Patchworkgruppe

Im Jahr 2004 hatte Frau Elefteria Holst die Idee, eine Patchworkgruppe ins Leben zu rufen. Sie bot auch die Möglichkeit an, einen Kurs zu belegen um das Patchworken zu erlernen. So entstand schnell eine Gruppe von 10 bis 12 Personen (Männer und Frauen), die sich bis heute regelmäßig trifft. Diese Treffen finden alle 14 Tage montags zwischen 18.00 und 20.30 Uhr statt. Es werden Symbole erarbeitet, auch neue Techniken ausprobiert --- und so entstehen die kleinen und großen Kunstwerke.

Haben auch Sie Lust, das Patchworken zu erlernen? Oder möchten Sie als "Profi" mit und in einer netten Gruppe arbeiten? Dann sind Sie hier herzlich willkommen! Sollten Sie überlegen, ob dies das richtige Hobby für Sie ist, besteht die Möglichkeit, einen Kurs zu belegen (5 Abende für 40,00 € + Material). Bei ständiger Teilnahme werden pro Treffen und pro Person 5,00 € in die Gruppenkasse einbezahlt.

Da Frau Holst ihre Kurse ehrenamtlich leitet, werden diese Einnahmen für soziale Zwecke wie z.B. das Kinderheim in Heiligengrabe, zur Verfügung gestellt.

Nähmaschinen und Werkzeuge werden auf Wunsch zur Verfügung gestellt. Alter und Geschlecht spielen hier keine Rolle, was zählt ist der gemeinsame Spaß. Sollten Sie Fragen zu den Terminen haben, wenden Sie sich bitte an unser Kirchenbüro.

Anonyme Alkoholiker

Die Anonymen Alkoholiker treffen sich regelmäßig freitags von 20:00 bis 22:00 Uhr, auch an Feiertagen in unserer Gemeinde und stehen dann auch Betroffenen und Angehörigen beratend zur Verfügung.

Präambel der Anonymen Alkoholiker:

Anonyme Alkoholiker sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, die miteinander ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu lösen und anderen zur Genesung vom Alkoholismus zu verhelfen.
Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören. Die Gemeinschaft kennt keine Mitgliedsbeiträge oder Gebühren; sie erhält sich durch eigene Spenden.
Die Gemeinschaft AA ist mit keiner Sekte, Konfession, Partei, Organisation oder Institution verbunden; sie will sich weder an öffentlichen Debatten beteiligen, noch zu irgendwelchen Streitfragen Stellung nehmen.
Unser Hauptzweck ist, nüchtern zu bleiben und anderen Alkoholikern zur Nüchternheit zu verhelfen.

 © Anonyme Alkoholiker Grapevine Inc. New York

Russlanddeutsche Gemeinde

Die Gruppe der Rußlanddeutschen trifft sich den 1. und 3. Dienstag im Monat von 13.00 bis 15.00 Uhr im Musikraum der Kirche. Wir sprechen über aktuelle Themen oder persönliche Erfahrungen und Probleme, lernen die Stadt Hamburg durch Ausflüge kennen, feiern die Adventszeit oder singen Weihnachtslieder.

Wie ist diese Gruppe entstanden?

In der Sowjetunion hat sich niemand um die älteren Menschen gekümmert. Sie sind es gewohnt, hart zu arbeiten. In Deutschland gewöhnen sie sich nur sehr langsam an Freizeit, Ruhe und daran, ihr Leben genießen zu können. Sprachprobleme und Scheu gegenüber deutschen Institutionen machen die Integration der älteren Aussiedler schwierig. Viele Sachen, die für andere Bürger völlig normal sind, sind für Aussiedler nicht selbstverständlich und bekannt. Sehr hilfreich war die Informationsreihe „Älter werden in Hamburg“ (April / Mai 2007) von der Volkshochschule. Wir bekamen Antwort auf die Frage: Wie werde ich versorgt, wenn ich älter werde und Hilfe benötige?

Ein weiteres Ziel dieses Projektes ist:

  • ältere Aussiedler in eine Gruppe zu bringen
  • den Kontakt zu anderen Betroffenen herzustellen
  • zu weiteren Aktivitäten anzuregen

Das Entstehen und Zusammenwachsen der Gruppe benötigte sehr viel Vorarbeit, die u. A. von Frau Gillert mit sehr viel Engagement geleistet wurde. Aber es hat sich gelohnt. Aus diesem Projekt entstand erstmals in unserer Gemeinde ein Treffen der Aussiedler auch außerhalb der Gottesdienste, ein fester wöchentlicher Treffpunkt – die Gruppe.

Die weitere Leitung der Gruppe übernahm Frau Miller von der Integrationsstelle Osdorfer Born.