Willkommen auf der Seite der Epiphaniengemeinde

Lesen Sie hier unseren aktuellen Gemeindebrief und den Termineinhefter für die Monate September, Oktober und November 2018.


In Europa läuten die Glocken für den Frieden

Am 21. September, dem Internationalen Tag des Friedens, wird von 18 bis 18.15 Uhr europaweit ein Glockengeläut ertönen, das zum Frieden aufruft – auch bei uns in der Epiphaniengemeinde. Im Anschluss gibt es ein Friedensgebet mit Pastorin Friederike Heinecke.


Geschichte erlebt: Gemeindeversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gemeindemitglieder, liebe Interessierte,

wir laden Sie sehr herzlich ein zur Gemeindeversammlung am Donnerstag, 1. November 2018 ab 19.30 Uhr im Gemeindesaal. Zu Beginn gibt es Gänsebraten, Vegetarisches und Getränke. Ab 20 Uhr erfolgt ein Bericht und Gespräch über die Aktivitäten in der Kirchengemeinde im letzten Jahr.

Neben der Rückschau  haben wir einen Themenschwerpunkt: Biografien – wir haben Gäste von der AnwohnerInnen-Initiative Jarrestadt. Sie werden einige Biografien verschiedener früherer Bewohnerinnen der Jarrestadt vorstellen, die in der Nazizeit verfolgt, vertrieben und vernichtet wurden.

Seien Sie herzlich willkommen, gemeinsam neugierig und nachdenklich zu sein.

Ihr Kirchengemeinderat


Pastorin Friederike Heinecke

Vertrauen

Wie kann Gott das zulassen?!

Diese Frage macht viele Menschen wütend, die einen schweren Schlag erleiden. Gott, dieser Allmächtige. Wir sagen es ja allsonntäglich in dem Glaubens-
bekenntnis, das uns von den Altvorderen überliefert wurde. Was ist Gott? Wie stelle ich mir Gott vor? Wenn ich von Gott spreche, auf welche Erfahrungen vertraue ich?

Ich erlebe Liebe. Als Liebende, als Geliebte. Nicht
allein in einer Zweierbeziehung, Liebe ist überall da, wo ich mich verbunden fühle mit Lebenden, mit
Lebendigem. Mit Menschen, Pflanzen und Tieren. Und in allem, was ich fühle, ist (meine?) Liebe. Im Schmerz und im Glück.

Gott ist die Liebe. Und wer in der Liebe bleibt, der oder die bleibt in Gott. Und Gott in ihm und ihr. (1. Johannesbrief 4,16)

Gott ist im Lieben spürbar. Gott ist nicht ein anderer, Gott ist hier: in dir, in mir, in allen und allem. Gott ist im Geschehen. Das Geschehen kann auch gewaltig böse sein. Schädlich, vernichtend, zertrennend, lebensfeindlich. Das nennen wir dann Sünde. Damit Leben trotzdem gelingt, haben wir die Lebensregeln, die 10 Gebote.

Nochmal: „Wie kann Gott das zulassen? Ich fühle einen solchen Schmerz über den Tod meines Vaters, meiner Mutter, meines Kindes, meines oder meiner Geliebten, ich fühle mich verdammt in meinem Schmerz!“

„Bitte“, sage ich zu dir, „nimm den Tod in dein Leben mit hinein! Wir alle sind verletzlich. Das kleine Leben jetzt ist unendlich kostbar. Es bietet sich dir an, den ganzen Tag, die ganze Nacht lang, in seiner ganzen Fülle. Lebe es und lote die Tiefen aus. Liebe reicht weiter als der Tod. Auf dem Grund deiner Verzweiflung wohnt Gott: Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand.“

Es grüßt Sie herzlich Ihre Pastorin Friederike Heinecke


Unsere Kirche

Epiphanien-Kirche

Öffnungszeiten:

freitags von 15:00 bis 17:00 Uhr

Offene Kirche

Ev.-luth. Epiphaniengemeinde Hamburg

Großheidestraße 44
22303 Hamburg

Tel.: +49 40 2708307
Fax: +49 40 27879031

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www.epiphaniengemeinde.de

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