01.04.2026
Gottesdienste und mehr

Ostern 2026 in Hamburg feiern

Osterglocken blühen vor einer Kirche in Hamburg

Die Evangelische Kirche Hamburg lädt vom 2. bis 6. April zu Gottesdiensten, Konzerten, Kreuzwegen und Osterfrühstücken ein. Wir haben eine Auswahl der schönsten und außergewöhnlichsten Orte und Formate zusammengetragen.

Von Christian Schierwagen

In der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag geschah vor mehr als 2.000 Jahren etwas, das die christliche Welt bis heute prägt. Für das Christentum – auch für die evangelisch-lutherische Kirche – ist Ostern das höchste Fest des Jahres, auch wenn gesellschaftlich wahrscheinlich Weihnachten stärker wahrgenommen wird.

Während Weihnachten von den Anfängen erzählt – von der Geburt Jesu –, steht Ostern für etwas anderes: für die Überwindung des Todes. „Tod, wo ist dein Stachel?“ heißt es im ersten Korintherbrief.

Der „Stachel“ steht für die Macht des Todes – für die Erfahrung, dass jedes Leben einmal endet. Der Auferweckung Jesu wird genau diese Macht entgegengesetzt. Daraus entsteht der Glaube, die Hoffnung, ja die Gewissheit: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Für keinen von uns.

Im Kern geht es an Ostern um die Auferstehung Jesu Christi – und um die Überzeugung, dass der Tod nicht das letzte Wort behält.

Die Tage von Palmsonntag bis Ostermontag erzählen in all ihren Höhen und Tiefen: den Einzug Jesu in Jerusalem, das letzte Abendmahl mit seinem engsten Kreis – den Jüngern – den Verrat, die Verhaftung, den Tod am Kreuz. Es folgt die Stille des Karsamstags, die schwer auf allem liegt. 

Bis schließlich in der Osternacht die ersten Kerzen angezündet werden – als Zeichen des Lichts, das die Dunkelheit überwunden hat.

In Hamburg und Umgebung lädt die Evangelische Kirche in dieser Zeit zu einer Vielzahl von Gottesdiensten, Konzerten und Begegnungen ein – von den stillen Andachten wie bspw. in einer Altonaer Kirche über den politischen Kreuzweg durch die Innenstadt bis zur Osternacht mit Bach-Orgelmusik im Hamburger Michel. Wir haben eine Auswahl bereitgestellt. Weitere Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender.

Alle Termine zu Ostern 2026 in Hamburg

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Gründonnerstag, 2. April: Das letzte Abendmahl

Eine Kirche, davor ein Baum mit Ostereiern

Historisch lässt sich das Geschehen nicht in allen Details rekonstruieren. Klar ist jedoch der jüdische Kontext:  Jesus war Jude und bewegte sich innerhalb der jüdischen Traditionen seiner Zeit: Jesus feierte mit seinen zwölf Jüngern das Pessachfest, das jüdische Gedenken an die Befreiung aus Ägypten. Ein ganz gewöhnliches Mahl, das zu einem außergewöhnlichen Moment wurde: Jesus brach das Brot und reichte den Kelch mit den Worten, die seither in jeder evangelischen Abendmahlsfeier nachklingen: „Tut dies zu meinem Gedächtnis." Noch in derselben Nacht wurde er verhaftet. Einer seiner engsten Vertrauten hatte ihn verraten.

Der Gründonnerstag erinnert an diesen Abend des Abschieds – und an die Gemeinschaft, die war, bevor alles auseinanderbrach. Das Wort „Gründonnerstag" geht übrigens nicht auf die Farbe Grün zurück, sondern auf das althochdeutsche Wort „grunen" für „weinen, klagen“.

In Hamburg lässt sich dieser Abend auf unterschiedliche Weisen erleben. In der Hauptkirche St. Petri gestalten Hauptpastor Dr. Jens-Martin Kruse und Landespastorin des Diakonischen Werkes Annika Woydack um 18 Uhr einen Gottesdienst unter dem Titel „Tischgemeinschaft in höchster Bedrängnis" – eine Formulierung, die nicht nur die biblische Situation beschreibt, sondern auch in unsere Zeit weist. In der Heiligen Dreieinigkeitskirche (St. Georgskirche) wird das Abendmahl ab 19 Uhr bewusst anders gefeiert: mit Pellkartoffeln und Quark, Lesungen und Stille, Brot und Wein, unter dem Titel „abend mahl anders". 

Wer einen queerensiblen Gottesdienst sucht, ist in der Matthäuskirche in Winterhude-Uhlenhorst richtig: Die Regenbogenkirche feiert ab 19 Uhr – musikalisch begleitet vom Belle Alliance, dem LGBTQIA+-Chor Hamburgs – einen Gottesdienst, in dem alle willkommen sind. In der Ev.-Luth. Christus-Kirchengemeinde Schulau in Wedel gibt es ein Feierabendmahl, bei dem die Gemeinde zusammen an Tischen sitzt, singt, hört und isst.

Veranstaltungen am Gründonnerstag auf einen Blick:

  • „Tischgemeinschaft in höchster Bedrängnis" | 18 Uhr | Hauptkirche St. Petri, Bei der Petrikirche 2, Hamburg
  • „abend mahl anders" | 19 Uhr | Hl. Dreieinigkeitskirche (St. Georgskirche), St. Georgs Kirchhof 19, Hamburg
  • Regenbogenkirche | 19 Uhr | Matthäuskirche, Gottschedstraße 17, Hamburg (Winterhude-Uhlenhorst)
  • Feierabendmahl am Gründonnerstag | 19 Uhr | Ev.-Luth. Christus-Kirchengemeinde Schulau, Feldstraße 32, Wedel

Karfreitag, 3. April: Der schwerste Tag

Ein Kirchenfenster zeigt Jesus am Kreuz

9 Uhr morgens: die Verurteilung. Mittag: die Kreuzigung. Um 15 Uhr stirbt Jesus von Nazareth. So beschreiben es die Evangelien. Karfreitag ist der Tag, an dem die Kirche nicht beschönigt: Gewalt, Ungerechtigkeit und Tod gehören zur Wirklichkeit – damals wie heute. Das Wort „Kar" stammt vom althochdeutschen „kara" und bedeutet Klage, Kummer, oder auch Trauer.

Im christlichen Glauben gehören Kreuzigung und Auferstehung untrennbar zusammen: Nur wer den Tod Jesu ernst nimmt, kann die Auferstehungsbotschaft wirklich hören. Deshalb ist Karfreitag in Deutschland ein stiller Feiertag – mit Tanzverbot und besonderem gesetzlichem Schutz. Um 15 Uhr, zur Todesstunde Jesu, finden traditionell Andachten statt.

Hamburgs Kirchen gestalten diesen Tag sehr unterschiedlich: Wer körperlich unterwegs sein möchte, kann beim Kreuzweg um Entenwerder (ab 10 Uhr, St. Thomas Hamburg-Rothenburgsort) mitgehen oder beim „Kreuzweg für KLEINE und große" (12 Uhr, Pauluskirche, Hamburg) mit Kindern und Erwachsenen gemeinsam Stationen zum Leidensweg Jesu begehen.

Eine politische Dimension bekommt die Passionsgeschichte beim r 26. Kreuzweg für die Rechte der Geflüchteten: Seit dem Jahr 2000 zieht dieser ökumenische Kreuzweg am Karfreitag durch die Hamburger Innenstadt – und stellt damit eine unmittelbare Verbindung her zwischen dem Leiden Jesu und dem Leid heutiger geflüchteter Menschen. In diesem Jahr steht er unter dem Wort aus dem Lukasevangelium (22,38): „Es ist genug!" Start ist um 12:30 Uhr auf dem Rathausmarkt, gegen 15 Uhr – zur Todesstunde Jesu – endet der Zug an der Norwegischen Seemannskirche.

Interreligiös wird es um 14 Uhr in der Heiligen Dreieinigkeitskirche (St. Georgskirche): Beim Friedensgebet vor der Kreuzigungsgruppe beten Vertretende aus evangelischen, katholischen und afrikanischen Gemeinden, einer Moschee und der jüdischen Gemeinschaft gemeinsam – Musik von Prof. Joachim Preu (Hochschule für Musik und Theater / NDR Elbphilharmonie Orchester) an der Posaune.

Bachs Johannes-Passion erklingt um 17 Uhr in der Hauptkirche St. Nikolai (Harvestehuder Weg 118) mit der Kantorei St. Nikolai und der Hamburger Camerata unter Kantorin Anne Michael (Karten: 11–45 Euro). In der Hauptkirche St. Jacobi (18 Uhr) ist Verdis Messa da Requiem zu erleben (Karten: 6–60 Euro). In der Kirche der Stille in Altona (Helenenstraße 14, 19 Uhr) wird gemeinsam ein Kreuz aus mitgebrachten Holzstücken gebaut – mit Texten, Liedern und Stille.

Veranstaltungen am Karfreitag auf einen Blick:

  • Kreuzweg um Entenwerder | 10 Uhr | St. Thomas Hamburg-Rothenburgsort, Vierländer Damm 1
  • Kreuzweg für KLEINE und große | 12 Uhr | Pauluskirche, Bei der Pauluskirche 2, Hamburg
  • Kreuzweg für die Rechte der Geflüchteten | 12:30 Uhr | Start: Rathausmarkt | Abschluss: Norwegische Seemannskirche, ca. 15 Uhr
  • Interreligiöses Friedensgebet | 14 Uhr | Hl. Dreieinigkeitskirche (St. Georgskirche), St. Georgs Kirchhof 19
  • Andacht zur Todesstunde | 15 Uhr | Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, Hamburg
  • Bach: Johannes-Passion | 17 Uhr | Hauptkirche St. Nikolai, Harvestehuder Weg 118 | Karten: 11–45 €
  • Verdi: Messa da Requiem | 18 Uhr | Hauptkirche St. Jacobi, Jakobikirchhof 22 | Karten: 6–60 €
  • Musik und Wort am Karfreitag | 19 Uhr | Kirche der Stille, Helenenstraße 14, Hamburg-Altona

Karsamstag, 4. April: Der vergessene Tag

Eine Gruppe von Menschen singt um ein Osterfeier

Jesus ist begraben. Die Jünger sind in Schock, Trauer, Sprachlosigkeit. Es gibt keine Gottesdienste, keine Glocken. in der Liturgie  heißt er „Tag der Grabesruhe": ein Zwischentag, der das Aushalten des Nicht-Wissens verlangt. Wir, die wir die Geschichte kennen, wissen, was kommt. Die Jünger damals wussten es nicht.

Theologisch ist dieser Zwischenzustand bedeutsam: Er steht für alle Lebenssituationen, in denen Menschen warten müssen – ohne Gewissheit, ohne Antwort. 

In Hamburg lässt sich der Karsamstag draußen und drinnen erleben. Im Eppendorfer Park lädt die Kirchengemeinde Alsterbund um 14 Uhr zu einem Spaziergang unter dem Titel „Die Sonne geht im Osten auf" ein – mit geistlichen Texten und Liedern. Wer lieber Stockbrot backen und um ein Osterfeuer stehen möchte: Die Versöhnungskirche Eilbek (Eilbektal 33) lädt ab 17 Uhr in den Kirchgarten ein. Ebenfalls mit Osterfeuer feiert die Vicelinkirche in Norderstedt (Immenhorst 3) ab 20 Uhr.

Für Familien mit Kindern und Jugendlichen läuft vom Karsamstag bis Ostermontag täglich der Bergedorfer Osterspaziergang bei St. Petri und Pauli in Bergedorf: Ein Spaziergang durch die Ostergeschichte mit Schatzkarte. Anmeldung per Mail an ev.jugend@stpetriundpauli-bergedorf.de. Wer Ostern modern und mit allen Sinnen erleben möchte, ist im Ökumenischen Forum HafenCity (Shanghaiallee 12) richtig: Die Installation LICHTMOMENT kann noch bis zum 9. April besucht werden.

Veranstaltungen am Karsamstag auf einen Blick:

  • Bergedorfer Osterspaziergang | 10–18 Uhr (auch So + Mo) | St. Petri und Pauli zu Bergedorf, Bergedorfer Schloßstraße 2 | Anmeldung: ev.jugend@stpetriundpauli-bergedorf.de
  • Spaziergang im Eppendorfer Park | 14 Uhr | Eingang Eppendorfer Park gegenüber Martinistraße 52 / Eingang-Ost des UKE
  • Osterfeuer mit Stockbrotbacken | 17 Uhr | Versöhnungskirche Eilbek, Eilbektal 33
  • Osterfeuer beim Vicelinhaus | 20 Uhr | Vicelinkirche, Immenhorst 3, 22850 Norderstedt
  • LICHTMOMENT | täglich 10–17:30 Uhr (bis 9. April) | Ökumenisches Forum HafenCity, Shanghaiallee 12

Ostersonntag, 5. April: Der Tod hat nicht das letzte Wort

Altar geschmückt mit Osterglocken.

Früh morgens, noch vor Tagesanbruch: Frauen gehen zum Grab. Sie wollen den toten Jesus salben – ein letzter Liebesdienst. Doch das Grab ist leer. Das ist der Kern der christlichen Botschaft, die an Ostersonntag gefeiert wird: Jesus von Nazareth ist auferstanden. Der Tod hat nicht das letzte Wort. Das Leben ist stärker.

Die Auferstehung ist das Fundament christlichen Glaubens. Paulus schreibt im ersten Korintherbrief: „Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist unsere Verkündigung leer Weihnachten und Ostern gehören deshalb  untrennbar zusammen: Mit Weihnachten beginnt die Geschichte von Gottes Nähe zum Menschen – und an Ostern erreicht sie ihren Höhepunkt.

Traditionell beginnt der Ostersonntag tatsächlich um Mitternacht: In der Hauptkirche St. Michaelis wird mit der Lesung des Osterevangeliums und dem gemeinsamen Lied „Wir wollen alle fröhlich sein" das Osterfest eröffnet, begleitet von Bach-Musik auf vier Orgeln. Um 6 Uhr folgt die Evangelische Messe zum Ostermorgen in der Krypta, um 10 Uhr der große Festgottesdienst mit Bischöfin Kirsten Fehrs und der Bach-Kantate „Erfreut euch, ihr Herzen" (BWV 66).

Wer den Ostermorgen im Freien erleben möchte, hat mehrere Möglichkeiten: St. Katharinen lädt um 5:45 Uhr zur Feuertonne und um 6 Uhr zum Turmaufstieg zum Sonnenaufgang ein – mit Konfi-Taufen und Osterfrühstück. Besonderes Highlight: Erstmals seit fünf Jahren erklingt an Ostern 2026 wieder die über 400 Jahre alte Gloria-Glocke von St. Katharinen – die tontiefste historische Großglocke Norddeutschlands, die wegen eines Risses außer Betrieb war. 

An der Kirche Ottensen treffen sich Menschen um 6 Uhr, um gemeinsam den Sonnenaufgang an der Elbe zu erleben. In Blankenese (Kirche am Markt, Mühlenberger Weg 64) startet um 6:30 Uhr ein Frühgottesdienst mit anschließendem Spaziergang zur Elbe. Und in der Eimsbütteler Christuskirche wird der Ostermorgen ab 6 Uhr mit a-cappella-Gesängen, Kerzenlicht und Osterfrühstück gefeiert.

Wer den Ostersonntag musikalisch erleben möchte, findet in der Kulturkirche St. Johannis in Altona um 12 Uhr einen Jazzgottesdienst – „Soon and very soon" – mit Lisa Wulff (Kontrabass), Balungile Gumede (Gesang) und Hans-Martin Gutmann (Flügel).

Veranstaltungen am Ostersonntag auf einen Blick:

  • Mitternacht: Liturgische Eröffnung des Osterfestes | 0 Uhr | Hauptkirche St. Michaelis, Englische Planke 1
  • Frühgottesdienst – Vom Dunkel zum Licht | 6 Uhr | Christuskirche Eimsbüttel, Bei der Christuskirche 2
  • Turmaufstieg zum Sonnenaufgang & Osterfrühgottesdienst | 5:45 / 6 Uhr | St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1
  • Ostermorgen: „Vom Dunkel ins Licht" | 6 Uhr | Kirche Ottensen, Ottenser Marktplatz 6
  • Osterfrühgottesdienst mit Elb-Wanderung | 6:30 Uhr | Kirche am Markt, Mühlenberger Weg 64, Hamburg-Blankenese
  • Evangelische Messe mit Bischöfin Kirsten Fehrs & Bach-Kantate BWV 66 | 10 Uhr | Hauptkirche St. Michaelis
  • Konzert im Festgottesdienst zu Ostern | 11:30 Uhr | Pauluskirche, Bei der Pauluskirche 2
  • Jazzgottesdienst „Soon and very soon" | 12 Uhr | Kulturkirche St. Johannis, Bei der Johanniskirche 22, Hamburg-Altona

Ostermontag, 6. April: Unterwegs mit dem Fremden

Kirchenbänke und Mittelgang

Am Ostermontag steht in vielen Gottesdiensten die ‚Emmausgeschichte‘ aus dem Lukasevangelium im Mittelpunkt.  Sie erzähltvon zwei Jüngern, die Jerusalem verlassen – niedergeschlagen, hoffnungslos. Alles, woran sie geglaubt hatten, schien zerbrochen. Auf dem Weg nach Emmaus schließt sich ein Fremder an. Er erklärt ihnen die Schriften. Erst als er beim Abendessen das Brot bricht, erkennen sie ihn: Es ist Jesus.

Die Emmaus-Geschichte ist das Herz des Ostermontags: Ostern kommt nicht nur zu den Überzeugten und Jubelnden. Es kommt auch zu denen, die zweifeln, die Umwege gehen. 

Diesem Geist folgen auch die Angebote am Ostermontag in Hamburg. In Reinbek lädt die Kirchengemeinde Reinbek-West ab 10 Uhr zum Pilgern ein: Ein ca. 4 km langer Spaziergang durch die Oher Tannen, Treffpunkt: Gethsemane-Kirche (Kirchenstieg 1, 21465 Reinbek). Familien finden in der Hauptkirche St. Trinitatis in Altona (Kirchenstraße 40, 10 Uhr) einen fröhlichen Gottesdienst mit Ostereiersuchen. In der Kirche St. Marien in Ohlsdorf-Fuhlsbüttel (11 Uhr) wird nach Gottesdienst und Ostereiersuchen gemeinsam gebruncht. Den Abschluss macht die Jubilatekirche in Schiffbek-Öjendorf (Merkenstraße 4, 18 Uhr) mit „Gespräche am Kohlenfeuer" – Ostergeschichten rund ums Feuer.

Veranstaltungen am Ostermontag auf einen Blick:

  • Pilgern! | 10 Uhr | Gethsemane-Kirche, Kirchenstieg 1, 21465 Reinbek
  • Familienkirche mit Ostereiersuchen | 10 Uhr | Hauptkirche St. Trinitatis Altona, Kirchenstraße 40, Hamburg
  • Familienkirche mit Ostereiersuchen und Mitbringbrunch | 11 Uhr | Kirche St. Marien, Maienweg / Ecke Am Hasenberge, Hamburg-Ohlsdorf
  • Gespräche am Kohlenfeuer | 18 Uhr | Jubilatekirche, Merkenstraße 4, 22117 Hamburg
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