott braucht nicht viel, um den Menschen zu machen: Erde, Wasser und seinen Schöpferatem. Vor meinem inneren Auge ist das noch nicht unbedingt schön: ein einzelner Mensch, vor erdigem, schlammigem Hintergrund. Ein erstes Gegenüber, das Gott sich geschaffen hat. Aber: Gottes Schöpferlust ist hier am Werk und die hört mit der Schöpfung des Menschen noch nicht auf: Gott gestaltet einen Garten ein grünes Paradies, voller schöner, verlockender Bäume. Das Bild wird grün und bekommt bunte Tupfen von Blüten und Früchten, eine Freude für die Augen und auch für den Gaumen, „verlockend anzusehen und gut zu essen“.

Es soll gut sein für dieses Geschöpf. Gott richtet den Garten ein für den Menschen, so dass es diesem Wesen entspricht, so dass er Freude empfinden kann und Genuss – und darin scheint auch Gott seine Freude zu finden. Er sorgt für dieses Gegenüber, das er sich geschaffen hat. Er schafft den Menschen als Genusswesen.

Der Garten bekommt auch eine Mitte, es ist kein unübersichtlicher Urwald: Gott markiert die Mitte mit zwei Bäumen, mit dem Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen, ein bisschen wie eine Signatur unter einem Kunstwerk: Ich, Gott, habe das gemacht. Das Leben ist schön und gehört zu mir und ich kenne gut und böse.

Der Mensch hat in diesem perfekten Paradies, in dem er alles nur von den Bäumen pflücken muss, eine Grenze aufgezeigt bekommen: Die Früchte dieser Bäume sind tabu, sie markieren den Machtbereich Gottes und der Mensch soll sich nicht anmaßen, in diesem Machtbereich vorzudringen. Das Paradies ist der perfekte Ort für den Menschen, mehr braucht er nicht, er hat teil an dem Schöpferwerk, indem er es schützt und es bebaut, was im Paradies allerdings noch keine Plackerei „im Schweiße seines Angesichts“ ist.

Gott meint es von Anfang an gut mit uns, das zeigt uns dieser Schöpfungsbericht. Auch wenn wir viel wissen über die Evolution des Lebens und die Entwicklung von einfachen zu immer komplexeren Organismen immer besser nachvollziehen können: Die Frage nach dem allerersten Anfang stellt sich immer wieder, nach dem, was davor war und was dahinter ist, was ganz zuerst war. Die Menschen, die zur Zeit der Entstehung der biblischen Texte gelebt haben, haben ihre Theorien dazu auch ausgetauscht – es gibt Schöpfungsberichte in vielen alten Kulturen.

Der biblische Schöpfungsbericht erhebt in seinem Kontext auch sozusagen einen „wissenschaftlichen“ Anspruch – auch wenn moderne wissenschaftliche Standards natürlich noch nicht zur Anwendung kommen. Es wird geschildert, wie komplexes Leben aus einfacheren Elementen entsteht und die Natur-Beobachtung, dass ohne Wasser kein Leben  sein kann durchzieht die Geschichte. Der Geist Gottes schwebt von Anfang an über dem Wasser. Ein Strom steigt aus der Erde empor und tränkt das ganze Land, es ist eine sehr matschige Angelegenheit.

Der Garten, den Gott anlegt, braucht das Wasser: „Es geht aus von Eden ein Strom, den Garten zu bewässern, und teilt sich von da in vier Hauptarme.“ Pischon, Gihon, Tigris und Euphrat.

Wir sind aus dem Paradies vertrieben – wir wissen, wie die Geschichte weitergeht: Der Mensch hält es nicht aus, die Früchte nicht zu essen, die ihm verboten sind, gerade die sind ja so begehrenswert. Er wird vor die Tür gesetzt und seitdem heißt es: Mühsal, Kampf, Streit um Ressourcen – Genuss versteht sich nicht von selbst.

Aber die Paradiesflüsse, die reichen doch noch in unsere Welt hinein: Das entfernte, ideale Bild tritt sozusagen aus dem Rahmen heraus und wir hören, dass Euphrat und Tigris also eine direkte Verbindung zum Paradies haben – die beiden anderen Flüsse lassen sich nicht geographisch zuordnen.

Die Lebensadern, die das Paradies bewässern, fließen also bis heute in unserer Welt und schon das lässt uns doch den Traum nicht vergessen, vielleicht wieder dort hinzukommen.

Die Erinnerung an das Paradies blitzt wieder und wieder auf für uns Menschen. Jeder kennt wohl Momente, in denen er sagt: „Paradiesisch!“ „Ein Genuss!“ oder in denen er überwältigt ist und sprachlos vor Glück und Seligkeit: In der Liebe, in dem Gefühl, grenzenlos aufgehoben und geborgen zu sein oder in dem Glück, dass mancher in der Natur erlebt, umgeben von den Elementen, von Tier- und Pflanzenwelt.

Man möchte es festhalten, aber das wird nichts. Es bleiben wertvolle Kostproben.

Der Mensch ist mit seiner Erkenntnis weit gekommen. Mittlerweile sehen wir auf uns selbst herab wie in ein Terrarium, wie in eine kleine Spielwelt, eine Puppenstube – und sind gleichzeitig die kleinen Wesen da unten, denen es so schwerfällt, gute Zustände, Genuss, Freude für alle zu ermöglichen.

In Streit und Krieg und Zerstörung entfernen wir uns vom Paradies, dabei bleibt die Hoffnung und die Sehnsucht lebendig und das ist gut: Jesus will uns etwas von der Paradiesfreude zurückgeben, wenn er sagt: Sorgt euch nicht, sorgt euch nicht um morgen.

Dabei geht es nicht um Gedankenlosigkeit, sondern darum, den Möglichkeiten, die hier und jetzt bestehen, die Tür zu öffnen für ein Stück vom Paradies und uns nicht klein und ängstlich machen zu lassen, gierig, geizig und aggressiv durch die Panik um den Lebensgenuss von morgen.

Die Erinnerung an das Paradies bringt uns hier auf Erden vielleicht nicht zurück dorthin, aber sie kann eine Richtung vorgeben. Und sie kann uns lehren: Gott meint es gut mit uns. Wir sollen Schönheit genießen: sehend, hörend, schmeckend.

Nicht nur einige - alle.

Amen.

 

Predigttext

1 Mose 2

Es war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte. 5Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen. Denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; 6aber ein Strom stieg aus der Erde empor und tränkte das ganze Land. 7Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

8Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. 9Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den  Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.

10Und es geht aus von Eden ein Strom, den Garten zu bewässern, und teilt sich von da in vier Hauptarme.
11Der erste heißt Pischon, der fließt um das ganze Land Hawila und dort findet man Gold; 12und das Gold des Landes ist kostbar. Auch findet man da Bedolachharz und den Edelstein Schoham. 13Der zweite Strom heißt Gihon, der fließt um das ganze Land Kusch. 14Der dritte Strom heißt Tigris, der fließt östlich von Assyrien. Der vierte Strom ist der Euphrat.

15Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.

 

Evangelium

Matthäus 6

Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? 27 Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? 28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. 29 Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. 30 Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? 31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? 32 Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. 33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. 34 Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

 

 


Aktuelle Situation aufgrund von Corona
Gottesdienste möglich - unter Einhaltung der Regeln!

Gottesdienste und Andachten in unserer Kirche unter Corona-Bedingungen

Für die Gottesdienste in unserer Kirche gilt ab 1. September folgendes Schutzkonzept:

 

Schutzkonzept für die Durchführung von Gottesdiensten in unserer Kirchengemeinde

Es gilt die „Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg“ (gültig ab 1. Juli bis 31. August + ggf. aktualisierte nachfolgende Verordnungen).

Diese Verordnung ermöglicht uns das Feiern von Andachten und Gottesdienste in unserer Kirche. Auch Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen sind in der Kirche wieder möglich.

Folgende Regeln gelten dafür bis auf Weiteres:

  1. Abstand: Wir schaffen die Möglichkeit, dass die Besucher*innen beim Hereinkommen, während des Gottesdienstes und beim Verlassen der Kirche 1, 5 Meter Abstand voneinander halten können. Wir markieren Plätze, die maximal von 2 Personen (Angehörige desselben Haushaltes) besetzt werden können. Sitzplätze sind markiert.

  2. Ein*e Küster*in empfängt die Besucher*innen am Eingang und weist auf die Maßnahmen hin.

  3. Begrenzung der Besucher*innenzahl: Die Besucher*innenzahl ist begrenzt:

  • Maximal 30 Personen dürfen in die Kirche, wenn auf der Empore nur ein*e Musiker*in die Veranstaltung an der Orgel begleitet.

  • Maximal 25 Personen dürfen in die Kirche, wenn auf der Empore der hintere Bereich an der Orgel von Musiker*innen mit genutzt wird (kleine Ensembles).

  • Maximal 17 Personen dürfen in die Kirche, wenn die gesamte Empore von Musiker*innen mit genutzt wird.

  1. Am Eingang gibt es die Möglichkeit zur Handdesinfektion.

  2. Die Besucher sind aufgefordert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

  3. Ein- und Ausgang sind getrennt („Einbahnstraße“): Die Kirche soll durch den Haupteingang betreten und durch den Seitenausgang an der Südseite verlassen werden.

  4. Wir achten auf eine gute Belüftung des Kirchraumes.

  5. Gottesdienste und Konzerte sind zeitlich begrenzt und sollen nur ca. 35 – 45 Minuten dauern.

  6. Abendmahl: Wir feiern Abendmahl nur mit Einzelkelchen und kleinen Tellern für das Brot.

  7. Gemeindegesang: Es darf hinter der Maske leise mitgesungen bzw. gesummt werden.

  8. Die Toilette kann benutzt werden, wenn im Anschluss an den Toilettengang die Flächen desinfiziert werden.

  9. Menschen mit Symptomen einer Erkältungs- bzw. Grippeerkrankung sind von Gottesdiensten und Konzerten ausgeschlossen.

  10. Bei Gottesdiensten werden keine Kontaktdaten mehr erhoben.

  11. Bei Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen werden die Kontaktdaten erhoben und 4 Wochen aufbewahrt. Die Daten werden in einem verschlossenen Umschlag sicher verwahrt und nur für den Fall genutzt, dass Ansteckungen nachverfolgt werden müssen. Wenn sie für diesen Zweck nicht gebraucht werden, werden sie unbesehen nach 4 Wochen zerstört.

 

Dieses Schutzkonzept gilt ab dem 1. September 2020

Der Kirchengemeinderat der Ev. – luth. Kirchengemeinde Sinstorf, Hamburg, 06.08.2020

 

Änderungen zum oben genannten Vorgehen werden wir hier veröffentlichen.

Für Fragen, weitergehende Informationen oder seelsorgerliche Anliegen wenden Sie sich bitte per Mail oder Telefon an unser Büro oder an Pastorin Schwartau.

Gemeindebüro: gemeindebuero@kirche-sinstorf.de; Tel. 040 76 03 47

Pastorin Schwartau: antje-schwartau@kirche-sinstorf.de; Tel. 040 32849592

Bleiben Sie achtsam und gesund!

Ihr Kirchengemeinderat

Wir möchten auch hinweisen auf die Veröffentlichungen der Nordkirche:

www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/nordkirche-veroeffentlicht-handlungsempfehlungen-fuer-kirchliches-leben/

 


Hoffnungsläuten - Wir machen mit!

Wir machen mit bei der Aktion "#Hoffnungsläuten".

Jeden Mittag um 12Uhr läuten die Glocken unserer Sinstorfer Kirche.

Machen Sie mit!

Innehalten & Beten am Mittag.

Gottesdienst für zuhause

Als Vorschlag hier Angebote für zuhause:

Playlist der Nordkirche mit unterschiedlichen Gottesdiensten & Andachten:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLks8wp5k7ZnhpSvXjSNMAttk94hku9h4t

 


Herzlich willkommen...

... auf den Internetseiten der Kirchengemeinde Sinstorf!

Hier finden Sie Ansprechpartner, Angaben zu Gottesdiensten und Veranstaltungen und "dies und das".

Wir hoffen, Ihnen damit einen kleinen Einblick in unser Gemeindeleben geben zu können. Noch mehr hoffen wir, dass Sie bei uns vorbeikommen und sich alles in echt und von Mensch zu Mensch anschauen.


Tageslosung

Ich liege gefangen und kann nicht heraus, mein Auge vergeht vor Elend. HERR, ich rufe zu dir täglich.

- Psalm 88,9-10

/Jesus betet:/ Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

- Johannes 17,15

© Ev. Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine

Unsere Kirche

Sinstorfer Kirche

Ev.-luth. Kirchengemeinde Sinstorf

Sinstorfer Kirchweg 21
21077 Hamburg

Tel.: +49 40 7600347
Fax: +49 40 70011053

Gemeindebuero@Kirche-Sinstorf.de
www.kirche-sinstorf.de

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Spenden

Für Spenden, die uns für die vielfältigen Arbeitsbereiche unserer Gemeinde zugewendet werden, stellen wir gerne Spendenbescheinigungen aus.

Kontoverbindung der Kirchengemeinde:
IBAN: DE46 2005 0550 1380 1232 55   BIC: HASPDEHHXXX
1380 123 255 Hamburger Sparkasse Blz: 200 505 50