In unserer Zeit wird viel über Versöhnung gesprochen: auf weltpolitischer Ebene angesichts der Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine ebenso wie im persönlichen Umgang mit Verletzungen. Doch Versöhnung lässt sich nicht erzwingen. Sie braucht Zeit – und einen eigenen Weg, mit dem Erlebten umzugehen.
Die neue Ausgabe von „Himmel & Elbe“ nimmt diese Spannung in den Blick. Sie fragt: Was macht Versöhnung zwischen Menschen und Gruppen möglich? Was bedeutet es, Schuld anzuerkennen? Anhand biblischer Erzählungen, historischer Ereignisse und aktueller Geschichten aus Hamburg beleuchtet das Magazin das Thema aus verschiedenen Perspektiven.