ELIAS
10. November 2019

Foto: Manfred Giese

 

Sophie-Magdalena Reuter, Sopran Eva Summerer, Alt 

Johannes Gaubitz, Tenor Konstantin Heintel, Bass (Elias) 

Hamburger Barockorchester 

Chor HAMMonie 


Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese

"Petite Messe Solennelle" von Gioachino Rossini

Aufführung der "Petite Messe Solennelle" von Gioachino Rossini am 03. November 2018 in der Dreifaltigkeitskirche

Chor HAMMonie unter der Leitung von Diemut Kraatz-Lütke

Irmgard Treutler am Bösendorfer-Konzertflügel
Kerstin Wolf am Harmonium


Quelle: Manfred Giese

Aufführung der h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach am 12. November 2017 in der Dreifaltigkeitskirche

Chor HAMMonie und das Hamburger Barockorchester unter der Leitung von Diemut Kraatz-Lütke


Luthermusical zur Nacht der Kirchen

Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese

Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese

Karfreitag 2017, musikalischen Andacht zur Sterbestunde

Am Karfreitag, den 14. April wurde in der Dreifaltigkeitskirche die Passionsmusik von Augustin Pfleger aufgeführt. Es musizierten ein Gesangsensemble und ein Streichquartett unter der Leitung von Diemut Kraatz-Lütke


Dank für Spenden von Bücherkabinett und Second-Hand-Boutique

Die Arbeit in den unterschiedlichen musikalischen Gruppen unserer Gemeinde bereitet uns allen sehr viel Freude, die wir gerne an Sie weitergeben.

Aufführungen, Konzerte und Musik im Gottesdienst sind jedoch mit einem hohen, finanziellen Aufwand verbunden: Solisten, Orchester, Noten, Werbung usw. kosten viel Geld und können immer weniger durch Einnahmen aus Kirchensteuern bestritten werden.

Wussten Sie eigentlich, dass besonders unsere kirchenmusikalische Arbeit mit einem großen Spendenbeitrag aus den Einnahmen des Bücherkabinetts und der Second-Hand-Boutique unterstützt wird? Jedes Jahr spenden beide Einrichtungen jeweils einen drei bis vierstelligen Betrag für die Aufführung eines großen Oratoriums oder des Kindermusicals in der Dreifaltigkeitskirche.

Dafür möchte ich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich Danke sagen! Das ist wirklich ein großartiger Beitrag für unsere Kirchenmusik.

Auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, können einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung unserer Arbeit leisten: Mit Ihrer Bücher- oder Kleiderspende und natürlich ganz besonders mit Ihrem Einkauf im Bücherkabinett und der Second-Hand Boutique!

Jeder Euro zählt! Also schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Ihre Diemut Kraatz-Lütke


Adventskonzert 2016

Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese
Quelle: Manfred Giese

Chor HAMMonie und Canzonetta Nova am 16. Oktober 2016


Rückblick

Unser Chor HAMMonie in Finnland

Schon lange war klar, dass unser Chor einen Brückenschlag nach Järvenpää machen würde. Nun war es so weit. Cécile, die früher im Chor HAMMonie gesungen hatte und heute bei Canzonetta Nova in Järvenpää singt, hatte uns eingeladen. 22 Menschen vom Chor HAMMonie machen sich auf die Reise.

Helsinki ist die erste Etappe. Bei schönstem Wetter erkunden wir die Stadt, bewundern die Felsenkirche mit ihrer ungewöhnlichen Architektur, bummeln an Geschäften vorbei und staunen über Kampin Kappeli, die an die Arche erinnert, fensterlos ganz aus Holz. Die Kapelle ist ein Ort der Begegnung und der Ruhe. Mittagspause am Hafen, Besuch der russisch-orthodoxen Kirche und des lutherischen Doms.

Donnerstag dann ging es weiter nach Jarvenpää. Bei Sonnenschein werden wir von Cécile in Empfang genommen. Gemeinsam gehen wir zur Kirche, einem großen Betonkubus auf den man einen kleineren offenen gesetzt hat, der die Glocken der Kirche zeigt. Eine spannende Kirche, die einmal zur hässlichsten Kirche Finnlands gewählt worden ist. So nach und nach lernen wir unsere Gastgeber kennen von denen viele Deutsch sprechen.

Schließlich die erste Probe: Wir beginnen gleich doppelchörig: „Jauchzet dem Herrn“ von Heinrich Schütz. Es hakt und klappert noch ein wenig, alles andere wäre auch erstaunlich, aber es geht.

Wir singen zusammen!

Nach dieser ersten Probe fahren dann alle in die Gastfamilien. Auf viele wartet eine Sauna, keiner geht hungrig und früh ins Bett, es gibt so viel zu fragen und zu erzählen. Freitags dann sind wir eingeladen zu einer Bustour an wichtige Orte.

Wir besuchen u. a. Halosenniemi, das Haus des Malers Pekka Halonen, und natürlich Ainola, dem Wohnort von Jean Sibelius und seiner Frau Aino. An seinem Grab singen wir ‚Soi kunniaksi Luojan‘ und legen einen Maiglöckchenstrauß nieder. Anschließend war wieder eine lange Chorprobe und danach wurden alle in ihren Gastfamilien verwöhnt.

Am Samstag war dann das Konzert. Wir haben auf Englisch, Finnisch und Deutsch gesungen, gemeinsam und jeder Chor für sich. Es war ein abwechslungsreiches Programm, das unsere Chorleiterinnen da zusammengestellt hatten, die übrigens sehr gut miteinander harmonierten. Anschließend wurde gefeiert. Es gab Köstlichkeiten von Lakritz bis Rentierwraps, musikalische Darbietungen und schnell noch ein finnisches Lied zu lernen, aber das ist nun keine echte Schwierigkeit mehr. Außerdem viele gute Gespräche, auch über die deutsche und finnische Geschichte im zweiten Weltkrieg. So fiel uns der Abschied nach diesen ereignisreichen Tagen wirklich schwer!

Zurück in Hamburg waren wir reich an Eindrücken, müde und erschöpft, glücklich und begeistert. Wie gut, dass wir uns schon im Oktober wiedersehen, wenn der Gegenbesuch stattfindet und wir wieder zusammen essen, singen, die Stadt erkunden und ein Konzert in der Dreifaltigkeitskirche geben werden. Carola Müsse